15. Juni – Isle of Wight

p1060601What a beautiful morning!

Sonne satt schon früh am Tag.

Wir folgten dem Tipp unserer Wirtin, fuhren einfach zum Hafen  und versuchten, mit unserem Ticket auf eine frühere Fähre zu kommen. Und siehe da – es klappte! 

Sie nehmen jeden mit, der ein Ticket hat, wenn noch Platz ist.

Erstes Ziel auf der Insel: Die „Needles“, drei spitze schneeweiße Kalkstein-Felsen, die quasi im Gänsemarsch hintereinander auf der Westseite der Insel im Wasser stehen.
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Dann eine kurze, aber schweißtreibende Wanderung zu den strategisch günstigen Foto-Spots sowie zur „Old Battery“  mit alten Kanonen, befestigten Unterständen und frechen Raben.

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Anschließend ging’s zunächst die Westküste entlang, mit weißen Klippen und Stränden beeindruckend und fotogen, dann landeinwärts, durch malerische Dörfchen mit jeder Menge Foto-Motive.

In Mottistone, einem zauberhaften kleinen Anwesen mit wunderschönem verwunschenem Garten gab’s dann eine Stärkung in Form von Cream Tea.

Die „Winkle Street“ – angeblich die hübscheste Straße auf der Insel – war unser nächstes Ziel.
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Hübsch ist es hier auf jeden Fall – aber andere Inselsträßchen können durchaus mithalten!

Zurück an der Küste umrundeten wir die Insel mehr oder weniger, immer mal wieder mit Pausen zum Schauen, Fotografieren, Filmen – Motive gab es genug.

Z.B. das St. Catherines Lighthouse …
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Das kleine Fischer-Örtchen Ventnor
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Oder eine Windmühle, mitten auf einer Weide (wo wir den weit-gereisten Besitzer trafen und uns mit ihm über Reiseziele in Südostasien austauschten 😉 )

Und schließlich landeten wir am Abend sogar noch einen Zufalls-Volltreffer.

In einem kleinen Dorf kurz vor Yarmouth, wo die Fähre zum Festland abgeht, gibt es ein Pub, das in einem Führer als mehrfach preisgekrönt erwähnt wurde. Wir stoppten kurzentschlossen – unsere Rückfahrt hatten wir erst für 21:15 gebucht, weil wir auf der Insel essen wollten – im Pub waren jedoch alle Tische reserviert, offenbar ist es sehr beliebt.

Der freundliche Wirt brachte uns aber dennoch irgendwie unter, und wir bekamen ein Super-Essen! Dieter aß einen „Whiting“ mit Kapernbutter, neuen Kartoffeln und diversen Gemüsen, ich einen unglaublich leckeren Fishpie, der neben Fisch auch Krebsfleisch enthielt.

Die Rückfahrt nach Lymington im Abendlicht, kurz vor Sonnenuntergang, war grandios, aber etwas kühl, denn die Tage sind zwar alle sonnig, aber durch den ständigen Wind leider nicht sehr warm.
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