Letzte Reisetage sind immer etwas schwierig. Einerseits will man nochmal alles so richtig aufsaugen, genießen, mitnehmen…
Andererseits ist man aber auch schon ein bisschen im Heimreise-Modus.

Mit seinen Gedanken nicht mehr so richtig 100%ig unterwegs, sondern überlegt schon, was alles zu Hause eingekauft oder erledigt werden muss.
Da hilft es etwas, wenn man den Abschied langsam angehen kann. 
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Den sanften gelben Cotswold Stone hatte Donovan sicher nicht im Sinn, als er das Lied schrieb – schließlich ist er Schotte. Aber mir kommt immer dieser Ohrwurm in den Sinn, wenn ich durch die Cotswold Dörfer streife.

Der Cotswold Stone, ein safran-farbiger Kalksandstein, lässt die alten (und neuen) Gebäude förmlich leuchten. selbst bei trübem Regenwetter wirken sie irgendwie heimelig.

Und im Sonnenlicht einfach unwiderstehlich – und irgendwie so total englisch … Weiterlesen

„City of dreaming Spires“ nannte der Dichter und Kulturkritiker Matthew Arnold die Universitätsstadt Oxford.

Nun mögen vielleicht die Türme dort träumen – und dabei auch traumhaft schön aussehen – die Stadt selbst tut es definitiv nicht!

Zwar hatten die Trimester-Ferien gerade begonnen, Studenten bevölkerten die Stadt also im Moment nicht, aber es gab reichlich Touristen und auch schon eine Menge junger Leute, die offenbar zur „Summer School“ hierher gekommen waren. Weiterlesen

Noch mal den Blick auf die friedlichen walisischen Hügel in der Morgensonne genießen.

Ein letztes Frühstück mit walisischen Köstlichkeiten – die im Grunde kein bisschen anders sind als die in England! Üppig ist das Frühstück auf jeden Fall diesseits und jenseits der Grenze.

Und man erntet nur mitleidiges Kopfschütteln, wenn man als Kontinental-Europäer NICHT jeden Morgen zwei Eier, Speck und Würstchen, Bohnen, Tomaten und Pilze verdrücken möchte. Weiterlesen

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