Der heutige Tag sollte eines der Highlights hoch oben im Norden werden.

Wir hatten geträumt von blauem Himmel, eventuell ein paar weißen Schaumkronen auf dem Wasser und natürlich von gewaltigen Atemfontänen, riesigen Rücken, die majestätisch abtauchen und am Ende eine riesige Fluke, die Wassertropfen sprühend langsam ins Meer verschwindet.

Denn die Ecke, in der wir waren – das äußerste Ende der Vesterålen, rund 300 km nördlich des Polarkreises – ist ein Ort, an dem sich die Wale geradezu auf die Flossen treten! Weiterlesen

Ursprünglich wollten wir ja schon am 1. Juli in Norwegen sein – das war zumindest die Planung vom Februar und entsprechend war auch die Route getaktet. Aber die späte Öffnung des Landes machte uns einen Strich durch die Rechnung.

Wäre alles kein Problem, hätten wir nicht für den 11. Juli eine Passage von Trondheim nach Bodø auf einem Hurtigruten Schiff gebucht – und die konnten wir nicht mehr verschieben, da mittlerweile sämtliche Autoplätze im Juli weg waren. Also „fehlen“ uns am Anfang volle 5 Tage, deshalb geht’s auf dieser Reise leider etwas im Schweinsgalopp in 3 Tagen nach Trondheim. Weiterlesen

Mit Reiseerinnerungen ist es so eine Sache.

Einerseits freut man sich, wenn man Videos und Bilder anschaut oder in Worte gefasste Erinnerungen liest, weil man so viel Schönes, Spannendes, Interessantes erlebt und gesehen hat.

Andererseits kommt dann gleich wieder die Sehnsucht, das Fernweh! Man möchte wieder los, Neues sehen, Altes nochmal erleben.

Man will wieder in die Ferne schweifen … Weiterlesen

… ist in Corona Zeiten nicht wirklich einfach!

Wo man gerne hin will, lassen sie einen nicht rein – im Juni wollten wir ja eigentlich nach Südengland … Allerdings will man da zur Zeit auch nicht unbedingt sein.

Und wo man problemlos hin darf, ist es Corona-mäßig nicht immer optimal.

Aber manchmal gibt’s dann doch ganz unerwartete und richtig schöne Alternativen! Weiterlesen

Eigentlich …

Tja – eigentlich hätten wir heute Morgen das Auto voll gepackt und wären nach Calais gefahren. Und morgen früh mit der Fähre nach Dover und von dort aus gute 3 Wochen durch den Südwesten Englands gereist.

Corona-bedingt ist das jetzt alles ins Wasser gefallen. Und wird wohl auch in diesem Jahr nicht nachgeholt werden können, dazu sieht es in Großbritannien derzeit nicht gut genug aus. Weiterlesen

Die letzten Wochen waren nicht ganz einfach.

Nicht nur für uns, nicht nur für diejenigen, die unterwegs waren, sondern für alle Menschen. 

Diese Reise war eine voller unerwarteter Wendungen, eine Reise der Umbuchungen, Stornierungen, immer wieder Neu-Orientierungen.

Das begann bereits vor der Abreise – denn eigentlich geplant war, ab Mitte Februar von Sydney aus bis Brisbane zu reisen und am 12. März über Singapur nach Yangon zu fliegen für eine Woche entspannten Strandurlaub am Ngapali Beach. Weiterlesen

Fraser Magic heißt die Vermietungsfirma, wo wir für zwei Tage einen Landrover gemietet hatten – und wir hofften sehr, wenigstens ein bisschen was von der Magie der Insel erleben zu können.

Das Ganze steht und fällt jedoch mit dem Wetter, und das hatte uns die letzten Tage wirklich nicht verwöhnt!

Aber heute morgen konnten wir sogar einen Sonnenaufgang vom Feinsten erleben – das ließ auf Gutes hoffen! Weiterlesen

…. muss auch mal sein!

Schließlich sind wir fast drei Monate lang unterwegs, da kann man es auch ab und zu mal ganz langsam angehen lassen!

Nachdem die letzten beiden Tage immer recht frühes Aufstehen angesagt war, schliefen wir heute mal richtig aus!

So lange, dass sich Kerry schon Sorgen machte und ziemlich erleichtert reagierte, als wir uns so gegen 10 Uhr endlich zum Frühstück auf die Terrasse bequemten.  Weiterlesen

Terracottafarbene Sandpisten, rostrote Klippen . . .

Tiefblauer Himmel, blassblaues, leuchtendes Meer . . .

Schneeweißer Muschelsand, cremeweiße Salzseen . . .

Dazu dann noch tiefes bis zartes Grün an Büschen und Bäumen. Silbergraue Rinde an abgestorbenen Zweigen.

Und hin und wieder ein bisschen Rosa. Weiterlesen

Als wir vor zwei Tagen aus Perth losfuhren, hatte das Wetter eine kleine Kehrtwendung gemacht. Statt strahlend blauem Himmel gab es morgens dicke Wolken, heftigen Wind und Niesel bei gerade mal 22°. 

Bis Geraldton änderte sich wenig – allerdings nahm der Wind stetig zu.

Heute morgen starteten wir erneut bei 22°C und heftigem Wind – je weiter nördlich wir kamen, desto stärker blies es. Gleichzeitig stiegen die Temperaturen aber auch laufend an. Weiterlesen

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