25. Juni 2010 – Rund um Mevagissey

Heute gab es eine Premiere – Frühstück auf der Terrasse, mit Blick auf Meer und Kühe. Die Sonne hat selbst frühmorgens schon so viel Kraft, dass man locker im Freien sitzen kann, ein toller Tagesbeginn.

Okay – eine Jacke war nicht verkehrt – aber  trotzdem kommt es einem doch gleich viel mehr nach Sommer vor, wenn man morgens schon raus kann!

Anschließend entwickelte sich eine Art Puzzle-Tag, von allem ein bischen – und alles so richtig schön!


Zuerst nach Mevagissey, wo ich Sandalen erstand und Dieter das Küstendorf im Morgenlicht filmte.

Danach eine kleine Wanderung, nur knapp 1½ Stunden, von Portmellon über Chapel Point mit seinen weißen Häusern, die sich als hochherrschaftliches Anwesen herausstellten.


Anschließend ging es übers Land, über saftig grüne Weiden, eingefasst von niedrigen Hecken.


Vorbei am Caerhays Castle, das völlig einsam in Küstennähe liegt …

Bis zum Dodman Point. Dort eine zweite kleine Wanderung rings um das Kap, auf dem ein riesiges steinernes Kreuz aus dem 19. Jahrhundert steht. In Pentewan gab es später Cream Tea im Dorf, dann ging’s zu unserer Unterkunft, um das neue Zimmer inspizieren.

Es ist noch kleiner als das vorherige, dafür mit deutlich schönerer Aussicht, direkt auf den alten Hafen und das Meer dahinter, allerdings auch hier wieder mit Caravans auf der rechten Seite … Aber dafür schlafen wir jetzt in einem antiken Messingbett.

Nach einem Lesestündchen auf der Terrasse, während Dieter Wimbledon und/oder Worldcup sah, wanderten wir kurz vor 19:00 erst mal ins Dorf-Pub auf ein Bier.
Zum Essen fuhren wir jedoch nach Mevagissey und landeten dort im „Quay West“ – ein kulinarischer Glücksgriff  – das Essen war nicht nur unglaublich gut (Lachs mit Zitronen-Pfefferkruste, neuen Kartoffeln und mediterranem Salat sowie gegrillter Cod mit Parmaschinken, Knoblauchkartoffeln und gegrillten) sondern auch sehr preiswert. Ein echter Genuss – und auch noch mit Hafenblick!

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