Blitzblauer Himmel! Die Wetter App hatte recht behalten, der Regen war nur eine Eintagsfliege!

Schon früh ging’s deshalb auf die Hufe und mal wieder gegen die hartnäckigen Routenvorschlage von GMaps zunächst auf kleinsten Sträßchen übers Land. Und was für ein Land bzw. eine Landschaft! Weiterlesen

Heute stand uns eine Premiere bevor! Noch nie zuvor hatten wir in so kurzer Zeit eine Zeitdifferenz von 5 Stunden erlebt!

Unser Flug sollte um 18:50 in Perth starten, Landung in Auckland um 06:05. Dazwischen lagen jedoch lediglich rund 6 Stunden Flugzeit. Eine echte Herausforderung – denn schlafen werden wir vermutlich zu diesen seltsamen Zeiten nur sehr wenig. Weiterlesen

Während daheim hektisch die letzten Weihnachtsvorbereitungen getroffen werden, ist es hier wenig weihnachtlich. Zwar dudeln Weihnachtslieder aus dem Lautsprecher, es steht ein Minibäumchen am Fluss, aber ansonsten ist das einzige Zugeständnis hier ein duftendes Zimtbrot mit Rosinen, das ein ganz kleines bisschen an Lebkuchen erinnert.

Falls ich es noch nicht erwähnt habe – hier kommt das Brot aus der eigenen Backstube! Pe‘ backt täglich, und immer eine andere Sorte. Die kriegen die Gäste dann zum Frühstück. Weiterlesen

Nach nur einer Nacht verlassen wir Mukdahan wieder – vor knapp 4 Jahren waren wir zwei Tage geblieben, aber so wahnsinnig viel bietet die Stadt nicht.

Im Hotel De Ladda gibt’s Frühstück nicht nur mit Blick auf den Mekong, sondern auch mit Blick auf Paris! Im ganzen Haus findet man Wandgemälde mit Szenen aus Frankreich, im Restauran ist eine ganze Wand mit Pariser Straßenszenen verziert und es heißt dementsprechend auch „De Paris“. Weiterlesen

Die letzte Nacht war schon nicht soooo toll!

Wer schläft schon gerne mit dem Kopf aus einer Mischung von Betonbrocken und Riesenballon! Einerseits etwas schwabbelig, andererseits aber unnachgiebig – unsere Kopfkissen letzte Nacht. 

Das Frühstück verdiente auch nicht gerade einen Kulinarik-Preis. Es gab seltsamerweise absolut KEIN BROT! Stattdessen pechschwarze Kugeln/Klöße, die als „Charcoal Bread“ angeboten wurden. Weiterlesen

Frühstück bei Robert und Linnee im Resotel Baan Sanuk ist eine soziale Angelegenheit!

Man unterhält sich, klärt die Tagesplanung, bekommt wertvolle Tipps und Hinweise von Robert, kabbelt sich mit den verspielten Hunden (Beagle Burger ist knapp ein Jahr alt und findet menschliche Gesellschaft einfach toll!), genießt das exzellente Essen und natürlich die nicht minder exzellente Aussicht auf Pool und Garten.

Und löst auch noch schnell das Problem mit dem neuen Ladegerät … Weiterlesen

Obwohl (oder vielleicht auch gerade weil) das Bett ziemlich hart war, hatten wir prima geschlafen und waren bereit für die nächste Etappe.

Vor dem Aufbruch gab’s am Frühstücksbüffet allerdings eine unerwartete und sehr positive Überraschung – richtig tolles, frisches Brot mit knuspriger Kruste!!! Nie im Leben hätte ich sowas im Isaan erwartet! Schon alleine deshalb ist das Hi Place eine Empfehlung. Weiterlesen

Bevor es heute morgen weiter ging, wollten noch zwei Dinge erledigt werden.

Vom ersten hatte ich schon erzählt – das defekte Netzteil meines Netbooks musste ersetzt werden! Eine kurzer Whatsapp-Hilferuf an Robert, unseren baldigen Gastgeber in der Nähe von Sakon Nakhon, und schon kam mitten in der Nacht die beruhigende Antwort, dass die Computerkette „Advice“ in der Regel bestens sortiert ist und auch über eine Filiale in Buriram verfügt. Weiterlesen

Vor einigen Jahren hatten wir uns verliebt. In ein unglaublich malerisches kleines Pub, in einem winzigen Örtchen in den South Downs. Das Tiger Inn in East Dean liegt nicht nur in einer der landschaftlich schönsten Ecken Südostenglands, sondern ist auch eine echte Ikone.

Es schmiegt sich in eine Senke am Village Green, und wenn man dort abends in der Sonne sitzt, bei einem guten Essen und kühlem Bier, ist man gaaanz weit weg von allem, scheint die Welt absolut und total in Ordnung zu sein. Weiterlesen

Nur noch wenige Tage blieben uns vor der Heimfahrt. Heute ging es deshalb schon mal ein großes Stück Richtung Fähre.

Aber noch hatten wir ein bisschen Zeit, zwei Nächte wollten wir in Salisbury verbringen. Die Gegend dort ist malerisch und wir waren schon länger nicht mehr da gewesen.

Leider war es morgens wieder nicht sonderlich sommerlich, aber das passte zum Beginn unserer Strecke. Die führte nämlich zunächst wieder durchs Moor. Weiterlesen

%d Bloggern gefällt das: