Unsere Wirtin wackelte bedenklich mit dem Kopf. „If it’s as hot as yesterday“, meinte sie, „it will most likely rain the whole following day!“

Gestern war es „hot“ – 24°C, für die Hebriden schon fast extrem heiß. Heute war es nicht nur ziemlich kühl, knapp 13°C, sondern außerdem neblig, es goss aus Kübeln und die Aussichten waren – naja, eben schottisch…

Das muss man sich erst mal mit einem schottischen Frühstück ein bisschen schön futtern (wobei wir auf black pudding und Haggis gerne verzichten) und dann einfach optimistisch bleiben! Weiterlesen

Heute morgen – düsterer Himmel und Nieselregen …

War ja eigentlich schon fast klar – denn heute zogen wir weiter, zur nächsten Insel, und unausweichlich war bisher ein Reisetag IMMER auch ein Regentag!

Bis zur Fähre sind es vom Seal View nur ca. 10 Minuten, der Check-in war erst kurz nach 10 Uhr, das (sparsame!) Frühstück bei Andy konnten wir also ausgiebig genießen! Weiterlesen

Okay – so richtig geklaut wurde der Strand nicht, man hat ihn sich einfach nur ausgeliehen.

Natürlich nicht den Strand an sich – aber ein Foto.

Der unglaublich schöne und schneeweiße Sandstrand von Berneray, der außerdem noch mit glasklarem Türkismeer punkten kann, ist offenbar schöner als das Original! Deshalb hat die Tourismusbehörde der thailändischen Insel Ko Chang sich einfach ein Foto von der Website von Berneray genommen und den Sandstrand als Kai Bae Beach auf Ko Chang ausgegeben. Weiterlesen

Das Frühstück fiel heute etwa sparsam aus – Andy hatte sich gestern erkundigt „Do you require a full cooked breakfast?“ Schon aus der Fragestellung konnte man erahnen, dass er auf ein “Nein” hoffte.

Als wir beteuerten, wir seien auch mit lediglich einem Ei und etwas Tomate zufrieden, schien er sehr erleichtert.

Allerdings hatten wir, wie sonst üblich, mit Joghurt, Obst und diversen anderen Leckereien gerechnet. Weiterlesen

Barra ist wirklich winzig, nur knapp 10 km breit und 13 km lang  – eine Ringstraße führt rings um die Insel, und die ist gerade mal 23 km lang! Aber Barra trumpft nicht mit Größe, sondern mit jeder Menge anderer Superlative!

Sie ist die westlichste bewohnte Insel Großbritanniens und die südlichste der Äußeren Hebriden. Sie hat traumhafte Strände und den vermutlich kleinsten, sicher jedoch einzigen Flughafen Europas mit Linienflugverkehr, der von den Gezeiten abhängig ist. Gelandet und gestartet werden kann hier nämlich nur bei Ebbe. Weiterlesen

Heute ging es in den noch ziemlich wilden Westen. Zu den Western Isles, den Äußeren Hebriden.

Nach Barra – die südlichste Insel der Äußeren Hebriden, die vom Festland direkt angefahren werden kann. Fast 5 Stunden braucht die Fähre von Oban aus, auch hier kommt wieder CalMac zum Einsatz.

Wettermäßig ist es nicht so doll – es regnet und der Wind ist auch ziemlich heftig! Aber – so lange es vorwiegend an Reisetagen schlecht ist, haben wir kein Problem damit. Weiterlesen

Sommerlich warm sollte es heute werden – und wir hatten im Grunde nichts vor.

So richtig viel gibt’s in der unmittelbaren Umgebung von Oban nicht, Lust auf größere Fahrerei hatten wir allerdings heute auch nicht – also erkundeten wir einfach mal die direkte Nachbarschaft.

Zuerst ging’s links herum, vorbei an den Fährenpiers von CalMac. Da führt ein kleines Sträßchen direkt am Wasser, am Sound of Kerrera, entlang, parallel zur Insel Kerrera. Weiterlesen

Heute wollten wir wieder runter von der Insel und nach Oban fahren – aber erst am späten Nachmittag!

Also endlich mal mehr Zeit, um Mull zu erkunden. Schon drei Mal waren wir für einen Tagestrip hier, jedes Mal rannte uns die Zeit davon, und wir hatten vor allem von der Westküste noch wenig mitbekommen.

Weil es allerdings morgens noch ziemlich bedeckt und trüb war, nahmen wir uns erst mal Zeit für ein seeeehr ausgiebiges FrühstückWeiterlesen

Trägertop,T-Shirt. Dünner Baumwollpulli, Wollpullover.

Fleecepulli, Daunenjacke. Regenjacke/Regenhose … Es war heute morgen echt NICHT die Frage, WAS davon ich anziehen sollte, sondern ob das alles übereinander passt!

Wir wollten eine Bootsfahrt auf die Treshnish Isles machen, davon rund 3 Stunden auf dem mehr oder weniger offenen Boot und weitere 3 an Land.

Morgens war der Himmel grau, es regnete und das Thermometer zeigte 11°C. Weiterlesen

Zwei Nächte hatten wir in Edinburgh verbracht – die Stadt ist toll, wir hatten traumhaftes Wetter , haben die Stadt zu Fuß und per Bus erkundet, und ein Bericht wird später noch folgen.
Aber es zog uns doch deutlich mehr in die Natur, an die Küste, zu  den Inseln – den Inneren und Äußeren Hebriden!

Nach drei sonnenreichen Tagen erwischten wir einen eher regnerischen Tag für die Weiterfahrt. Es ging zunächst nach Oban, vom dortigen Fährhafen nachmittags dann gleich weiter auf die Isle of Mull. Weiterlesen

Wolken, Sonne – und Wind am Morgen! Viel Wind, der die schneeweißen Wattewolken vor sich her trieb. Sah nach einem schönen Tag aus, der geradezu nach einem weiteren Inselaufenthalt schrie!

Allerdings durften wir zuerst noch unser erstes britisches Frühstück genießen – eine sehr üppige und sehr leckere Angelegenheit!

Um 10 Uhr mussten wir den öffentlichen Parkplatz vor unserem B&B räumen, also saßen wir kurz vor 10 im Auto und fuhren los. Kehrten allerdings nach 5 Minuten wieder um – ich hatte mein Handy im Zimmer liegen lassen … Weiterlesen

Wir sind wieder unterwegs. Dieses Mal in Old Europe – auch wenn die Reise zu Europäern führt, die am liebsten keine mehr wären!

Egal – unserer Liebe zu den britischen Inseln tut das keinen Abbruch (und die Schotten würden ja ohnehin am liebsten in der EU bleiben!).

Unterwegs sind wir wieder mit dem eigenen Auto – es geht mit der Fähre von Amsterdam nach Newcastle und dann über Northumberland nach Schottland. Weiterlesen

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