23.-27. März – Legian: Padma Resort

2011-03-25 Bali 013Ich hatte per Email um ein Zimmer im oberen Stock der zweistöckigen Bungalows gebeten, jedoch zur Antwort erhalten, angesichts der Buchungslage könne man das nicht garantieren.

Beim Einchecken wurde uns dann mitgeteilt, wir kämen in den Genuss eines Upgrades in ein frisch renoviertes Premier-Chalet – leider, wie sich herausstellte, doch im Erdgeschoss.

Aber das Zimmer ist wunderschön und geräumig, liegt auch sehr ruhig, so dass wir unsere Terrasse durchaus genießen können.

Von außen war unsere Terrasse kaum zu sehen…

Auch das Bad ist riesig – mit einer Dusche, in der eine Familie Platz hätte!

Die Zimmer sind in zweistöckigen Gebäuden untergebracht, die in einem sehr schönen und top-gepflegten weitläufigen Park verstreut sind. Auch der Pool ist riesig – und es gibt sogar noch einen zweiten im hinteren Teil der Anlage.

Allerdings ist der Strand eine echte Enttäuschung. Weniger wegen der hohen Wellen, die Baden fast unmöglich machen – das wussten wir ja schon – sondern er ist keineswegs weiß, wie behauptet wurde, sondern eher bräunlich und total schmuddelig. Kein Vergleich mit Thailands Stränden – aber schließlich sind wir ja nicht zum Strand-Urlaub hierher gekommen, sondern wollten das Land kennen lernen.



Da es fast durchgehend sehr windig ist, fliegen die merkwürdigsten Drachen durch die Luft – besonders gut gefallen haben uns die Drachen in Form eines Schiffes, da denkt man gleich an den Fliegenden Holländer.


Wirklich spektakulär sind hier aber die Sonnenuntergänge – tolle Wolkenformationen machen das Ganze zu einer richtigen Show, wobei sich das Bühnenbild im Minutentakt verändert.

Unser Logenplatz waren ein paar wackelige Plastikstühle auf einer Düne, die ein kleiner Balinese pünktlich zum Sonnenuntergang hinstellt und dazu eiskaltes Bintang-Bier serviert. Schöner kann ein Tag nicht ausklingen!





Abgerundet wurden die Abende durch sehr gutes Essen, das es locker mit dem thailändischen aufnehmen kann! Und dann gab es noch ein paar entspannende Massagen, ich erwarb massenhaft Sarongs aus Seide ….

… und irgendwann war dann auch diese Reise vorbei.

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