Heute wurde eine kleine Pause bei den Festivitäten eingelegt – nur am späten Nachmittag sollte ein Konzert des Männer-Gesangsvereins in der Kirche stattfinden.

Zeit genug also, um die Umgebung ein bisschen zu erkunden bzw. sie wieder zu entdecken – denn wir waren ja schon oft in der Ecke. Früher hatten wir lange (und oft recht anstrengende) Wanderungen auf dem cornischen Küstenpfad unternommen, mittlerweile begnügen wir uns eher mit Spaziergängen. Auch dafür gibt es allerdings lohnende Ziele!
Weiterlesen

Manchmal ist es nicht völlig verkehrt, mal was anders zu machen als jahrelang gewohnt.

Seit über 30 Jahren fahren wir regelmäßig nach England, nahmen fast immer die Fähre von Calais nach Dover und auch fast immer die selbe Strecke bis Calais. Saarbrücken-Luxemburg und dann durch Belgien …

Ging auch immer mehr oder weniger gut. Weiterlesen

Nicht wundern – Baustelle!!!!

Momentan wundern sich sicher einige von euch, weil sie Benachrichtigungen über  – scheinbar – neue Beiträge bekommen, die aber tatsächlich 12 Jahre alt sind!

Der Hintergrund: Als ich 2010  anfing, Blog zu schreiben, hatte ich Nullkommanix Ahnung, kannte den Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen nicht, wusste nicht so genau, wie man Bilder einbindet usw. Für Leute, die genauso wenig Ahnung von Blogs haben, wie ich 2010, kurz erklärt:

Ein Beitrag ist quasi ein Tagebucheintrag, der immer auf den vorhergehenden und den folgenden Beitrag verlinkt.
Eine Seite ist etwas statisches, da kann man z.B. Infos reinstellen, die für sich alleine stehen. Bei mir sind das z.B. die Landkarten/Routenpläne der jeweiligen Reisen eines Jahres unter „Karten/Routen“ oben in der Menü-Leiste, oder auch die Hotel-Tipps unter „Nett gebettet“

Dummerweise hatte ich anfangs einige Reiseberichte als Seiten angelegt, da konnte man sich also nicht einfach von einem Tag zum nächsten klicken. Bis ich das gemerkt hatte, dauerte es ein Weilchen ….

Tja, und dann waren die aktuellen Reisebeiträge immer irgendwie wichtiger, als alte zu pflegen. Während der Corona-Zeiten hab ich mal angefangen, uralte Seiten zu aktualisieren, hatte sie aber letztlich in eine Art Standby versetzt, statt sie (mit entsprechenden Infos) einfach zu veröffentlichen. Jetzt steht nach vielen Jahren wieder eine Reise in den Südwesten Englands an , deshalb hab ich mir die alten Seiten nochmal vorgenommen und beschlossen, sie doch mal zu aktualisieren und als Beiträge zu veröffentlichen.

Deshalb kommen in den folgenden Tagen immer mal wieder Berichte aus Südwest-England aus dem Jahr 2010 – und zwar genau aus der Ecke, wo wir demnächst nach langer Abstinenz endlich mal wieder sein werden! Tragt es bitte mit Fassung – es sind nur noch ein paar, dann ist das Thema durch.

Fast – denn natürlich kommen dann demnächst wieder ganz aktuelle Infos aus dem Südwesten von England!

 

Trostlos, verlassen, verzweifelt, verwüstet – das alles bieten Übersetzungs-Apps an, wenn man „Desolation“ eingibt.
Ganz anders unser Gastgeber Mr. Hitge von der Hitgeheim Country Lodge – der geriet förmlich ins Schwärmen, als er hörte, wohin wir heute fahren wollten! 

Unser Ziel war das „Valley of Desolation“ bzw. die Stadt Graaff-Reinet. Weiterlesen

Wir haben absolut NICHTS! dagegen, wenn der Löwe nachts schläft!
Ganz im Gegenteil – er sollte nämlich gerne tagsüber aktiv sein und sich endlich mal zeigen!

Jetzt sind wir schon über einen Monat in Südafrika, haben jede Menge sehr große und sehr kleine Tiere gesehen – aber noch keinen einzigen Löwen! In Sibuya scheiterte es am Wetter, im Addo NP lag unser Fokus eher auf den Elefanten, obwohl es dort auch so ca. 20 Löwen gibt. Weiterlesen

Es war eigentlich nur eine Art Notlösung. Und dann war es Liebe auf den ersten Blick!

Wir hatten keine Ahnung, wo wir da landen würden, wollten lediglich die Nacht vor unserer ersten „Safari“ (hier heißt das „Game Drive“, also „Wild Fahrt“) im Sibuya Game Reserve irgendwo in der Nähe verbringen, denn am folgenden Morgen sollten wir pünktlich um 11 Uhr an der Ablegestelle zum Resort sein.

Kenton bot sich also als Übernachtungsort an – obwohl da scheinbar der Hund begraben und absolut nichts los war! Weiterlesen

Es klingt irgendwie eher nach einem seltsamen Insekt als nach einem Nationalpark – Tsitsikamma. Das Wort stammt aus der Sprache der Khoi, bedeutet „Ort des sprudelnden Wassers“ und war unser heutiges Ziel. Wobei genau genommen nicht der Park, sondern das kleine Dorf Storms River der Ort war, wo wir heute hin wollten.

Zwar war der Abschied von der schönen Candlewood Lodge und ihren freundlichen Bewohnern nicht ganz einfach – aber mit einem neuen und sicher tollen Ziel vor Augen fällt einem auch so ein Aufbruch nicht ganz so schwer. Weiterlesen

Gestern Abend war es recht kühl und windig, als wir am Hafen saßen, waren wir froh, unsere Fleecejacken dabei zu haben!

Das hatte sich heute morgen allerdings schlagartig geändert, schon beim Frühstück herrschten T-Shirt Temperaturen! Und das, obwohl (was wir morgens noch nicht wussten) die Temperaturen in Newlands, dem Stadtteil, in dem wir momentan wohnen, oft bis zu 10°C niedriger sind als in der Innenstadt.

Vorsichtshalber wurden deshalb noch Jacken ins Auto gelegt. Weiterlesen

In den letzten 24 Stunden hatten wir so ziemlich jedes nur denkbare  Wetter!

Eis und Schneeregen in München beim Abflug in München, minus 62 Grad während es Fluges auf 11.000 m Höhe, Sonne satt bei 22 Grad morgens um 6 in Kapstadt, dicker Nebel am Nachmittag bei 28 Grad, Abendessen am Strand (leider ohne Sonne) bei 22 Grad. Weiterlesen

Früher hat man eine Reise geplant, Flüge und Hotels gebucht, Koffer gepackt, ist zum Flughafen gefahren und losgeflogen. Evtl. musste man sich vorher noch ein Visum besorgen – das war’s dann aber schon mit Papierkram.

Heute plant man eine Reise, füllt stapelweise Formulare aus, bringt Nachweise für alles Mögliche und Unmögliche bei und wenn man Pech hat, erfährt man kurz vor der Abreise, dass das Reiseziel coronabedingt mal wieder die Einreisebedingungen geändert hat und man nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen rein darf. Weiterlesen

%d Bloggern gefällt das: