11. März – Kleine Fische am Ngapali Beach

P1050321Wir hatten mit Lay vereinbart, morgens um 7:30 für ein – zwei Stunden sein Motorrad zu mieten, weil wir ins Fischerdorf wollten.

Pünktlich waren wir da, ich mit ein paar Fotos von Kindern aus dem Dorf im Rucksack, die ich vor zwei Jahren geschossen hatte. 

Einen echten Fischmarkt gab es allerdings – zu Dieters Leidwesen – nicht, aber es war dennoch absolut spannend, zuzusehen:
Die kleinen Fischerboote ankerten alle in Strand-Nähe, der Fisch wurde in Körbe gepackt und durchs Wasser an Land getragen.
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Dort sortierten Frauen die Fische – es waren aber nur ziemlich kleine Exemplare und ein paar Tintenfische. Vielleicht waren wir doch zu spät. P1050336
Ochsenkarren fuhren am Strand entlang …
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….adere versuchten, im tiefen Sand mit dem Fahrrad voran zu kommen …
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Am Strand lagen auf Stroh endlose Reihen von blauen Plastikfolien bzw. -netzen, auf denen die kleineren Fische zum Trocknen ausgebreitet wurden. Offenbar werden die kleinen Dinger nicht frisch gegessen, sondern konserviert, damit in der Regenzeit, wenn nicht gefischt werden kann, was zu essen da ist.
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Wir waren die einigen Ausländer hier – und die jungen Frauen und Mädchen wollten alle ein Foto…

Anschließend fuhren wir ins Dorf, wo ich meine Fotos von vor zwei Jahren zeigte und nach den Kindern, die darauf waren, fragte (mit Händen und Füßen), denn jedes Kind sollte ein Foto bekommen.

Ein kleines Mädchen bedeutete, wir sollten ihr folgen, in einer kleinen Seitengasse waren wir im Nu von Kindern und Frauen umringt, die die Kinder auf den Fotos zu identifizieren versuchten. Eines der Kinder war offenbar gestorben, eines weggezogen, die anderen bekamen alle ihre Fotos.

Nach der Rückkehr gab’s erst mal Frühstück, dann beschäftigten wir uns in unserem Häuschen mit Blog-Schreiben, Hemden waschen etc. bevor’s zum Faulenzen an den Strand ging.
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Aber auch im Hotel-Pool konnte man seine Bahnen ziehen. Oder sich im schattigen Garten ausruhen …
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Eigentlich wollten wir ja mal woanders essen, aber als wir mittags auf eine Cola im Golden Sea waren, hatte unser Wirt so tollen frischen Fisch, dass wir uns gleich einen White Snapper aussuchten und reservieren ließen.

Also gab’s abends wieder Fisch, Reis und Tomatensalat – leicht und gesund, aber meine überflüssigen Kilos sind leider dennoch nicht weniger geworden.

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