25. Januar – Jede Menge wilde Tiere

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P1040092Heute ließen wir’s langsam angehen, gemütliches spätes Frühstück mit allem, was das Büffet so hergibt – z.B. super-leckeren „Bread and Butter Pudding“ mit Vanillesauce und natürlich viel Obst.

Dann wurde Wäsche sortiert – und ich sprühte unsere Hosen mit einem Anti-Moskito-Mittel ein, denn wir wollten ja schließlich in den Dschungel.

Da noch viel Zeit bis zu unserem Besuch bei den Orang Utans war, spazierten wir durch den Hotelpark. Und endlich kam auch Dieter auf seine Kosten: Die auf mehreren Schildern im Garten angekündigten Warane ließen sich blicken und spazierten – kein bisschen scheu – direkt vor unseren Füßen herum.
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Die beiden Biester waren ganz schön groß, der größere war sicher fast 2 m lang und ich hielt respektvoll Abstand, während Dieter gar nicht nah genug ran konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bevor Dieter sich wieder loseisen konnte, aber es stand ja heute noch mehr “Wildlife“ auf dem Programm

Also machten wir uns fertig für unseren Besuch bei den Orang Utans – lange Hosen anziehen, gut mit Antimückenmilch einreiben, Mützen und Schirme einpacken, denn es sah stark nach Regen aus.

Etwas zu früh kamen wir im Shangri La an, bezahlten unser Eintrittsgeld und machen uns auf zum „Wildlife Center“. Dort wurden zunächst rührende Filme aus der Orang Utan Auffangstation in Sepilok gezeigt, die vom Shangri La unterstützt wird. Danach ging es an der Krankenstation vorbei, wo ein kleines Orang Utan Mädchen wegen Husten behandelt wurde.
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Dann wanderten wir ca. 5 Minuten durch den Dschungel zu einer Plattform, wo schon jede Menge Makaken herumlungerten.

Die Betreuer riefen nach den Orang Utans, die nach einiger Zeit auch angeturnt kamen, es waren zwei junge Männchen, die bis auf ca. 10 m an uns herankamen, um ihre Bananen oder was auch immer ihnen auf eine etwas entfernte Plattform gelegt worden war, zu futtern.
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Dabei mussten sie sich heftig gegen Makaken wehren, die dauernd versuchten, ihnen das Futter zu klauen, was zu spannenden Filmszenen führte – fotografisch war da aber nicht so viel drin, zumindest mit meiner digitalen Kamera, die für meinen Geschmack oft einfach zu langsam ist.
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Da es zu regnen begann und die Affen sich wieder in die Bäume schwangen, machten wir uns auf den Heimweg – zunächst im strömenden Regen, der aber abrupt aufhörte, als wir uns unserem Hotel näherten. Also gab’s noch eine Lesestunde am Meer, bevor es zum Essen ging.

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