P1010917Wenn man doch immer so aufwachen könnte!

Vögel zwitschern munter in den Bäumen, der Schatten der Blätter malt Muster auf die schönen alten Bodenfliesen und das Wasser unseres kleinen Pools glitzert verlockend in der Morgensonne. Schon kurz vor 8 Uhr aale ich mich auf der Liege an unserem Mini-Pool und genieße den erwachenden Tag.

Das Pavilion zählt zu den schönsten Hotels, die wir auf unseren vielen Reisen kennen gelernt haben … Weiterlesen

P1010403Die letzte Nacht in Sihanoukville war reichlich unruhig – bis in die frühen Morgenstunden wurden Raketen abgefeuert und Böller gezündet, das Chinesische Neujahrsfest wurde offenbar ausgiebig gefeiert.

Zum Glück mussten wir nicht allzu früh aufstehen, unser Taxi sollte erst um 12 Uhr kommen.

Wir saßen auch brav ab 11:45 vor dem Hotel und sahen jedem sich nähernden Fahrzeug hoffnungsvoll entgegen. 12 Uhr kam und ging vorbei …. kein Taxi. Weiterlesen

P1010489Wir hatten (allerdings nur kurz) überlegt, mit dem Bus nach Kampot zu fahren – aber dann hätten wir ein Taxi/Tuktuk zum Busbahnhof benötigt und am Ende ein weiteres zum Rikitikitavi …

Insgesamt nicht wirklich sooo viel billiger – aber um einiges umständlicher!

Also organisierten wir in einer der kleinen Agenturen am Sisowath Quay ein Taxi, das auch pünktlich um 12 Uhr vor der Tür stand. Weiterlesen

P1010396Heute gab es die Variante Stadt-Land-Fluss – wobei der “Land”-Anteil die kleine Insel Koh Deik (Silk Island) war.

Zunächst ging’s mit einem Tuktuk zum Fähranleger. Dort stiegen wir in ein hübsches Holzboot.

Ca. 45 Minuten lang tuckerte es den Mekong hinunter. Weiterlesen

011Winzige motorstarke, Schlepper ziehen gigantische Kähne, beladen bis zum Rand, den Fluss hinab Richtung Meer. Flussaufwärts sind die Kähne dann leer.

Langschwanz-Boote flitzen rauf und runter, Expressboote – die “Flussbusse” – pflügen durchs Wasser.

In den 90er Jahren gab es riesige Flöße aus Teakholz-Stämmen, die flussabwärts trieben, heute geht das alles per LKW. Weiterlesen

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