18. Februar – Abhängen am Strand

P1100142So langsam sind wir eingerichtet.

Zwar hat Judy die versprochene Teekanne noch immer nicht geliefert und ich mache mir vorläufig Tee im Kochtopf … und statt Geschirrhandtücher hat sie uns Spültücher gebracht … aber es läuft.

Und wenn man morgens beim Aufwachen gleich soooo einen Blick aus dem Fenster genießt!

Unsere wichtigsten Einkäufe haben wir in den ersten zwei Tagen mit dem Auto erledigt, auch am zweiten Tag (etwas ausgeschlafener) nochmal ein paar Kartons voller Getränke – ich habe einen förmlichen Saft-Tick entwickelt, wir haben jetzt nicht nur Orangen- und Ananas-Saft im Kühlschrank, sondern auch Guave, Granatapfel und Mangosteen … alles superlecker!

Später ging es nach Rawai, wo die Fischer an kleinen Ständen ihren Fang verkaufen. Wir kauften riesige Jumbo-Prawns (das Kilo für 12 €). Bei der Gemüsefrau, die wir noch vom letzten Jahr kannten, bekamen wir noch Tomaten und Gurken, Chillies und Ingwer, Koriander und Basilikum, Ananas und Kartoffeln, also alles für ein leckeres Essen – z.B. für eine Tom Yam  Gung – siehe unten!
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Inzwischen haben wir nur noch zwei Räder, also ein Motorrad, aber auch damit waren wir weiter auf Einkaufstour – drei Orchideen im Blumentopf zieren jetzt unser Wohn-/Esszimmer. Ansonsten macht sich langsam Routine breit – morgens drehe ich erst mal meine Runden im Pool, mit Blick über Kata bis hin zum Meer, und sehe dabei zu, wie sich die Sonne langsam über die Hügel schiebt.
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Bis die Sonne ums Haus auf die Terrasse kommt, genießen wir unsere kühle Wohnung beim ausgedehnten Frühstück, schauen nach Mails, gucken in DW-TV (Deutsche Welle), was es Neues in Deutschland gibt, sortieren Fotos im Netbook usw ….

Unsere Plastikstühle polstern wir mit Badetüchern aus Australien – mit einschlägigen Motiven.
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Dann geht es meist an einen der vielen Strände – das Meer ist glasklar und wunderbar warm, ab und zu eine Massage, endlich mal Zeit für Bücher (die wir seit Wochen mit uns rumschleppen). Oder einfach nur so über die Insel, die immer noch viele Ecken hat, die nicht überlaufen sind – man muss nur wissen, wohin!
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