Burma 649Unser Flug ging erst um 13:00, also viiieeel Zeit, um etwas länger zu schlafen und ausgiebig in der wärmenden Morgensonne zu frühstücken.

Heute gab es nicht nur hauchdünne Zitronen-Pfannkuchen, eher eine Art Crêpe, sondern danach noch kleine frittierte Teigtaschen (Samosa) mit würzigem Gemüse drin.

Schmeckte wunderbar – aber Dieter schüttelte nur den Kopf…. Weiterlesen

Burma 427Schoko-Pancakes zum Frühstück!!!!

Mee Mee weiß, wie sie mich glücklich machen kann – und da Dieter morgens nicht so auf Schokolade steht, bekam ich auch noch die Hälfte seines Pfannkuchens, er nahm dafür mein Spiegelei.

Statt des langweiligen Lipton-Teebeutel-Tees gab es eine kleine Kanne Shan-Tee … Und das alles in der Morgensonne!

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<<< Indein                                                                 >>> Samkar
 Burma 195

Ausschlafen!!!

Naja, ein bisschen, denn heute ging es erst um 9:00 los.
Damit war das Aufstehen zwar immer noch eine äußert frische Angelegenheit, aber immerhin konnten wir schon bei voller Sonne frühstücken!

Und heute gab es Banana-Pancakes, wieder sehr lecker. MeeMee ist eine wirklich gute Köchin! Weiterlesen

Burma 086Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass wir es mal in Südostasien kälter haben würden, als zur gleichen Zeit in Deutschland!!!

Aber als wir heute morgen um 7:30 zähneklappernd bei Thu Thu ankamen, teilte sie uns mit, dass es in der letzten Nacht nur +1°C hatte!!!

Angeblich eine Kältewelle aus China …. Weiterlesen

Wir waren superpünktlich – schon um 6 Uhr hatten wir ausgecheckt, unsere letzten Kyats zur Bezahlung der Rechnung im Traders ausgegeben und saßen beim Frühstück, noch vor 6:30 im Taxi und da unser Taxifahrer offenbar ein verhinderter Rennfahrer war, waren wir schon um 6:45 am Flughafen, unser Flieger nach Bangkok sollte um 8:30 gehen.
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P1050485Unser letzter Tag. Leider sehr diesig, aber unendlich heiß, rund 40°.

Mehr als einen kleinen Stadtrundgang brachten wir nicht zuwege, dann lockte wieder der Pool.

Erst gegen 16 Uhr brachen wir zur Shwedagon Pagode auf. Dieses Mal ließen wir uns vom Taxi nicht direkt zur Pagode bringen , sondern stiegen vorher aus – wir wollten endlich mal die Maha Wizaya Pagode kennen lernen, die direkt vor der Shwedagon liegt. Weiterlesen

P1050404Es war so unglaublich heiß und schwül, dass nicht viel mehr drin war als ein Bummel durch das indische Viertel und ein ausgiebiger Besuch im Scotts Market

Dort gibt es praktisch alles – vor allem unzählige Schneider und Juweliere … Weiterlesen

P1050367Unser Flug ging erst um 12:25 und da der Flughafen nur ca. 15 Minuten entfernt liegt, war morgens keine Eile angesagt.

Ich konnte in aller Ruhe vor dem Frühstück meine morgendlichen Runden im Pool drehen …

Und die Österreicher bedauern, die schon um kurz nach 8 in voller Montur rumsaßen, weil ihr Flieger bereits gegen 10 Uhr ging. Weiterlesen

P1050382Bei der Ankunft hatten wir Pässe und Flugtickets abgegeben, weil die Tickets umgeschrieben werden mussten. Denn wegen der Flughafen-Schließung müssen wir ja – leider! – einen Tag früher als geplant nach Yangon zurück.

Nachdem wir noch nichts gehört hatten, fragten wir mal nach, wann wir jetzt genau fliegen – aber wie in Myanmar üblich, hatte man offenbar vergessen, nachzufragen und vertröstete uns auf den Nachmittag.

Immerhin bekamen wir unsere Pässe zurück. Weiterlesen

P1050321Wir hatten mit Lay vereinbart, morgens um 7:30 für ein – zwei Stunden sein Motorrad zu mieten, weil wir ins Fischerdorf wollten.

Pünktlich waren wir da, ich mit ein paar Fotos von Kindern aus dem Dorf im Rucksack, die ich vor zwei Jahren geschossen hatte. 

Einen echten Fischmarkt gab es allerdings – zu Dieters Leidwesen – nicht, aber es war dennoch absolut spannend, zuzusehen:
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P1050389Dass es Frühstück bis 10:00 Uhr gab, nutzten wir gnadenlos aus und waren auch so ziemlich die letzten.

Anschließend wollte ich mal sehen, ob das Internet funktionierte, denn wir waren jetzt doch schon eine Weile von der Außenwelt abgeschnitten.

Für wucherhafte 8$ die Stunde kämpften wir mit dem quälend langsamen Zugang (allerdings wurde uns zum Schluss nur 4 $ berechnet) 
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P1050184Heute war Reisetag – es ging an den Strand, zum Ngapali Beach!

Myo Myo war pünktlich um 9:30 am Pier und manövrierte unser vollgeladenes Boot vorsichtig durch das enge Schlamm-Rinnsal, das als Fahrspur verblieben war. Es muss jeden Tag neu ausgegraben werden, da der Wasserspiegel immer weiter sinkt.

Als wir langsam rausfuhren, kam uns ein Boot entgegen – ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, dass zwei Boote in die enge Rinne passten und konnte nicht verstehen, weshalb der andere nicht draußen wartete. Weiterlesen

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