Das Ende eines Jahres und der Beginn des neuen in Bangkok zu erleben, hat was. Zwar haben wir schon drei Jahreswechsel hier erlebt, aber es ist immer wieder ein tolles Ereignis, Schiffsparade und Feuerwerk direkt am Chao Phraya genießen zu können.
Ganz besonders, nachdem das Reisen in den letzten drei Jahren nicht einfach, das vergangene Jahr ein wirklich schwieriges und unheilvolles Jahr war und wir alle auf eine deutlich bessere Zukunft hoffen.   Weiterlesen

Schluss mit dem langsamen Landleben!

Heute ging es wieder zurück ins pralle Leben, in die Metropole, nach Bangkok. Sowas musste natürlich gut vorbereitet werden – ein ordentliches Frühstück ist unabdingbar!
Schließlich sollten wir erst nach 16 Uhr in der Stadt ankommen, und wann wir aus dem Flughafen (hoffentlich MIT!!! GEPÄCK!!!) raus und letztlich im Hotel sein würden, war völlig ungewiss.
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In Laos geht alles gaaaaaanz langsam. Hier geht es nach der Devise „Weise hasten nicht – Hastende sind selten weise …“

So gesehen, war unsere Planung schon nahezu hektisch:
Zwei Tage Champasak, dann runter zu den 4 000 Inseln, dort ebenfalls zwei Tage, wieder zurück nach Champasak und einen Tag später weiter nach Bangkok.

Für Laoten schon so was wie Stress pur!
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Thailands kleiner Nachbar ist völlig anders. Hier geht es gemächlich zu, das Leben ist alles andere als hektisch.

Manchmal wird es auch etwas boshafter ausgedrückt. Die Franzosen beschrieben ihre Eindrücke von Indochina während der Kolonialzeit so: „„Die Vietnamesen pflanzen den Reis, die ­Kambodschaner schauen ihm beim Wachsen zu, und die Laoten lauschen, wie er wächst“. Weiterlesen

Heute hieß es Abschied nehmen – von Pe‘ und Bon, vom Orchid River Resort – und von Thailand! Letzteres allerdings nur für 5 Tage, denn schon am 30. Dezember geht’s zurück nach Bangkok, wo wir über Silvester sein werden.

Um 12 Uhr musste der Mietwagen am Flughafen von Ubon Rachathani abgegeben werden, dort sollten wir abgeholt und nach Laos gefahren werden. Die Fahrzeit beträgt nur knapp 1 1/2 Stunden – also Zeit für ein ausgedehntes Frühstück und einen letzten Schwatz mit Pe‘. Weiterlesen

Heiligabend …

Morgens Sonne satt bei 22 Grad, leichtem Wind. Aus dem Lautsprecher im Restaurant klingt „Stille Nacht …“, aber hier ist es ein Tag wie jeder andere.

Okay – es ist Samstag, insofern nicht ganz wie jeder andere, aber eben wie jedes Wochenende. Aber selbst am Wochenende – egal, ob Weihnachten oder nicht – wird in Thailand gearbeitet. Weiterlesen

Nach nur einer Nacht verlassen wir Mukdahan wieder – vor knapp 4 Jahren waren wir zwei Tage geblieben, aber so wahnsinnig viel bietet die Stadt nicht.

Im Hotel De Ladda gibt’s Frühstück nicht nur mit Blick auf den Mekong, sondern auch mit Blick auf Paris! Im ganzen Haus findet man Wandgemälde mit Szenen aus Frankreich, im Restauran ist eine ganze Wand mit Pariser Straßenszenen verziert und es heißt dementsprechend auch „De Paris“. Weiterlesen

Wat Schönes gab es schon am Morgen – einen tollen Sonnenaufgang über dem Mekong!

Gefolgt von einem für den Isaan recht ordentlichen Frühstück – sogar Brot gab’s heute! Und zwar nicht nur das seltsam süßliche Toastbrot, sondern ein Körbchen mit Baguette. Schließlich ist Laos nur über den Fluss und dort gibt es wirklich richtig gutes Baguette, ein Erbe der französischen Kolonialherrschaft. Weiterlesen

Es war schwer. Richtig schwer!!!

Das zauberhafte Baan Sanuk, Linnee und Robert hatten in wenigen Tagen unsere Herzen erobert! Abreisen zu müssen, war alles andere als leicht…

Deshalb war es auch schon nach 10 Uhr, als wir endlich aufbrachen – mit frisch gewaschenem Auto! Robert hatte unseren Saubär schon am frühen Morgen um die Ecke in eine Autowäscherei gebracht, Dieter holte den blitzblanken Wagen nach dem Frühstück ab. Weiterlesen

Wasserbüffel zählen zu den Lieblingstieren meines Mannes!
Und als er hörte, dass es nicht weit von hier große Herden gibt, die jeden Nachmittag gegen 15 Uhr an einem See durch eine Furt von der Weide zurück in den heimischen Stall ziehen, war klar, dass wir das sehen wollten.
Nur kann man kaum einen ganzen Tag mit dem Warten auf den Zug der Wasserbüffel verbringen – zu viel mehr hatten wir heute aber irgendwie keine Lust.
Man muss auch mal faul sein dürfen … Weiterlesen

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