P1220688Unser allerletzter Tag in Neuseeland – und da klingelt der Wecker schon um 3:00 Uhr!

Die nette Dame an der Rezeption hatte uns nämlich auf das 3:30 Shuttle gebucht, obwohl ich eigentlich ziemlich sicher war, dass 4 Uhr dicke reichen würde.

Immerhin sollten wir erst um 6:00 Uhr losfliegen und 1 1/2 Stunden vor Abflug müssten reichen – zumal wir bereits online eingecheckt und uns von der Rezeption die Bordkarten hatten ausdrucken lassen. Weiterlesen

P1230234… singt Barry Manilow – aber er weiß auch “I’m never gonna stop the rain by complainin’”…

Also beklagen auch wir uns nicht, sondern überlegen, was man an so einem Regentag in Auckland unternehmen kann.

Ein Blick aus unserem Panorama-Fenster zeigt, dass es wohl besser eine Indoor-Aktivität sein sollte …  Weiterlesen

P1230125Mein Mann hatte sich Ohrenstöpsel in die Ohren gesteckt – damit blieb ihm einiges erspart.

Ganze Wagenladungen mit Trocken-Erbsen oder so was wurden nämlich heute Nacht auf Blechdächer gekippt – zumindest hörte es sich so an.

Der Regen prasselte derart vehement aufs Dach, den Balkon und sonstwo hin, dass ich schon ernsthaft mit einer Sintflut rechnete. Weiterlesen

P1220681Irgendwie hatten wir gehofft, dass sich das dicke Tief, das seit Tagen in der Tasman Sea lauerte, noch ein bisschen Zeit ließe. Oder sich irgendwo anders hin verziehen würde.

Oder das gesamte Wasser über dem Ozean auskippen und uns nur in Form einiger harmloser Wölkchen heimsuchen würde …

Unsere Wetter App hat allerdings schon seit Tagen heftigen Regen für’s Wochenende angekündigt .
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S1010001Irgendwie war man nicht richtig in Australien, wenn man nicht im Roten Zentrum, am Uluru (Ayers Rock), war.

Und irgendwie war man nicht richtig in Neuseeland, wenn man nicht am Cape Reinga war.

Beide Orte sind Kraftzentren, heilige Orte – der Uluru für die Aborigines in Australien, Cape Reinga für die Maori. Beide Orte sind auch Touristen-Magneten – und das verträgt sich nicht immer. Weiterlesen

P1220866Einen strahlenden Sommertag am Meer verbringt man am besten im oder auf dem Wasser. Und wenn man zudem noch in der Bay of Islands ist, möglichst auch auf einer der unzähligen Inseln.

Genau das hatten wir heute vor.

Mit dem Boot durch die weitläufige Bucht mit ihrem Inselgewirr raus bis aufs offene Meer, das berühmte “Hole in the Rock” sehen, möglichst auch noch ein paar Delphine. Weiterlesen

P1220657Gaaanz langsam und gemütlich brechen wir auf. Obwohl wir heute ja eine ganz schöne Strecke vor uns haben!

Coromandel lässt uns nur schwer los. Unsere helle, luftige Unterkunft, Rays Geplauder, der sonnen-durchdrungene, duftende Garten …

Man müsste viel langsamer reisen – aber dann würde man eben auch nicht so viel sehen. Immer wieder ein Zwickmühle. Weiterlesen

P1220494Die Coromandel Halbinsel hat was für jeden: Wilde Steilküsten im Westen, malerisch von Pohutukawa Bäumen eingefasst, an der alljährlich bis zu 20.000 Seevögel, vor allem aus dem Osten Sibiriens und Alaska, überwintern. Deshalb heißt die Westküste auch „Seabird Coast“.

Im Osten reihenweise absolute Traumstrände, schneeweiß oder golden, mit oder ohne dramatische Felsformationen oder heißen Quellen, duftende Pinienwälder.
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P1220358… und natürlich auch ein Hauch von Schwefel! Rotorua ist ja weniger für seine kulturellen Angebote bekannt, als für seine Thermo-Aktivitäten und seine Schwefelquellen.

Dennoch – nicht nur hier sondern auch in anderen Städten in Neuseeland und Australien waren wir verblüfft und begeistert über das große Angebot an kulturellen Aktivitäten, die hier kostenlos zur Verfügung stehen. Weiterlesen

P1220214Eastland, also der äußerste nordöstlichste Zipfel der Nordinsel, ist ganz überwiegend Maori-Land.

Nirgendwo auf den beiden Inseln Neuseelands leben so viele Maori, in etlichen Ortschaften sind die Bewohner zu 100% Maori.

Überall findet man die typischen roten Skulpturen und wunderbare mit aufwändigen Schnitzereien verzierte Maraes (Versammlungshäuser). Weiterlesen

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