P1140157Zum Abschluss gab es nochmals Moor-Dramatik vom Feinsten. Wir fuhren bei einem Sonne-Wolken-Regen-Mix ein letztes Mal durch das Moor nach Norden.

Da wir ja den gesamten Tag noch nutzen konnten (wir mussten erst um 19 Uhr auf dem Schiff sein), wollten wir der Spur der Dampfbahn durchs Moor folgen.Und dabei auch noch einen mittlerweile sehr bekannt gewordenen Bahnhof ansehen.

Aber erst einmal beeindruckte uns das Moor nochmal ziemlich.

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Das Wetter wusste nicht so recht, was es wollte – mal schien die Sonne, mal zogen dicke Wolken auf.

Die etwas düstere Stimmung passte jedenfalls gut zu unserer Fahrt durch das Hochmoor, “Wuthering Heights” kam einem in den Sinn, denn der Wind pfiff ganz schön. 

Auf den Höhen begann das Heidekraut zu blühen, Farn wucherte überall, die schwarzköpfigen Schafe waren überall, auch auf der Straße.
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Unsere komfortable Unterkunft bei Maggie verließen wir wirklich nur sehr schweren Herzens.

Aber wir wollten in den letzten drei Tagen doch noch möglichst viel von Yorkshire sehen und erleben – also machten wir uns auf die Hufe.

Bei Sonnenschein ging es zunächst über Thirsk im äußersten Süden des Moors entlang bis Helmsley, einem richtigen Bilderbuch-Städtchen. Weiterlesen

York hatten wir uns für einen weniger schönen Tag vorgenommen – bei einer Stadt, dachten wir, kommt es nicht so sehr darauf an, wie das Wetter ist.

Bei Regen geht man einfach in einen Tearoom und futtert sich das Wetter schön. Oder man besichtigt irgendwas, das ein Dach drüber hat.

Nachdem der Wetterbericht für den heutigen Tag ziemlich mies oder zumindest durchwachsen klang, war also schnell klar,wo es heute hingehen würde. Weiterlesen

p1130724Ein sonniger Morgen, wir verließen Elslack Grange und dessen hochherrschaftliche Gartenanlage.

Obwohl wir heute eigentlich nur einen Katzensprung vor uns hatten – von Skipton nach Ripon wären es auf direktem Weg knapp 40 Meilen, also rund 65 km gewesen – brauchten wir letztlich den ganzen Tag. 

Zum einen hatten wir einige Umwege und Abstecher eingeplant, zum anderen wollten wir noch eine Menge ansehen. Weiterlesen

p1130695Elslack Grange liegt quasi am Ende der Welt – die Zufahrt kaum mehr als ein Feldweg, rund 3 km von der Straße entfernt.

Drei Häuser –das ist der ganze Ort, nachts ist es total still.Ab und zu muht mal eine Kuh, blökt ein Schaf oder ruft eine Eule …. sonst hört man nichts.

Wir schliefen unter Daunendecken auf butterweicher (anders kann man es nicht nennen) Matratze wie die Murmeltiere, bis uns morgens die Motoren diverser Traktoren rüde weckten.

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P1130510Ein Traumtag! Tiefblauer Himmel schon am frühen Morgen, die Luft klar und frisch, mit etwas “Biss”, aber man ahnte schon,dass es richtig warm werden würde.

Kurz nach 10 fuhren wir in Bowness los, wir wollten auf dem Weg nach Yorkshire noch Sizergh Castle bzw. dessen Gärten besichtigen. Das Schloss stammt in großen Teilen noch aus dem 12. Jh., es wird seit dem 13. Jh. von der Familie Strickland bewohnt – bis zum heutigen Tage!!  Weiterlesen

P1130438Nachdem wir vor zwei Jahren bei strömendem Regen über den Hardknott Pass gefahren waren, wollte Dieter die recht berühmte Strecke auch mal in der Sonne erleben.

Die schmale und weitgehend einspurige Passstraße gilt als eine der steilsten Straßen Großbritanniens und ist berüchtigt für ihre äußerst engen Haarnadelkurven und extremen Steigungen.

Bereits die Römer hatten Anfang des 2. Jh. ene Straße über den Pass angelegt ,um die Küstengarnison in Ravenglass mit den Garnisonen in Ambleside und Kendal zu verbinden. Aber erst nach dem 2. Weltkrieg wurde hier eine richtige geteerte Straße gebaut. Weiterlesen

P1130444Heute war Wandertag – naja, nicht ausschließlich, denn erst mal stiegen wir ins Schiff und fuhren ans See-Ende, nach Ambleside.

So eine kleine Seefahrt an einem Sommermorgen weckt auch die müdesten Lebensgeister!

Obwohl es noch ziemlich früh war, herrschte auf den Ausflugsschiffen schon Hochbetrieb. Weiterlesen

Heute war mehr oder weniger ein reiner Reisetag.

Die Strecke vom Loch Long in Schottland bis zum Lake Windermere im Lake District (Cumbria) war ziemlich lang  – also gibt es nicht sooo viel zu berichten und auch wenige Fotos.

Erstaunlich waren heute die extremen Wetterwechsel – um 8 Uhr strahlender Sonnenschein, beim Frühstück ein Platzregen, dann ein Regenbogen und wenig später wieder Sonne. Weiterlesen

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