P1290335Heute sollte es mit einem Segel-Katamaran, der Shotover,  auf’s Wasser gehen.

Von 13-16 Uhr wollten wir durch die Bucht vor Monkey Mia segeln – das hieß für uns erst mal, gemütlich ausschlafen und dann ausgiebig auf unserem Deck frühstücken und sich auf einen tollen Tag freuen.

Frühstück ist hier übrigens dabei – allerdings die “DIY” Variante. Konkret – gestern Abend brachte uns Phil ein Körbchen mit Brot und Eiern, Butter, Marmelade, Schinken, Orangensaft und Obstsalat. Die Zubereitung übernahmen wir dann selbst. Weiterlesen

P1290254Die Zimmergröße hatte keinen negativen Einfluss auf unseren Schlaf – obwohl ich schon mal darüber nachdachte, wieso so kleine Zimmer die Namen von so großen Tieren hatten …

Das Frühstück ist hier eine soziale Angelegenheit, alle Gäste nutzen die sehr gut ausgestattete Küche gemeinsam. Wobei sich heute schon der größte Teil unserer Mitbewohner davon gemacht hatte – in der Küche werkelte nur noch ein Paar herum. Weiterlesen

p1290228Man kommt auf verschiedenen Wegen von Sorrento aus in den Norden des Westens – entweder, indem man sich der Diktatur des Navis beugt und zunächst den Brand Highway (1) nimmt.

Der verläuft von Sorrento aus ca. über 300 km eher im Landesinneren.

Oder über den Indian Ocean Drive (60) – der hat zwar nicht ständig den Indischen Ozean im Blick, aber eben doch immer wieder.  Weiterlesen

P1290062Morgen müssen/wollen wir weiter. Nach Norden – was hierzulande bedeutet, Richtung Äquator. Und damit auch, dass es zunehmend heißer werden wird.

Also sollten/wollten wir die kühlen Temperaturen von ca. 28-30°C noch mal ausgiebig genießen. Und das erheblich kühlere Meer ebenso.

Weil heute Farmers Market in Busselton ist und es dort tolle Produkte der Umgebung zu kaufen gibt, mussten/wollten wir aber erst mal dort hin. Weiterlesen

P1290024Auf Dauer ist immer nur Sandstrand etwas eintönig. Außerdem wollten auch die Beine mal wieder etwas mehr bewegt werden, nicht immer nur im Wasser rum plantschen.

Und dafür gibt es wunderschöne Wanderungen durch atemberaubende Natur am Cape Naturaliste Leuchtturm.

Also festes Schuhwerk angezogen und Richtung Leuchtturm gefahren. (Die Flipflops waren natürlich trotzdem im Auto – falls es später doch wieder zu Wasser-Sand-Kontakt kommt …). Weiterlesen

P1280903Wer sich mal ne Landkarte von Westaustralien ansieht, stolpert im Südwesten des Staates garantiert über die mehr als seltsamen Ortsnamen.  Eine ganze Menge davon endet nämlich auf die Silbe “up”.

Viele sind richtige Zungenbrecher – um Gnowangerup, Yallingup, Manjimup oder Gidgegannup flüssig auszusprechen, muss man schon ein bisschen üben.

Hinter all den Ups steckt natürlich eine Bedeutung: Die Silbe kommt aus dem Dialekt der Noongar, einem hiesigen Aborigines-Stamm, und bedeutet “Ort von”. Weiterlesen

p1280879Heute sollte es eigentlich nach Osten gehen, nach Esperance. Dort gibt es – wie sollte es anders sein – wilde Natur und Traumstrände, die so schneeweiß sind, dass man zwei Sonnenbrillen übereinander anziehen soll, damit man nicht schnee- bzw. sand-blind wird.

Allerdings – Esperance ist derzeit nicht erreichbar . Zumindest nicht auf der Straße. Die sind nach schweren Regenfällen schwerst beschädigt und noch für längere Zeit gesperrt.

Also musste Plan B her – und der lautete: Go West! Weiterlesen

p1280834Mediterranes Klima, 250km Küstenlinie, 39.000 qkm Fläche, ca. 54.000 Bewohner – das ist in schnöden Zahlen die Great Southern Region im Südwesten von Western Australia, in der wir derzeit sind.

Albany ist quasi der Regierungssitz, hier sitzt die Regional-Verwaltung.Während sich in der Great Southern 1,4 Menschen 1 qkm Fläche teilen, sind es in Deutschland (357.000 qkm/ca. 84 Mio Einwohner) mehr als 230, die sich auf einen Quadratkilometer quetschen.

Kein Wunder also, dass die Menschen hier mehr als entspannt und locker sind. Schließlich haben sie nicht nur viel Platz, sondern auch eine umwerfend schöne Natur um sich herum. Weiterlesen

p1280721Albany ist nicht wirklich sehr bekannt – völlig zu Unrecht!

Immerhin wurde hier die erste Siedlung in West Australien gegründet und von hier lief im 1. Weltkrieg die gemeinsame Flotte Australiens und Neuseelands nach Europa aus.

Allerdings sind das nicht die Gründe, aus denen man Albany heute besucht – es ist vielmehr die umwerfend schöne Umgebung. Weiterlesen

p1280625… ist eine Grundvoraussetzung, wenn man individuell und längere Zeit unterwegs ist.

Unsere Flexibilität wurde in den letzten beiden Tagen etwas auf die Probe gestellt – denn es lief nicht alles nach Plan

Wir hatten die Wahl – entweder nachts um 3:00 fliegen und um 8:00 ankommen oder um 13:00 fliegen, Ankunft um 18:00. Weiterlesen

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