13. März – Vom Albtraum-Zimmer …

 Düster sah es morgens aus, dicke Wolken am Himmel – aber heiß … sehr heiß! Ein heftiger Wind blies den feinen roten Staub in alle Ritzen und ins Auto, als wir unsere Sachen einluden. 32° zeigte das Auto-Thermometer… Weiterlesen

12. März – Die perfekte Welle!

Wieder lagen fast 400 km vor uns, jetzt ging es richtig ins Outback, nach Hyden, zum berühmten Wave Rock. Bevor wir Esperance verließen, war noch ein Gang zum Geldautomaten angesagt – die australischen Dollar schmelzen wie Butter an der… Weiterlesen

11. März – Weiße Strände und Pink Lake

Es hatten sich nicht genug Leute für die Inseltour gefunden – also mussten wir was anderes unternehmen. Der Great Ocean Drive versprach tolle Aussichten auf’s Meer und auf dem Rückweg würden wir noch am Pink Lake vorbei kommen…. Weiterlesen

10. März – Strände für zwei Sonnenbrillen

Als wir in Margaret River mit Hywel über unsere weiteren Ziele sprachen, meinte er, für die Strände um Esperance brauche man gleich zwei Sonnenbrillen übereinander: Der Sand sei so unvorstellbar weiß, dass man förmlich geblendet werde. Das wollten… Weiterlesen

9. März – Weit nach Osten

Heute hatten wir die bislang längste Strecke vor uns, rund 500 km, bis Esperance. Deshalb wollten wir früh los – die Rezeption war aber erst ab 10 Uhr besetzt! Dummerweise hatten wir das erst gestern Abend festgestellt, sonst… Weiterlesen

8. März – Trübe Aussichten ….

Morgens um 7:00 – dicke graue Wolken, Regen …  8:00 – immer noch grau und es nieselt … 9:00 – Wolken eher weiß und ein paar blaue Lücken … Also nichts wie raus – nach einem üppigen Frühstück… Weiterlesen

7. März – Von Denmark nach Albany

Von Denmark nach Albany sind es gerade mal 50 km – wir hatten heute nur einen Katzensprung vor uns. Bei der Routenplanung hatten wir den Tree Top-Walk eigentlich für den heutigen Tag eingeplant – nachdem wir nun gestern… Weiterlesen

6. März – Howayadoin?!

Egal ob an der Ladenkasse, der Tankstelle, im Lokal – überall wird man mit einem freundlich-genuschelten “Howayadoin?” oder noch kürzer “Howyado” begrüßt. Selbst auf dem Weg zum Strand oder auf dem Parkplatz rufen wildfremde Leute einem den Gruß… Weiterlesen

5. März – Windy Indie

Erneut stürmte es heftig am Morgen, die Bäume bogen sich förmlich. Hywel nannte es “A nice South-Easterly”, der um diese Jahreszeit öfter blase und ziemlich kühl sei. So lange er die ebenfalls wieder aufgetretenen Wolken vertreibt, soll’s uns… Weiterlesen

4. März – Morgens um 5 ….

Eine herrlich kühle Nacht, ein bequemes Bett, vor dem Einschlafen noch ein Glas von Hywels Rotwein – damit war die Nachtruhe gesichert. Die dann allerdings Punkt 5 Uhr zu Ende war, weil irgendjemand direkt vor unserem Fenster so… Weiterlesen

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