P1200096So langsam gewöhnen wir uns ans frühe Aufstehen ….

Wieder ist es 6:30, als der Wecker brummt, wieder laufen Mönche auf der Straße entlang, auf Spenden-Sammeltour, wieder sind wir ziemlich verschlafen.

Aber heute nehmen wir uns mehr Zeit fürs Frühstück. Hier gibt es kein Büffet, alles wird an den Tisch gebracht – frischer Orangensaft, Lao-Kaffee oder Tee, Obstsalat, Baguette, Brötchen und Croissants gerade aus dem Ofen und noch warm, Butter und Marmelade … Weiterlesen

P1200100Schon wieder ein Wecker, der um 6:30 klingelte – glücklicherweise musste heute kein Koffer gepackt werden.

Und eine kleine Belohnung für’s frühe Aufstehen gab es auch noch: Direkt unter unserem Balkon zog eine Schar Mönche vorbei, ihre Essensschalen unterm Arm, die Lebensmittelspenden einsammelten. Weiterlesen


P1200052Um 6:30 wird es hier gerade so langsam hell, aber was hilft’s, wir müssen raus.

Chee stand schon um 7:45 wartend vor der Gartentür und war froh, dass wir noch früher als vereinbart fertig waren. Als kleines Dankeschön machte er einen Schlenker am Angkor Wat vorbei, der im frühen Morgenlicht auch nicht schlecht aussah.

Der Weg zum Flughafen ist kurz, knapp 20 Minuten, dann waren wir da, nahmen Abschied von Chee und Siem Reap. Weiterlesen

P1190919Ein letztes Mal wartete Chee morgens mit seinem Tuktuk auf uns. Wir wollten heute den fast 40 km entfernten Banteay Srei (Tempel der Frauen bzw. Tempel der Schönheit) besuchen.

Die Anlage stammt aus dem 10. Jh. und ist dem Hindugott Shiva gewidmet.

Chee meinte, die Fahrt würde wohl eine Stunde dauern – es ginge auch schneller, aber er fährt lieber langsam. Weiterlesen

P1190903Um 10 Uhr sollten wir abgeholt werden, wir wollten ein schwimmendes Dorf und einen Wald im Wasser am Tonle Sap Lake besuchen.

Auf Empfehlung der Rezeption hatten wir nicht das normalerweise besuchte Dorf gewählt, sondern ein anderes, welches weniger überlaufen sein sollte.

Außerdem fuhren wir heute mit dem Auto – zum einen hatte Mr. Chee keine Zeit, zum anderen soll die Straße teilweise derart schlecht sein, dass ein Tuktuk dort in Schwierigkeiten geraten könnte.  Weiterlesen

P1190671Nachdem es gestern Vormittag wirklich seeeehr heiß geworden war, hatten wir uns mit Mr. Chee heute bereits um 9 Uhr verabredet.

Da in Siem Reap die Anmietung eines Motorrollers für Touristen nicht erlaubt ist, bleibt einem nur ein Tuktuk – oder man bewegt sich auf dem Fahrrad fort, was übrigens eine Menge (meist junger) Leute tun.

Wir haben uns fürs Tuktuk entschieden – auch als kleinen Beitrag dazu, dass Menschen vor Ort was an uns Touristen verdienen können. Weiterlesen

P1190910Prima geschlafen, lang geschlafen – eigentlich sollte man ja früh aufbrechen, um der Hitze etwas zu entfliehen.

Manche stehen sogar in der Dunkelheit auf, um den Sonnenaufgang am Angkor Wat zu erleben – wir hatten das schon mal versucht und dann war es wolkig, wie übrigens auch heute morgen … 

Also saßen wir erst um 9:30 beim (ziemlich überschaubaren) Frühstück und um 10 Uhr im Tuktuk, das uns zu den Tempeln bringen sollte. Weiterlesen

P1190613Heute geht es schnell, denn viel gibt es nicht zu berichten. 

Unser Flug sollte erst um 15:50 gehen – mit viel Überredungskunst schaffte ich es, der leicht muffigen (russischen) Dame am Empfang eine Checkout-Verlängerung bis 13 Uhr abzuringen.

Die Zeit nach dem Frühstück verging mit Packen (es erstaunt mich immer wieder, wie sich Gepäck unterwegs scheinbar vermehrt und die Koffer immer voller werden …) und faulenzen am Pool. Weiterlesen

3. Februar – AnkunftP1190585

Wir holten in Kampot nochmal das bestmögliche aus dem Vormittag raus. 

Das Taxi war erst auf 12 Uhr bestellt, denn für die 110 km bis Sihanoukville wurden uns als Fahrzeit 2 Stunden genannt, und wir gingen davon aus, dass wir dort nicht vor 14 Uhr im Hotel einchecken könnten.

Also gemütlich frühstücken und das luftige Restaurant noch mal genießen. Weiterlesen

P11904781. Februar – Ausflug nach Kep 

Als wir gestern eincheckten, hieß es, Frühstück gibt es von 7 bis 9:30. 

Das klang nach einem etwas engen Zeitrahmen …

Aber da Dom, einer der Betreiber, Engländer ist und wir aus Erfahrung wissen, dass britische Bed&Breakfasts oft auch nur eine sehr kurze Frühstücks-Spanne anbieten, waren wir notgedrungen bereit, es zu akzeptieren. Weiterlesen

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