P1230518There are many reasons for visiting Kampot – but at least one is the Rikitikitavi! A lovely small guesthouse in a converted rice-barn, right on the riverfront. And what makes the Riki extra special is the absolutely lovely staff!

Always cheerful, friendly and ready for a bit of gossip or a joke, Somnang, Bora and Chantrea brighten up even the dullest day with their radiant smiles.

And, of course, Thean – he has an eye on everything and can organize just about anything! Weiterlesen

P1230322Zum Ende unserer langen Reise sollten es noch ein paar Strandtage sein – und das bedeutet in Kambodscha schon fast zwangsläufig Sihanoukville, denn sehr viel mehr an Strand gibt es hierzulande nicht – abgesehen von ein paar Inseln.

Die Fahrt von Phnom Penh nach Sihanoukville ist stressig und eher langweilig.

Stressig, weil man erst mal gefühlte Ewigkeiten im Stau steht, bis man aus Phnom Penh raus ist.  Weiterlesen

P1230295Natürlich hätten wir auch noch ein, zwei Wochen länger in Neuseeland bleiben können. Und dann in einem Rutsch nach Deutschland zurück fliegen können.

Viele machen das so.

Wir wissen allerdings aus der Erfahrung vieler Reisen über Zeit-Grenzen hinweg, dass man größere Zeitunterschiede nicht immer so ohne weiteres wegsteckt.
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P1010630Es fiel uns unendlich schwer, Kampot, das Riki und die unglaublich netten Leute dort zu verlassen.

Denise, eine Holländerin, und Dom, Brite, haben mit dem Rikitikitavi wirklich eine kleine Wohlfühloase geschaffen, die nicht zuletzt von der Fröhlichkeit und Freundlichkeit des Personals lebt.

Hier fühlt man sich nicht als zahlender Gast, sondern einfach als jemand, über dessen Anwesenheit man sich freut und für den man alles tut, um den Aufenthalt angenehm zu machen. Weiterlesen

P1010592Wir wollten mehr von der Umgebung sehen, auch eine Pfefferplantage besuchen – aber lieber nicht mit dem Motorrad, angesichts extrem vager Wegbeschreibungen und grauenvollen Straßenzuständen.

Diverse kleine Agenturen boten mehr oder weniger die selben Ganztagestouren an, alle mit etlichen Stunden am schattenlosen Strand von Kep. 

Außerdem Salzfelder – die hatten wir aber schon gestern gesehen.  Weiterlesen

P1010489Wir hatten (allerdings nur kurz) überlegt, mit dem Bus nach Kampot zu fahren – aber dann hätten wir ein Taxi/Tuktuk zum Busbahnhof benötigt und am Ende ein weiteres zum Rikitikitavi …

Insgesamt nicht wirklich sooo viel billiger – aber um einiges umständlicher!

Also organisierten wir in einer der kleinen Agenturen am Sisowath Quay ein Taxi, das auch pünktlich um 12 Uhr vor der Tür stand. Weiterlesen

P1010396Heute gab es die Variante Stadt-Land-Fluss – wobei der “Land”-Anteil die kleine Insel Koh Deik (Silk Island) war.

Zunächst ging’s mit einem Tuktuk zum Fähranleger. Dort stiegen wir in ein hübsches Holzboot.

Ca. 45 Minuten lang tuckerte es den Mekong hinunter. Weiterlesen

P11904781. Februar – Ausflug nach Kep 

Als wir gestern eincheckten, hieß es, Frühstück gibt es von 7 bis 9:30. 

Das klang nach einem etwas engen Zeitrahmen …

Aber da Dom, einer der Betreiber, Engländer ist und wir aus Erfahrung wissen, dass britische Bed&Breakfasts oft auch nur eine sehr kurze Frühstücks-Spanne anbieten, waren wir notgedrungen bereit, es zu akzeptieren. Weiterlesen

Das von außen völlig unscheinbare, aber innen paradiesische Pavilion war uns richtig ans Herz gewachsen, der Abschied fiel schwer …

Aber um Punkt 10 Uhr stand Soneak vor der Tür, um uns abzuholen. 

Es ging los, nach Kampot. Allerdings mit einem kleinen Umweg … Weiterlesen

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