Vom Strand zur Stadt sind es rund 16 km. Konkret – vom Ngapali Beach kurz nach dem kleinen Fischerdorf Gyeiktaw bis Thandwe. Bis zum Markt in der Stadtmitte kommen noch ein paar Kilometer hinzu.

Unser Roller-Vermieter beteuerte, dass der Elektro-Scooter die ca. 35 km hin und zurück locker durchhalten würde!

Da wir schlimmstenfalls nicht allzuweit entfernt von unserer Bleibe stranden würden, glaubten wir ihm einfach mal und starteten am Vormittag Richtung Thandwe. Schon toll, praktisch lautlos dahin zu gleiten! Weiterlesen

Fische und sonstige Meeresfrüchte kommen hier wirklich immer absolut frisch auf den Tisch! Hier gibt es weder Tiefkühlware noch irgendwas aus fragwürdiger Zucht – die Gäste der kleinen Restaurants bekommen ausschließlich das, was die Andamanensee hergibt.

Dafür sorgen die vielen Fischerboote, die jede Nacht von dem Fischerdörfchen Gyeiktaw auf’s Meer hinaus fahren und in den frühen Morgenstunden zurück kommen. Alle Wirte der Uferkneipen haben „ihren“ Fischer, der ihnen seinen nächtlichen Fang bringt – oder auch mal das, was Gäste vorbestellt haben. Weiterlesen

Für die letzten 5 Tage in Myanmar war Strand angesagt!

Der Ngapali Beach kann locker mit den schneeweißen Puderzuckerstränden Thailands mithalten.

Und nachdem in den letzten Wochen wirklich nirgendwo in Myanmar besonders viel Touristen-Andrang geherrscht hatte, hatten wir die Hoffnung, dass es auch am Strand nicht allzu voll sein würde. Weiterlesen

Einfach mal nichts tun – das war heute unsere Devise.

Das hieß allerdings nicht, den ganzen Tag nur auf der Terrasse rumhängen, sondern eher, nichts planen, sich ein bisschen treiben lassen.

Mal schauen, was sich so ergibt.

Zuerst ergab sich ein ausgedehntes Frühstück – das kann man hier wirklich ganz gemütlich zelebrieren, denn ein Büffet gibt es nicht. Weiterlesen

Myo Myo ist Bootsführer. Zwar hat er kein eigenes Boot, aber er arbeitet mit Thu Thu zusammen, die in der Nähe des Marktes von Nyungshwe ein kleines Reisebüro betreibt.

Die beiden sind schon seit vielen Jahren ein Team, er bekommt seine Aufträge von ihr. Aber anders als viele anderen Agenturen behält Thu Thu nicht den Großteil dessen, was Touristen bezahlen, für sich, sondern die beiden teilen sich die Einnahmen.

Trotzdem ist Myo Myo deutlich schlechter dran als Thu Thu – denn außer den Einnahmen als Bootsführer hat er keine sonstigen Einkünfte, während Thu Thu ja noch ihr Reisebüro hat. Weiterlesen

Lang, lang ist’s her….
Sehr lang!
Fast ein Jahr!

Es war im Februar, als wir hoch oben im Nordosten von Myanmar waren, als wir die Langhalsfrauen und die fantastische Kultur/Natur im Kayah Staat besucht hatten.
Und als wir von Loikaw über die gesamte Länge des Inle Sees nach Nyaungshwe gefahren sind. Weiterlesen

Eine ruhige Nacht in einem sehr komfortablen Bett, ein üppiges Frühstück, eine kurze Unterhaltung mit Swe Yi, die heute mit dem Morgenflug nach Yangon muss.

Wir geben ihr noch alle nicht mehr benötigten Medikamente, denn manches ist hier ziemlich rar. Außerdem wird unser Verbandkästchen geplündert und auch hier alles, was wir nicht mehr brauchen (hoffentlich!) für die örtliche kleine Krankenstation gespendet.

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Gestern ging’s zunächst von Hpa An nach Yangon. Auf die Minute pünktlich wurden wir abgeholt (die extreme Pünktlichkeit der Burmesen bei Autofahrten/Ausflügen erstaunt uns immer wieder!)

Unser Fahrer (nebst Sohn  als Begleiter) hatte es eilig -er wollte am selben Tag die fast 300 km lange Strecke wieder zurück fahren, und so  gab es nur einen einzigen kurzen Stopp unterwegs.

Der war allerdings recht interessant  – eine Großfamilie, alle in weiße Hemden/Blusen und rote Longyis gekleidet, zwängte sich gerade in ein Saengthaw.

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Es ist Vollmond.

Kein normaler, sondern ein so genannter „Supermond“, der gestern Abend riesengroß am Himmel stand.

Wir haben trotzdem gut geschlafen – allerdings hatten wir gestern noch ein zweites Mal das Zimmer gewechselt, denn auch im anderen Zimmer war der Mottenkugel-Gestank über Nacht fast unerträglich geworden! Schließlich hatten wir aber doch ein gestankfreies Zimmer und eine ruhige Nacht. Weiterlesen

Vor dem großen Ausflug am späteren Vormittag stand heute zunächst ein Marktbesuch in Hpa An auf dem Programm. Schließlich hatten wir den Roller noch, das vereinfachte den Weg zum Markt doch deutlich.

Der Markt in Hpa An ist riesig und erstreckt sich über mehrer Straßenzüge. Allerdings spielt sich das meiste am Vormittag doch in und um die Markthallen am Fluss ab.

Und genau dort fuhren wir hin. Weiterlesen

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