Die Zeit auf Barra war viel zu kurz – wir wären gerne länger geblieben. Aber Lorna hatte uns sozusagen gerade noch reingequetscht – heute reist nämlich ihre gesamte Familie aus Glasgow an und da braucht sie alle Zimmer.

Der Grund: Am Wochendene findet das Barrathon statt, ein Halbmarathon, einmal rund um die Insel! Da sind alle derzeitigen und ehemaligen Inselbewohner irgendwie beteiligt, als Teilnehmer, Streckenposten, im Versorgungslager und sonstwie.

Und freie Betten gibts ab heute auf der ganzen Insel keine mehr! Weiterlesen

In 15 Minuten ist man von hier aus mit dem Boot in Thailand – die Grenzstadt Kawthaung ist der südlichste Ort Myanmars.

Aber nicht die Nähe zu Thailand hat uns hierher gebracht, sondern Kawthaung ist auch das Tor zu einer einzigartigen Inselwelt – dem Mergui Archipel.

Hunderte von meist unbewohnten Insel-Perlen liegen hier in der Andamanensee, ein noch weitgehend intaktes Ökosystem mit Puderzucker-Stränden, Korallenriffen und einer artenreichen Fischwelt. Weiterlesen

Es sah alles nach einem sehr entspannten Reisetag aus.

Unser Flug mit Air Asia nach Yangon ging um 13:15, der Flughafen ist nur eine Viertelstunde Fahrzeit entfernt, die Flugzeit gerade mal 1 1/2 Stunden – also keine Hektik am Morgen undd nur ein kurzer Hüpfer.

Wir freuten uns auf einen entspannten Nachmittag in Yangon und eventuell schon einen abendlichen Besuch in der Shwedagon Pagode. Weiterlesen

Heute hatten wir ein bisschen was vor auf der Strecke nach Bueng Kan – das hieß, etwas früher aufstehen als sonst. Zwar ist die Strecke mit rund 215 km nicht besonders lang, aber wir wollen unterwegs einen längeren Stopp einlegen und einen Berg – oder besser, einen Felsen – besteigen.

Keinen ganz gewöhnlichen Berg/Felsen, sondern einen ganz besonderen. 

Wir wollen zum Wat Phu Tok, einem Kloster, das hoch oben auf einem rund 360 m hohen Felsen thront. Weiterlesen

Eigentlich sollte man entweder zum Sonnenauf- oder -untergang hin, wegen des Lichts. Beides scheidet für uns aus logistischen Gründen allerdings aus.

Nachts sind wir hier ungern mit dem Auto unterwegs und schon vor Sonnenaufgang ebenfalls ungern auf den Hufen.

Also geben wir uns eben mit weniger als idealen Lichtverhältnissen zufrieden und besuchen Samphan Bok auf der Weiterfahrt von Khong Chiam nach Mukdahan. Weiterlesen

Nur ein Katzensprung ist es von Ubon nach Khong Chiam – aber es ist der Sprung von der Stadt auf’s Land! Der Sprung in den Isan.

Der Name „Isan“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet nichts anderes als „Nordosten“. 

Hier ist vieles ein bisschen anders als im restlichen Thailand, auch die Sprache. Natürlich verstehen wir sie ohnehin nicht – aber viele Menschen hier sprechen tatsächlich „Isan“, eine Mischung zwischen Thai und Lao. Auch die meisten Bewohner des Isan haben eher laotische als thailändische Wurzeln. Schließlich wurde der Isan erst Anfang des 20. Jh. in den thailändischen Staat integriert. Weiterlesen

Heute ging’s von Laos nach Thailand, konkret – von Champasak nach Ubon Ratchathani. 

Für den Weg gab es zwei Alternativen, keine begeisterte uns wirklich. Da mangels Nachfrage zur Zeit keine Minibusse die Strecke befahren, gibt es nur zwei Busse am Tag – einen um 8 Uhr, einen um 15 Uhr.

Variante 1 bedeutet, früh aufstehen, denn man muss ja erst mal zum Busbahnhof in Pakse. Würde heißen, Aufbruch so gegen 7 – und auf’s Frühstück verzichten! Geht gar nicht … Weiterlesen

Keine Pläne, keine Eile, kein Stress.

Das ist vermutlich das beste Rezept für Luang Prabang – zumindest, wenn man schon ein paar Mal hier war. Dann muss man weder Zip-Lining machen, noch Höhlen besuchen, weder im kalten Morgennebel zum Wasserfall noch zum Elefantencamp fahren.

Ist irgendwie auch eine Art Luxus – sich all dem, was hier (vor allem für die jünger Generation) angeboten wird, zu widersetzen und einfach nichts zu tun. Weiterlesen

… to help you unravel
The worries of living today.
When the poor brain is cracking
There’s nothing like packing
A suitcase and sailing away ….
(Cole Porter)

Recht hat er, der Cole Porter! Der Song aus dem Musical „Anything Goes“  trifft den Nagel auf den Kopf! Hätte von mir stammen können.

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Ein Treffen mit alten Freunden stand an, am Bodensee.Der liegt zwar nicht allzuweit von uns entfernt – in ca. 3 Stunden ist man dort – aber irgendwie kommen wir doch nur sehr selten dort hin.

Die Kombination schönstes Spätsommerwetter und Wasser war extrem verlockend, also wurden vor und nach dem Treffen noch ein Tag dran gehängt – und es hat sich mehr als gelohnt! 

Es ging allerdings nicht direkt zum See, am ersten Tag gab’s erst mal einen kleinen Schlenker ins befreundete Ausland … Weiterlesen

16. Februar 2018
… für die Südinsel! Heute geht’s zurück, aus dem Tal ganz im Nordwesten zu den Marlborough Sounds im äußersten Nordosten, nach Havelock.

Warum gerade Havelock, werdet ihr morgen erfahren – heute müssen wir uns erst mal von der Golden Bay verabschieden!

Und das macht man am besten, indem man den heiligen Quellen mit dem seltsamen Namen noch einen Besuch abstattet – den Pupu Springs. Weiterlesen

6. Februar 2018
Bis zum südlichsten Punkt der Südinsel wollten wir heute fahren – näher an der Antarktis als am Äquator! Allerdings hofften wir auf un-arktische Temperaturen und trockenes Wetter!

Nachdem es die ganze Nacht heftig geschüttet hatte, war dem Himmel wohl das Wasser ausgegangen – er strahlte wie frisch gewaschen in schönstem Blau (zumindest in eine Richtung)! Und wir sahen, was für eine begnadete Lage unsere Unterkunft hatte! Weiterlesen

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