Heute war mehr oder weniger ein reiner Reisetag.

Die Strecke vom Loch Long in Schottland bis zum Lake Windermere im Lake District (Cumbria) war ziemlich lang  – also gibt es nicht sooo viel zu berichten und auch wenige Fotos.

Erstaunlich waren heute die extremen Wetterwechsel – um 8 Uhr strahlender Sonnenschein, beim Frühstück ein Platzregen, dann ein Regenbogen und wenig später wieder Sonne. Weiterlesen

Der Abschied von Skye und “Ben Tianavaig” fiel uns fast so schwer wie das frühe Aufstehen.

Aber es musste sein, denn wir wollten mit der 10:10 Uhr-Fähre von Armadale nach Mallaig aufs Festland zurück.

Heute hatten wir noch einen ziemlich langen Weg vor uns, bis in die Nähe von Glasgow, nach Arrochar am Loch Long. Die Morgensonne ließ das Wasser im Hafen glitzern.  Weiterlesen

P1130223Wir trauten unseren Augen kaum – schon wieder Sonne! Dabei soll es doch auf Skye fast immer regnen oder zumindest neblig sein! 

Zwar waren wir mal wieder die letzten beim Frühstück – wir schlafen hier wie die Murmeltiere – aber trotzdem kurz vor 10 Uhr schon auf dem Weg zur Tourist Information, um die morgige Fähre aufs Festland zu buchen, nachdem alle Versuche, dies online zu erledigen, gescheitert waren. Weiterlesen

Ein Wunder war geschehen – die Sonne strahlte auch am Morgen wieder vom Himmel, an dem sich zwar ein paar weiße Wolken tummelten, die aber ziemlich unschuldig drein sahen.

Wir hatten prima geschlafen und gingen den Tag voller Elan an.
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P1130011Trotz des zu kurzen Bettes hatten wir überraschend gut geschlafen (wie eigentlich überall bisher – die schottische Seeluft macht müde). Um 8:30 mussten wir frühstücken – das hatte unsere resolute Wirtin so festgelegt.

Da wir heute ohnehin eine ziemliche Strecke vor uns hatten, war uns das nur recht. Aber ein Blick aus dem Fenster – strömender Regen, außerdem zunehmender Nebel, und das ausgerechnet bei einem Streckenabschnitt, dessen Reiz vor allem in guter Fernsicht bestand, denn es sollte über Schottlands höchsten Pass gehen! Weiterlesen

P1120980Nachdem sich die Sonne die letzten Tage schon früh am Morgen ziemlich ins Zeug gelegt hatte, meinte sie wohl, heute mal ausschlafen zu können.

Auch wir hatten wunderbar geschlafen, die Tempur-Matratzen waren wirklich bequem und sehr rückenfreundlich.

Beim Aufwachen war es allerdings ziemlich trüb, kein Grund also, sich sonderlich zu beeilen und früh aus dem Haus zu kommen. Weiterlesen

P1120792Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben – aber hier ist es einmal angebracht, denn am Ende eines wunderschönen und ereignisreichen Tages erwartete uns das beste Bed&Breakfast, das wir je erlebt hatten!

Das „Tamarin” in Ullapool und seine Besitzer, Val und Richard, sind wirklich unglaublich – und jeder, das das liest und irgendwann mal nach Ullapool kommt, sollte hier übernachten! 

Man schläft hier nicht nur himmlisch auf einer rückenfreundlichen Tempur-Matratze, sondern Richard serviert morgens auch ein ausgesprochenes Gourmet-Frühstück mit viel frischem Obst und einer leichten und leckeren Variante des Full-Scottish-breakfast! Weiterlesen

P1120584Heute hatte Dieter Geburtstag – ein runder – und er hatte nur einige wenige Wünsche: Sonne und Meer. Naja, ein Leuchtturm sollte es auch noch sein – allerdings nicht irgendeiner, sondern der von  Cape Wrath!

Ein paar Boote wären nicht schlecht, eventuell auch ein bisschen Strand, immerhin haben wir Sommer!!

Das Organisations-Komitee gab sich große Mühe – nicht ganz einfach, nachdem der Wetterbericht Regen vorhergesagt hatte …. Weiterlesen

P1120506Ein Tag mit vielen landschaftlichen Highlights – spätestens am Endes des Tages wussten wir, weshalb die Schotten mit so großer Leidenschaft und Liebe an ihrem Land hängen.

Es fing schon gut an – Sonne beim Frühstück!

Dass es dann auf dem Weg entlang der Küste nach Norden ein bisschen Regen und Nebel gab, störte uns nicht weiter. Schließlich sind wir nicht zum Baden hier 😉 Weiterlesen

P1120330Keine echtes Mittsommer-Wetter, nur 13°C, aber immerhin trocken, kurz vor 9.00 Uhr.

Auf dem Weg wurde noch ein Sack Wäsche in die örtliche Laundry gebracht, nach einer Woche mit kleinem Gepäck waren die Vorräte an sauberen T-Shirts, Polos und Unterwäsche ziemlich geschrumpft. 

In der Laundry wurde ich mal wieder mit den Feinheiten der schottischen Sprache konfrontiert, die mich regelmäßig vor Rätsel stellt.  Weiterlesen

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