Unser letzter, allerletzter Tag in Norwegen! Und noch nicht mal ein voller Tag, denn schon um 14:15 sollte unsere Fähre auslaufen.

Rund 20 Stunden dauert die Fahrt von Oslo nach Kopenhagen. Wir hatten die lange Fahrt deswegen gewählt, weil eine nette Seefahrt eine weitaus entspanntere Heimreise versprach, als nur bis Hirtshals überzusetzen, dort mitten in der Nacht anzukommen und am folgenden Tag mehr als 400 km über eine sehr langweilige Autobahn bis Schleswig Holstein zu fahren.
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Noch ein paar letzte Eindrücke von Oslo – dann folgte eine wirklich tolle Heimreise. 

So schön die Aussicht von unserem Hotelzimmer war – morgens zum Frühstück zu kommen, war keine ganz einfache Aufgabe!

Nur 2 Aufzüge, in die – pandemiebedingt – nur jeweils 2 Personen reindurften … Das dauert! Die Treppe war keine echte Option, dazu wohnten wir zu weit oben.

 

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Zwar fiel es uns heute morgen ausgesprochen leicht, unsere Unterkunft zu verlassen (allerdings nicht, ohne dass vorher noch die Betten abgezogen wurden – das ist hier Vorschrift. Wer’s nicht macht, riskiert ein Bußgeld!), aber dennoch waren wir ein bisschen wehmütig.
Denn jetzt ging die Reise durch Norwegen endgültig zu Ende. Von Oslo aus werden wir die DFDS Fähre nach Kopenhagen nehmen, und von da aus geht’s dann heimwärts. Weiterlesen

Verdrängung hilft leider nicht immer …

Wenn das Ende einer wunderbaren Reise unmittelbar bevorsteht, kann man sich noch so oft sagen, dass man ja noch zwei, drei, sogar vier (!) Tage hat, die man noch so richtig genießen kann – es ändert nichts daran, dass man jetzt alles mit einem Hauch von Wehmut tut und betrachtet.

Wehmütig war uns auch zumute, als wir unser wirklich extrem feudales Domizil verlassen mussten, den hier könnte man es locker länger aushalten! Weiterlesen

Heute lag eine ziemlich lange Strecke vor uns, die außerdem noch – mal wieder! – landschaftlich wunderschön sein sollte. Zwei spektakuläre Hochstraßen erwarten uns heute – der Tindevegen und der Aurlandsvegen.

Klar, dass wir da morgens nicht lange herumtrödelten, sondern nach einem guten Frühstück Marke Eigenbau starteten. Kiki war übrigens nirgendwo zu sehen, sieh hatte uns aber gesagt, wir sollten den Schlüssel einfach auf den Tisch legen.

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Ein bisschen Nachlesen, was es denn mit dem so gepriesenen Austerdalsbreen auf sich hat – und wir beschlossen, dort heute hin zu fahren.

Denn „The finest ice scenery in Europe“, wie der der legendäre englische Bergsteiger W.C. Slingsby den Austerdalsbreen und seine 3 mächtigen Hängegletscher Loke, Odin und Thor bezeichnete, wollten wir uns keinesfalls entgehen lassen!
Vorher stand jedoch noch ein anderes Ziel auf dem Plan – die Stabkirche in Urnes. Weiterlesen

Oh wie schön ist …. Norwegen!

An einem sonnendurchfluteten Morgen, an einem malerischen Fjord, in einem Bilderbuchhotel ist für uns heute die Welt mehr als in Ordnung.

Eigentlich wie gemacht für einen trödeligen Morgen, mit ausgedehntem Frühstück, Bummel am See, vielleicht zum Wasserfall?? 

Ne, geht nicht – wir haben heute eine super Strecke vor uns, für die wir uns reichlich Zeit lassen wollen. Weiterlesen

Morgens ein schneller Blick über den Fjord – einfach nur schön! Frühstück auf dem Balkon? Wäre möglich gewesen, aber dann doch ein Tick zu kühl …

Stattdessen eben am Fenster, auch hier hat man den Fjord bestens im Blick. Mal kurz die heutige route durchsprechen – wir haben gleich mehrere Highlights eingeplant und hoffen, dass das Wetter mitspielt.

Das sieht heute allerdings leider nicht ganz so vielversprechend aus – aber schau’n wir mal … Weiterlesen

Ca. 4 1/2 Stunden veranschlagte Google Maps für die heutige Strecke – wenn man den direkten Weg nimmt! Aber die Kombination von strahlender Sonne und langen Tagen schrie geradezu nach einem Umweg – über eine der schönsten Straßen der Welt, die Atlantikstraße!

Klar, wir sind die schon zweimal gefahren – aber aller guten Dinge ist 3 und außerdem kennen wir sie nur von Nord nach Süd – heute wollte es mal die umgekehrte Richtung sein.

Vor dem Aufbruch gab es aber erstmal Frühstück – wieder mit Traumblick auf Fluss und Häuser im Morgenlicht – und dann musste ja noch die Sache mit der Tiefgarage geklärt werden. Weiterlesen

Okay, es war kein Sonntag, sondern ein Dienstag – aber er war so wunderbar sonnig und warm, dass das einfach passt!

Das einzige, was nicht so prickelnd war, war die Frühstückszeit!

Corona-bedingt gab es strikte Zeitfenster, und weil wir gestern erst am späten Nachmittag angekommen waren, waren die gemütlichen, also so zwischen 9 und 10 Uhr, schon total vergeben. Uns blieb also nur das Fenster 8:00 – 8:45. Und weil völlig offen blieb, ob man um 8:45 raus oder bis spätestens zu diesem Zeitpunkt da seinmusste, saßen wir schon kurz nach 8 Uhr am Frühstückstisch.  Weiterlesen

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