26. März – Trübe Aussichten …

Da es bis 10:30 Frühstück gibt, hatten wir es mit dem Aufstehen nicht sehr eilig.

Außerdem war es total trüb und sah nach Regen aus. Das Frühstück ist ganz ordentlich, es gibt eine leckere Phõ und man kann sich frische Crêpes backen lassen.

Außerdem sitzt man mit Blick auf den Fluss, der allerdings etwas müffelt. Insofern war es ganz gut, dass wir nicht ein teures Flussblick-Zimmer gebucht hatten. Aber für unser Zimmer ist das Preis/Leistung-Verhältnis fantastisch.

Vormittags erkundeten wir das Städtchen etwas genauer und mein erster nächtlicher Eindruck hatte nicht getrogen – irgendwie sieht der ganze Ort verändert aus und scheint jetzt ausschließlich auf Touristen ausgerichtet zu sein. Etliche der Restaurants am Flussufer sind verschwunden oder zu, auch die Ponton-Brücke gibt es nicht mehr und der malerische Lampion-Laden an der Ecke der Brücke ist ebenfalls weg – dort sitzt jetzt das Touristenbüro und verkauft Eintrittskarten für die Sehenswürdigkeiten.

Immerhin war das kleine Restaurant noch da, wo wir letztes Jahr immer sehr gut und spottbillig gegessen hatten, dort wollten wir heute Abend hin. Und nach wie vor kann man den Menschen bei der Arbeit zusehen … es wird geschnitzt und gesägt …

… geduldig gewartet …




… und gespielt…

Da es sehr nach Regen aussah, machten wir uns auf den Heimweg. Ich entschloss mich, endlich mal meine Haare nachtönen zu lassen (die Tönung hatte ich aus Deutschland mitgenommen und schleppte sie jetzt schon fast 3 Monate lang mit mir rum), denn direkt neben dem Hotel gibt es einen „Schönheitssalon„. Da sie auch Massagen anbieten, wollte ich erst massiert werden, danach sollten die Haare drankommen.

Die Massage war so ziemlich das Beste, das ich auf unserer Reise erlebt hatte, sehr gut massiert und dann mit heißen Kräuterstempeln wohlig durchwärmt. Anschließend wurde meine grauen Haare wieder kastanienbraun – danach war ich fit fürs Abendessen in der Stadt.

Leider war unser kleines Restaurant kulinarisch bei weitem nicht mehr so gut, das Essen war zwar einigermaßen ok, aber sie hatten Dieters Bestellung vergessen und als sie endlich sein Essen brachte, war es garantiert nicht das, was er bestellt hatte. Aber billig war es weiterhin.

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