P1010917Wenn man doch immer so aufwachen könnte!

Vögel zwitschern munter in den Bäumen, der Schatten der Blätter malt Muster auf die schönen alten Bodenfliesen und das Wasser unseres kleinen Pools glitzert verlockend in der Morgensonne. Schon kurz vor 8 Uhr aale ich mich auf der Liege an unserem Mini-Pool und genieße den erwachenden Tag.

Das Pavilion zählt zu den schönsten Hotels, die wir auf unseren vielen Reisen kennen gelernt haben … Weiterlesen

P1010403Die letzte Nacht in Sihanoukville war reichlich unruhig – bis in die frühen Morgenstunden wurden Raketen abgefeuert und Böller gezündet, das Chinesische Neujahrsfest wurde offenbar ausgiebig gefeiert.

Zum Glück mussten wir nicht allzu früh aufstehen, unser Taxi sollte erst um 12 Uhr kommen.

Wir saßen auch brav ab 11:45 vor dem Hotel und sahen jedem sich nähernden Fahrzeug hoffnungsvoll entgegen. 12 Uhr kam und ging vorbei …. kein Taxi. Weiterlesen

P1010652… jedenfalls für die nächsten 4 Wochen, denn vor Hongkong werden wir kein Meerwasser mehr zu Gesicht bekommen. Und auch dort werden wir zwar hoffentlich häufig auf dem, aber sicher nicht im Wasser sein.

Hongkong ist – zumindest für Langnasen aus dem Westen – eher keine Badedestination. Und das Wetter Anfang März auch eher unberechenbar. Weiterlesen

P1010748Möglicherweise sind wir immer noch etwas lädiert von dem Schock im November, der uns gezwungen hatte, unsere Australien-Reise zu stornieren.

Vielleicht sind wir aber auch einfach nur faul – jedenfalls haben wir alle ursprünglich geplanten Ausflüge von Sihanoukville aus NICHT gemacht. Weiterlesen

P1010630Es fiel uns unendlich schwer, Kampot, das Riki und die unglaublich netten Leute dort zu verlassen.

Denise, eine Holländerin, und Dom, Brite, haben mit dem Rikitikitavi wirklich eine kleine Wohlfühloase geschaffen, die nicht zuletzt von der Fröhlichkeit und Freundlichkeit des Personals lebt.

Hier fühlt man sich nicht als zahlender Gast, sondern einfach als jemand, über dessen Anwesenheit man sich freut und für den man alles tut, um den Aufenthalt angenehm zu machen. Weiterlesen

P1010592Wir wollten mehr von der Umgebung sehen, auch eine Pfefferplantage besuchen – aber lieber nicht mit dem Motorrad, angesichts extrem vager Wegbeschreibungen und grauenvollen Straßenzuständen.

Diverse kleine Agenturen boten mehr oder weniger die selben Ganztagestouren an, alle mit etlichen Stunden am schattenlosen Strand von Kep. 

Außerdem Salzfelder – die hatten wir aber schon gestern gesehen.  Weiterlesen

P1010489Wir hatten (allerdings nur kurz) überlegt, mit dem Bus nach Kampot zu fahren – aber dann hätten wir ein Taxi/Tuktuk zum Busbahnhof benötigt und am Ende ein weiteres zum Rikitikitavi …

Insgesamt nicht wirklich sooo viel billiger – aber um einiges umständlicher!

Also organisierten wir in einer der kleinen Agenturen am Sisowath Quay ein Taxi, das auch pünktlich um 12 Uhr vor der Tür stand. Weiterlesen

P1010396Heute gab es die Variante Stadt-Land-Fluss – wobei der “Land”-Anteil die kleine Insel Koh Deik (Silk Island) war.

Zunächst ging’s mit einem Tuktuk zum Fähranleger. Dort stiegen wir in ein hübsches Holzboot.

Ca. 45 Minuten lang tuckerte es den Mekong hinunter. Weiterlesen

011Winzige motorstarke, Schlepper ziehen gigantische Kähne, beladen bis zum Rand, den Fluss hinab Richtung Meer. Flussaufwärts sind die Kähne dann leer.

Langschwanz-Boote flitzen rauf und runter, Expressboote – die “Flussbusse” – pflügen durchs Wasser.

In den 90er Jahren gab es riesige Flöße aus Teakholz-Stämmen, die flussabwärts trieben, heute geht das alles per LKW. Weiterlesen

3. Februar – AnkunftP1190585

Wir holten in Kampot nochmal das bestmögliche aus dem Vormittag raus. 

Das Taxi war erst auf 12 Uhr bestellt, denn für die 110 km bis Sihanoukville wurden uns als Fahrzeit 2 Stunden genannt, und wir gingen davon aus, dass wir dort nicht vor 14 Uhr im Hotel einchecken könnten.

Also gemütlich frühstücken und das luftige Restaurant noch mal genießen. Weiterlesen

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