16. Januar – Bagan: Noch mehr Pagoden …

Nordthailand 1060Auch der heutige Tag war wieder eine Folge von diversen Pagoden-Besuchen.

Ganz besonder schön ist es bei einer unserer Lieblings-Pagoden, der Dhama Yazika – kaum von Touristen besucht, weil ein bisschen abgelegen, aber wunderschön!

Und von den oberen Terrassen hat man einen fantastischen Blick über die Ebene.

Zuerst eine Umrundung – dabei fallen unglaublich viele Details auf!

Und dann der Blick über all die Pagoden – immer wieder einfach der Hammer!

Eindrucksvoll auch die Izagawna Pagode – sie zeigt wunderbar gemeißelte Steinreliefs.

Danach ging es in ein unterirdisches Kloster – schwer vorstellbar, hier längere Zeit zu leben.

Auch die Küche machte keinen wirklich appetitlichen Eindruck.



Total entspannt war hier nur ein kleiner Welpe, die Katze schien auf Futter zu lauern!

Manche Pagoden boten ein paar Überraschungen – zum Beispiel einen Buddha mit Mini vor sich!



Auch draußen gab es immer wieder erstaunliches – Mama-Taxi geht hier ein bisschen anders als bei uns.

Unser Kutscher bringt uns in sein kleines Dorf – viel los ist hier nicht!



Eine junge Frau müht sich mit einem Schneidegerät ab – sie schneidet Viehfutter. Eine ältere Frau plagt sich mit dem Spinnrad.

Andere sortieren Nüsse oder Kerne.


Und es ist auch tierisch was los hier !

Ein Bus voller junger Nonnen!

Und es zeigt sich – dass Mädels einfach nur Mädels sind! Egal wo und egal wie …

Heute kehrten wir früher zurück, weil wir morgen sehr früh aufstehen müssen – die Fahrt zum Inle See steht an.

Vom Hotel waren wir zum Abendessen eingeladen, weil wir drei Nächte hier verbrachten – das scheint nicht so häufig vorzukommen! Un zu meiner großen Freude gab es als Vorspeise einen „Pickled Tealeaves Salad” – einen Salat aus eingelegten Teeblättern mit Tomaten, Knoblauch und Erdnüssen, der prima schmeckt! Auch sonst war das Essen wirklich gut – auch wenn wir fast die einzigen Gäste waren. Als Begleitung gab es eine burmesische Marionetten-Aufführung – ein tolles Spektakel und nicht mit unseren Marionettenspielen zu vergleichen.

Die Puppen fliegen förmlich über die Bühne und die Musik ist – na ja – gewöhnungsbedürftig …Aber wir lieben das Schauspiel inzwischen sehr.

Burmesische Marionetten: Links der Zauberer Zawgyi

Und morgen geht’s weiter – zum Inle See!

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