7. Januar – Nach Langkawi

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Die Bequemlichkeit siegte.

Statt mit dem Taxi erst zum Hauptbahnhof, dort mit allem Gepäck zum Busbahnhof und dann 1½ Stunden mit dem Bus zum Flughafen, entscheiden wir uns fürs Taxi ab Hotel.

Kostet zwar rund das Dreifache, aber mit knapp 20 € immer noch sehr erschwinglich. Außerdem ist man in einer Stunde ohne Umsteigen am Flughafen.

Wieder eine Flug-Verspätung – eine halbe Stunde später als geplant landeten wir auf Langkawi. Vom Flughafen bis ins Pelangi Beach Resort waren es dann aber nur ein paar Minuten, gegen 16:30 Uhr waren wir da.

Der erste Eindruck war etwas verhalten – das Zimmer ist zwar sehr geräumig und sauber, könnte aber dringend eine Renovierung vertragen (vielleicht gab es das Zimmer deshalb zum Schnäppchen-Preis …)

Schön ist allerdings das geräumige Bad – ein Extra-Raum für Badewanne und Toilette und eine Art Ankleideraum mit Waschbecken, Kofferablage, viel Platz und Stauraum; sogar ein Bügelbrett und Bügeleisen gibt es.

Dieter stellte gleich fest, dass es wieder mal nur englischsprachige Fernsehsender gibt – BBC und CNN. Das hat er nun von seinem humanistischen Gymnasium …

Das Schönste aber – unser Zimmer liegt nur wenige Schritte vom Strand entfernt, eine Rasenfläche trennt uns vom schneeweißen Sandstrand und vom Meer, und auf der großen schattigen Terrasse kann man’s gut aushalten.




Das Dorf Cenang hat sich in den letzten 10 Jahren enorm verändert und vergrößert. Jede Menge kleine Restaurants und Geschäfte, so dass wir wenig Probleme hatten, ein super Fischlokal zu finden, wo wir uns abends einen fangfrischen Red Snapper und zwei gigantische Jumbo-Prawns vom Grill leisteten.

Da Langkawi zollfreie Zone ist, kann man hier wirklich sehr gut und gleichzeitig billig leben. Trotzdem macht uns etwas Sorgen, dass es weit und breit keinen einzigen ATM gibt, sondern nur Money-Changer – unser Bargeld wollten wir eigentlich für Myanmar aufheben.

Nachts ärgerten wir uns über grauenhaften Disco-Krach, vor allem über die Bässe, die das Einschlafen auch mit Ohropax schwierig machten, erst nach 1:00 Uhr war endlich Ruhe.

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