Gestern Abend war es recht kühl und windig, als wir am Hafen saßen, waren wir froh, unsere Fleecejacken dabei zu haben!

Das hatte sich heute morgen allerdings schlagartig geändert, schon beim Frühstück herrschten T-Shirt Temperaturen! Und das, obwohl (was wir morgens noch nicht wussten) die Temperaturen in Newlands, dem Stadtteil, in dem wir momentan wohnen, oft bis zu 10°C niedriger sind als in der Innenstadt.

Vorsichtshalber wurden deshalb noch Jacken ins Auto gelegt. Weiterlesen

Beim Frühstück wurden wir mit einer für uns neuen, aber für Südafrika offenbar ziemlich normalen Situation konfrontiert -„Loadshedding“. Heißt konkret „Lastabwurf“ und ist eines der Unworte in Südafrika.
Denn es bedeutet nichts anderes als Stromausfall, gezielten Stromausfall!

Ganze Netze werden stundenlang, in der Regel zwischen 9/10 bis 15/16 Uhr einfach abgeschaltet, um die Last zu reduzieren und Strom zu sparen. Weiterlesen

Frühstückszeiten muss man nicht einhalten im Yellow Aloe! Ab 8 Uhr geht’s los, open end …

Und wenn man dann beim Frühstück sitzt, mit Blick auf den verwunschenen Garten (oder eher Park), geht’s auch durchaus gemächlich zu, alles braucht hier seine Zeit. Aber man will ja auch eigentlich gar nicht weg von hier. Plaudert mit Jacob oder Michael, schaut sich in dem zauberhaften Lädchen um, streift zwischen Obstsalat und Rührei ein paar Minuten im Garten herum …
Bis einem einfällt, dass man für heute ja noch ein paar Pläne hatte! Weiterlesen

Von Lamberts Bay bis zu unserem heutigen Ziel, Clanwilliam, sind es lediglich gut 60 km. Wir hätten also eigentlich gemütlich ausschlafen und trödeln können – aber Frühstück gab es im Guesthouse nur bis 9 Uhr!
Also raus aus den Federn und Richtung Cederberge!

Ausnahmsweise nahmen wir uns für die kurze Strecke nicht viel Zeit, denn auf dem Weg gab es nichts, was irgendwie zu einem Umweg oder längeren Stopp verführt hätte. Weiterlesen

So richtig gut fing es heute nicht an. Aber – es wurde noch richtig toll!!!

Frühmorgens lag die Bucht im dichten Nebel. Kaum war der weg, kam der Wind. Der war so heftig und auch recht kühl, dass es heute kein Frühstück auf unserer luftigen Terrasse, sondern unten im geschützteren Bereich gab.

Pünktlich um 10:30 verabschiedeten wir uns von Sue Anne – wenn noch was frei gewesen wäre, hätten wir spontan um mindestens eine Nacht verlängert, aber sie war ausgebucht. Weiterlesen

Zwei Dinge gibt’s hier reichlich: Wind und Sand! Diese Kombination sorgt für knirschende Zähne, panierte Haut und brennende Augen. Deshalb stehen ausgedehnte Strandspaziergänge momentan nicht ganz oben auf unserer To-Do Liste.

Glücklicherweise gibt es aber auch reichlich Felsen, auf denen man rumklettern und sich dem Wind entgegenstemmen kann! Damit man dort allerdings nicht gleich runtergepustet wird, braucht man vorher noch eine entsprechende Stärkung – Frühstück!!! Weiterlesen

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