17. März – An jeder Ecke ein Wat

P1050692Frühstück gibt es bis 10:30 – also keine Eile am Morgen..

Leider war es immer noch recht trüb, wir blieben nach dem Frühstück also erst mal im idyllischen Garten und schauten nach unseren Mails.

 Opodo hatte inzwischen mitgeteilt, der Flug von Danang nach Saigon sei auf 12.00 Uhr umgebucht worden. Damit haben wir knapp 4 Stunden Aufenthalt in Saigon vor dem Weiterflug nach Bangkok, immer noch lange, aber was hilft’s. Immerhin müssen wir nicht so früh aufstehen.

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Am späten Vormittag machten wir uns auf, spazierten den kleinen Nam Kham Fluss rauf, an der Post vorbei, die allerdings Mittagspause machte und zu war, dann rüber zum Mekong, um mal wieder einen Überblick zu bekommen.
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Überall in Luang Prabang sind die in orangerote Gewänder gehüllten Mönche allgegenwärtig.
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Luang Prabang ist noch genauso liebenswert verschlafen wie zuvor. Die schmalen Seitengässchen …
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… die kleinen Marktstände ….
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… die müden Katzen …
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… und natürlich die wunderbaren Wats an praktisch jeder Straßenecke.
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Nur die Zahl der Massagesalons hat gewaltig zugenommen.

Da sich das Wetter nicht wirklich besserte, gönnten wir uns eine Massage, ich toppte das Ganze noch mit laotischen heißen Kräuterstempeln – mit Kräutern gefüllte Stoffbeutel, die kochend heiß gemacht werden und mit denen dann Rücken, Beine und Arme abgetupft wird – es war himmlisch.

Anschließend gab es knusprigen Elefantenohr-Kuchen (bei uns heißt die kleinere Version Schweinsöhrchen) und Cola in der Scandinavian Bakery und dann ging’s zurück zur Post, Briefmarken kaufen. Außerdem brauchten wir noch Geld, denn unsere 500.000 Kip waren schon mächtig geschrumpft. Da ich mir überlegt hatte, dass der Fehler wohl war, dass ich mit meiner Visacard auf dem Bildschirm auf „Current“ geklickt hatte (den Begriff „Credit“, wie z.B. in Thailand üblich, für Kreditkarten, gab es nicht) und das für Kreditkarten garantiert falsch war, wollte ich es mit meiner EC-Karte versuchen – und siehe da, brav spuckte der Automat das Geld aus. Jetzt waren wir wieder um 700.000 Kip (ca. 66€) reicher – mehr rückte der Automat nicht raus.

In der Post brauchte ein Beamter fast eine Viertelstunde, bis er erst mal in einem Buch nachgesehen hatte, wie viel Porto eine Karte nach Europa braucht, dann 6 Briefmarken abgezählt, die Transaktion in ein Buch eingetragen, mit dem Taschenrechner ausgerechnet hatte, was zu zahlen war, das Geld entgegengenommen, umständlich nach Wechselgeld gekramt hatte – wir hatten fast schon Wurzeln geschlagen, bis ich meine Marken endlich hatte.

Auf dem Heimweg trafen wir ein ziemlich erschöpft aussehendes Mädchen mit dem Schwesterchen auf dem Rücken…
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Kurz frisch machen, Schal holen (abends wird es kühl) und auf zum Sonnenuntergang an den Mekong.
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Allerdings war die Sonne schon gegen 18:00 im Wolkenbett verschwunden, war also nichts mit romantischer Stimmung. Leider hatte das Lokal, in dem wir eigentlich am Fluss essen wollten, heute Abend zu, also ging’s wieder ins Garden Restaurant, wo das Essen erneut prima schmeckte.

Und anschließend gab es wieder Caipis zur Happy Hour, bevor es ins Hotel und dort noch eine Weile auf den Balkon ging. Dank Ohropax konnte ich auch deutlich besser schlafen als die Nacht zuvor.

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