DSC00058… allerdings hätte ich sie heute auch kaum genutzt, denn wir saßen nur in Flugzeugen und Flughäfen herum.

Von Vientiane aus ging es mit Air Asia erst mal nach Kuala Lumpur, dort hatten wir ca. 3 Stunden Aufenthalt im uns noch von früher bestens bekannten LCCT (Low Cost Carrier Terminal). Davon standen wir ca. 40 Minuten an der Schlange zum Check-In und bereuten sehr, dass wir nicht online eingecheckt hatten.

Unser Weiterflug verzögerte sich eine knappe halbe Stunde, weil ein Wolkenbruch runterging und die komplette Startbahn in einen Fluss verwandelte. Kuala Lumpur ohne Regen wäre ja auch kaum vorstellbar gewesen. Weiterlesen

… so vornehm würde es vermutlich Queen Elizabeth II. ausdrücken, man könnte natürlich auch einfach sagen, es war ein ziemlich beschissener Tag!!!

Meine Kamera wurde mir heute geklaut!!! Weiterlesen >>

P1200843Meine Hoffnung, die Berge bei Sonnenaufgang im roten Licht zu sehen, erfüllte sich nicht – am frühen Morgen war es so diesig und bewölkt, dass ich mutlos wieder ins Bett kroch.

Das Internet funktionierte weiterhin nicht, also konnten auch die Blog-Beiträge nicht online gestellt werden konnten – stattdessen gab es noch eine kleine Mütze Schlaf. Weiterlesen

P1200741Zwischen 9:15 und 9:45 sollten wir abgeholt und zum Bus gebracht werden – vorher musste aber noch einer unserer Koffer ins Lao Orchid Hotel, wo wir unsere letzte Nacht in Vientiane verbringen werden.

Glücklicherweise liegt das Lao Orchid nur ca. 50 m entfernt, so dass nach dem Auschecken unser Koffer schnell rübergerollert war.

Kaum hatten wir es uns wieder in der Lobby gemütlich gemacht, tauchte bereits ein Tuktuk auf, wir mussten los. Weiterlesen

20. Februar – Abschied von Luang Prabang

P1200638Heute ging es zurück Richtung Süden, nach Vientiane. Wir hatten unsere ursprüngliche Route geändert , denn eigentlich sollte es von Luang Prabang ja erst mal weiter in den Norden, nach Luang Namtha, gehen.

Nachdem wir aber gehört hatten, dass dort oben die “Burning Season” (Brandrodung sowie Abbrennen der Stoppeln auf den Reisfeldern) bereits begonnen hatte, hatten wir etwas die Lust verloren.

Hinzu kam, dass durch eine Verschiebung der Flugzeiten ein Aufenthalt von 3 Tagen in Vientiane fällig geworden wäre – und drei Tage Vientiane sind entschieden zu viel! Weiterlesen

P1200565Unsere Mägen hatten sich wieder beruhigt. Entweder waren es schmutzige Gläser bei unseren Getränken gestern am Fluss oder etwas anderes – genau weiß man es letztlich nie – die uns heute Nacht etwas Probleme gemacht hatte.

Jedenfalls schmeckte das Frühstück schon wieder richtig gut! Und  darüber waren wir froh, denn für heute Abend hatten wir einen Tisch in einem ständig ausgebuchten Lokal mit hochgelobter Küche ergattert – und dieses Essen wollten wir verständlicherweise genießen! Weiterlesen

P120049517. Februar – Wieder auf dem Weg …
Unser Flieger ging erst um 16:30 ab Pakse, also wäre  Zeit zum Ausschlafen gewesen.

Aber pünktlich zum Sonnenaufgang war ich doch wieder wach.

Und wer jetzt denkt, ein Sonnenaufgang sei wie der andere, dem muss ich widersprechen: Gestern waren alle lila-rosa Töne vertreten, heute morgen glänzten Himmel und Fluss jedoch in Gold und Orange! Weiterlesen

P1200430Morgens um 6 ist die Welt hier mehr als in Ordnung, denn der Blick über den Mekong von unserem Balkon aus geht nach Osten und dort spielte sich am Himmel ein grandioses Spektakel ab.

Als ich kurz nach 6 aufwachte, begann es gerade zu dämmern, aber der Himmel glühte formlich.

Ich schnappte die Kamera und ging auf den Balkon, um die Farbenpracht zu genießen. Weiterlesen


P1200210Einen Wecker brauch ich nicht mehr, kurz nach 6 Uhr wache ich inzwischen von selbst jeden Morgen auf – obwohl wir heute ja eigentlich richtig ausschlafen könnten. 
Aber hier sind die Morgenstunden einfach unglaublich schön!

Fischer fahren vorbei, auf der anderen Seite des Flusses wacht das Dorf auf, Menschen waschen sich im Fluss, man hört die monotonen Gesänge der Mönche im nahen Kloster und das Geklapper von Geschirr, untermalt von fröhlichen Zurufen. Weiterlesen

P1200302Gestern hatten wir ja nur die “kleinen” Liphi Fälle auf Don Khone besucht, die erheblich größeren Phapheng Fälle liegen etwas weiter weg.

Um sie zu sehen, mussten wir erst mal wieder per Boot aufs Festland und dann mit dem Auto noch ein Stück nach Süden. Um 9 Uhr sollte es losgehen.

Aber erst mal genoss ich in aller Hergottsfrühe das Morgenlicht am Fluss auf unserer Terrasse. So schön kann ein früher Morgen sein! Weiterlesen

%d Bloggern gefällt das: