10./12. März – Kampot: Mehr als Pfeffer!

P1230518There are many reasons for visiting Kampot – but at least one is the Rikitikitavi! A lovely small guesthouse in a converted rice-barn, right on the riverfront. And what makes the Riki extra special is the absolutely lovely staff!

Always cheerful, friendly and ready for a bit of gossip or a joke, Somnang, Bora and Chantrea brighten up even the dullest day with their radiant smiles.

And, of course, Thean – he has an eye on everything and can organize just about anything!

P1230532Das musste jetzt sein, schließlich hatte ich den drei Mädels und Thean versprochen, dass sie ins Internet kommen! Mit Foto! Und da sie verständlicherweise kein Deutsch können, gibt es als Einleitung eben mal ein bisschen fremdsprachiges, damit sie’s auch lesen können (Khmer beherrsche ich leider nicht 😉 )

Und es ist auch jedes Wort wahr – das gesamte Personal im Riki ist einfach umwerfend nett, freundlich, lustig – und super-kompetent und hilfreich!! Nicht nur, aber auch deshalb sind wir bereits zum dritten Mal hier. Und wie schon zuvor, war es eine gute Entscheidung.
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Denn Kampot hat was – und damit meine ich nicht nur den berühmten Kampot-Pfeffer, der zu den besten weltweit gehört. Kampot ist ein einfach unglaublich liebenswertes kleines Örtchen, wo im Grunde gar nichts, überhaupt nichts, los ist.  Wo es nach wie vor nicht wirklich viele Touristen gibt, weil es auch nach wie vor keine großen Hotels, sondern nur kleine Gästehäuser mit wenigen Zimmern gibt. Und es gerade deshalb wunderbar entspannt ist.

Schon der Weg von Sihanoukville nach Kampot ist richtig schön – anders als die Strecke von Phnom Penh vor einigen Tagen fährt man durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Obstplantagen und Feldern. Die Dörfer machen einen deutlich saubereren und aufgeräumteren Eindruck, auch die Häuser zeugen von erheblich mehr Wohlstand.

Und Kampot – das hat sich in den letzten zwei Jahren zwar etwas verändert, aber durchweg positiv! Es ist mit Sicherheit eine der aufgeräumtesten und saubersten Ortschaften Kambodschas. Eine hübsche Ufer-Promenade …
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… stilvolle und schön restaurierte alte Häuser …
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… verträumte Sträßchen …
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Und natürlich das Rikitikitavi
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Das kleine Guesthouse ist ein Juwel: Eine alte Reis-Scheune wurde vor 10 Jahren von Dom (Engländer) und Denise (Holländerin) in ein Guesthouse mit 8 Zimmern umgebaut und ist seit Jahren quasi die erste Adresse in Kampot. Das liegt nicht nur an der Qualität der Zimmer und des tollen Essens, sondern auch an der Persönlichkeit der Eigentümer und ihres Personals.

Denise und Dom investieren eine Menge in Schulung und Ausbildung ihrer Leute, alle sprechen sehr gut Englisch und sind hoch motiviert. Und sie danken es ihren Arbeitgebern durch große Loyalität – wir haben vor 5 Jahren schon eine Menge der gleichen Mitarbeiter hier getroffen.

Unser Zimmer (dieses Mal das „Familien-Zimmer“ mit viel Platz) war wunderschön und sehr geräumig.

Ein Gang durch den Ort, eine wohltuende Massage bei den Blinden, nur zwei Türen weiter. Gegen Abend ein kühles Angkor Bier am Fluss, dann ein wunderbar leckeres Essen.

Trotz der wirklich guten Küche im Riki aßen wir allerdings in Veronicas Kitchen – im vergleichsweisen kleinen Restaurant des Riki bekommt man abends nur schwer einen Platz und bei Veronica sitzt man wunderschön zwischen Blumen.
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Und das Essen ist auch prima!
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Wir waren dieses Mal nur zwei Nächte hier – klar, dass trotzdem zumindest ein bisschen Sightseeing sein musste. Das Wetter war nicht gerade toll, es sah ziemlich nach Regen aus, so dass wir keine große Lust auf eine Motorrad-Tour hatten – aber Somnang organisierte fix ein Tuktuk und damit gondelten wir ganz entspannt über’s Land.

 


Noch ein kurzer Besuch in Kep – aber irgendwie werden wir mit diesem Ort nicht richtig warm. Dabei ist der Crab Market durchaus sehenswert und farbenfroh – und es werden jede Menge Köstlichkeiten aus dem Meer angeboten!
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Auch wenn der Touristenandrang mehr als spärlich war – die Krebs-Verkäuferinnen hatten auch mit einheimischem Publikum reichlich zu tun.
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Und wenig später sahen wir auch, weshalb: Der Strand von Kep war heute fest in der Hand der Locals – das Wochenende begann, und offenbar musste das mit einem üppigen Picknick gefeiert werden!
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Nur wenige westliche Touristen waren tatsächlich unten am Strand ….
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Der Strand reizte bei dem Wetter auch nicht wirklich – wir machten uns wieder auf den Heimweg, zu „same procedure as yesterday …„.

Die eher kurze Strecke von Sihanoukville bis Kampot:

5 Kommentare zu “10./12. März – Kampot: Mehr als Pfeffer!

  1. Ah, Kampot und Kep – da kommen schöne Erinnerungen hoch… Das Rikitikitavi ist ein kleines Juwei, da muß ich dir rechtgeben. Wir verbrachten ein paar Nächte dort, übrigens auf Grund eines Tips von dir, für den ich sehr dankbar bin 🙂

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  2. Oh, du hattest Geburtstag, liebe Renate! Da möcht ich nun doch wenigstens nachträglich dir alles Gute und Liebe erst mal für den weiteren Weg in der großen weiten Welt draußen wünschen und dann eine gesunde Wiederkehr mit dann hoffentlich schon Frühlingstemperaturen. – Die Fotos von Kampot sind umwerfend schön. Damit „Fernweh heilen“ ? – das Gegenteil ist der Fall.
    Ich freu mich jedenfalls auf deine Rückkehr
    Herzliche Grüße von Helga

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  3. Hallo, Renate !
    Wir wünschen Dir alles Liebe zum heutigen Purzeltag 🙂
    Geniesst die weitere Reise und passt auf Euch auf !

    Doris und Walter

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