… to help you unravel
The worries of living today.
When the poor brain is cracking
There’s nothing like packing
A suitcase and sailing away ….
(Cole Porter)

Recht hat er, der Cole Porter! Der Song aus dem Musical „Anything Goes“  trifft den Nagel auf den Kopf! Hätte von mir stammen können.

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Wer jetzt stutzt und sich verwundert fragt, wo um alles in der Welt die wohl sind, braucht sich nicht zu genieren. Das weiß vermutlich nur jemand, der schon mal dort war!
Dabei sind sie gar nicht sooo weit weg – sie liegen nämlich vor der Westküste Schottlands! Genauer – sie sind eine Gruppe von 8 unbewohnten Inselchen, die zu den Inneren Hebriden gehören, vom Hebridean Trust verwaltet werden und zusammen gerade mal auf 2,4 km² kommen
Unbewohnt – von Menschen! Für viele Seevögel sind sie Rückzugsgebiet und Kinderstube. Weiterlesen

2015-02-02-02-02-hobart-011Also – wer sich diesen Spruch ausgedacht hat, ist wohl noch nie Holzklasse auf einer Langstrecke geflogen.

So gerne ich reise – Langstreckenflüge sind jedes Mal einfach nur ein notwendiges Übel, um ans Ziel zu kommen. Die ersten paar Male haben noch den Reiz des Neuen, spätestens so ab dem 20. Flug ist der Lack dann jedoch definitiv ab.

Wenn man Pech hat und z.B. einen expansiven Sitznachbarn, der dem Wort „Ellbogenfreiheit“ eine völlig neue Bedeutung gibt, oder jemand, der als erstes seine Socken auszieht, um seinen Füßen mal frische Luft zu gönnen, oder jemand mit akuter Laufnase – dann kann so ein Flug sogar zur echten Qual werden. Weiterlesen


404… hab ich in vielen Ländern der Welt weniger Rechte. Weniger Chancen. 

Mädchen werden in vielen Ländern auch heute noch gedemütigt, dürfen nicht zur Schule gehen, sich nicht aussuchen, mit wem sie ihr Leben verbringen.

In manchen Ländern bekommen Mädchen nicht mal eine Geburtsurkunde. In anderen werden sie schon vor der Geburt abgetrieben. Einzig und allein – weil sie weiblich sind.
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ReclamOder: Was Reclam mit Playmobil zu tun hat.

Jeder kennt sie. Diese kleinen gelben Heftchen mit dem fürchterlich dünnen Papier. Mit ihnen haben wir uns durch den gallischen Krieg und Macbeth gequält, haben Goethe, Schiller, Kleist und andere gelesen (oder lesen müssen).

Damals … Als in den Schulen noch das Papier regierte und an elektronische Medien überhaupt nicht zu denken war. Weiterlesen

Magic MottosPaleica  lebt, bloggt und fotografiert in Wien. Und erwartet von ihren Lesern und Betrachtern weit mehr, als einfach nur zu konsumieren, was sie uns vorsetzt. Wobei auch das absolut lesens- und sehenswert ist.

Sie nimmt uns mit auf – nicht immer einfache – Reisen, innere wie äußere. Dokumentiert in Wort und Bild ihre Welt und oftmals auch ihre innere Zerrissenheit, ihre Zweifel und Ängste. 

Und fordert ihre Leser/Betrachter auf, ihrerseits ihre Welt/ihre Erlebnisse  zu dokumentieren. Fotografisch, jeden Monat neu zu einem anderen Thema.
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P1180173Die Muscheln auf der Fensterbank im Bad. Die Marionette aus Burma im Bücherregal. Die Lackschale aus Vietnam. Die Holz-Tulpen aus Thailand.

Der Pfeffer aus Kampot. Das Rapsöl aus den Highlands. Die Seife von den Hebriden …

Eine gepresste Blume. Ein Geburts-Armbändchen. Ein Buch. Ein Duft. Ein Geschmack … Fotobücher, Stadtpläne, Reiseführer. Alte Briefe und Fotoalben … Weiterlesen

KofferGut, dass es tolle Blogs gibt, bei denen man immer wieder was Neues lernen kann. Und noch besser, dass es episoden.film mit dem (bald endenden) Projekt „Magic Letters“ gibt, das inzwischen beim Buchstaben „X“ angelangt ist.

Sonst hätte ich das Wort Xenophilie möglicherweise nie kennen gelernt. (Wobei das Gegenteil – die Xenophobie – ja derzeit ziemlich weit verbreitet ist – leider …) Weiterlesen

WP_20150926_18_30_24_ProAuch ein futuristischer Gips-Ersatz kann nicht wirklich darüber hinweg trösten, dass man mit gebrochenen Knochen ziemlich zur Untätigkeit verdammt ist.

Obwohl der Fuß inzwischen mit bis zu 15 kg belastet werden darf – aber auch damit kann man noch nicht wirklich draußen rum laufen!

Also denke ich lieber an die Zukunft. An die nicht all zu weit entfernte. An den Januar zum Beispiel …
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P1070914Nicht nur mich hat die Schwerkraft nach unten und zu Fall gebracht (wobei es fuß-mäßig durchaus wieder langsam bergauf geht – falls man das so sagen kann 😉 – es fallen auch die Blätter. 

Kastanien und Nüsse purzeln von den Bäumen, der Blick richtet sich automatisch mehr nach unten. Und ein bisschen auch nach innen – man kramt gerne mal in seinen Fotos und/oder seinen Erinnerungen.

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