Es war kaum zu glauben – morgens schien tatsächlich die Sonne!

Nach dem Frühstück machten wir uns gleich auf zum Fluss, zunächst durch den Markt, wo sogar die Fischfrauen heute wieder besser drauf waren.

Dann endlich mal ein paar Fotos bei hellem Licht, der Ort – und auch unser Hotel! – sah gleich ganz anders aus. Weiterlesen

Wenigstens der Regen hat aufgehört, aber es ist nach wie vor grau, allerdings deutlich wärmer.

Erst mal Wäsche abholen, neue wegbringen, dann ein langer Spaziergang am Fluss entlang, wo es immer was zu sehen gibt.
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Auch im Ort gibt es zahlreiche Fotomotive … Chinesische Tempel …
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… betriebsames Straßenleben…
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Später landeten wir in einem der vielen Cafés mit äußerst kalorienhaltigen Torten (aber leeeecker!!!).
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Dennoch – so langsam geht mir Hoi An auf den Zeiger, denn bei schlechtem Wetter kann man hier wirklich nicht viel tun. Laut Wetterbericht soll es allerdings morgen besser werden.

Heute setzte das Wetter noch eins drauf – es regnete, mal in Strömen, mal etwas weniger. Da das den ganzen Tag so ging und die Straßen mehr als matschig waren, blieben wir mehr oder weniger im Hotel, ich gönnte mir lediglich nachmittags noch mal ne Massage.

Ansonsten blieben wir im Hotel – sogar zum Abendessen gingen wir ins Hotelrestaurant.


Das bot allerdings eine positive Überraschung, denn das Essen war hervorragend – ich hatte einen ganzen Fisch, gegrillt und mit diversen Kräutern, Tomaten und Kapern sowie Ingwer bedeckt, superlecker, und Dieter eine mediterrane Hähnchenbrust, ebenfalls gut.

Wieder wurde es einfach nicht richtig hell, wir trödelten deshalb einfach nur so rum, an irgendwelche Ausflüge war nicht zu denken.
Eine Weile lagen wir am Pool – es ist immerhin relativ warm …Später ein Spaziergang in die Stadt.

Und abends wurden dann, wie letztes Jahr, zu Ehren des „Earth Day“ alle Lichter in der Stadt ausgemacht und kleine Papierblumen mit Kerzen drin auf den Fluss gesetzt.

Das Ganze ist fast magisch – alles wirkt wie ein Traum. Weiterlesen

Da es bis 10:30 Frühstück gibt, hatten wir es mit dem Aufstehen nicht sehr eilig.

Außerdem war es total trüb und sah nach Regen aus. Das Frühstück ist ganz ordentlich, es gibt eine leckere Phõ und man kann sich frische Crêpes backen lassen.

Außerdem sitzt man mit Blick auf den Fluss, der allerdings etwas müffelt. Insofern war es ganz gut, dass wir nicht ein teures Flussblick-Zimmer gebucht hatten. Aber für unser Zimmer ist das Preis/Leistung-Verhältnis fantastisch. Weiterlesen

 Unser Flieger nach Danang ging erst nachmittags um 15:30, also hatten wir genug Zeit, zu packen und zu frühstücken.

Heute schien endlich mal die Sonne, dafür hatte es aber mächtig abgekühlt und es wehte ein eisiger Wind.

Wir checkten aus, ließen unser Gepäck aber noch im Hotel und machten uns noch mal auf, denn in Hanoi gab es eigentlich noch jede Menge zu sehen.
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P1060101Unser letzter Tag in Hanoi, leider war es nach wie vor bedeckt und trübe, aber immerhin weiterhin recht warm.

Frühstück gab’s wieder in unserem kleinen Café Icy, für mich heute mit frischen Crêpes.

Danach machten wir uns auf – zu Fuß, zum Literaturtempel.
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P1060021Wieder lag ein trüber nebliger Tag vor unseren Fenstern, keine Spur von Sonne.

Es war noch Kuchen übrig, also gab es Frühstück auf dem Zimmer – wozu stellt das Hotel schließlich einen Wasserkocher, Kaffee und Teebeutel zur Verfügung.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Ostufer des Hoan Kiem Sees und von dort zur Oper.
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Abends hatte ich den Wetterbericht im Internet gecheckt – es sollte heute nur leicht bewölkt und teilweise sonnig sein – aber beim Aufwachen war von der Stadt kaum was zu sehen, dichter Nebel und die Straßen waren nass.

Und der Wetterbericht meldete plötzlich Regen für heute!

Um 8:30 standen wir dennoch vor dem Hoteleingang und wurden bald von einem zierlichen vietnamesischen jungen Mädchen angesprochen, die sich als unsere Reiseleiterin vorstellte.
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21. März – Zu Fuß durch Hanoi

P1050904Wieder ein trüber Tagesbeginn, aber relativ warm.

Da wir kein Frühstück gebucht hatten, mussten wir uns ein Café suchen, vorher wollte ich aber noch rauskriegen, wie man ins Internet kommt, denn wir hatten offenbar W-Lan im Zimmer.

Im Business Center hieß es allerdings, der Zugang koste 12US$ pro 24 Stunden!!! Da musste ich dann doch erst mal heftig schlucken.

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20. März – Schluss mit langsam – es geht nach Hanoi

Wir hatten Zeit – der Flieger ging erst um 14:45 ….

Da unser Zimmer nicht nach belegt war, konnten wir bis 13:00 bleiben, also konnte ich in Ruhe packen.

Unerklärlicherweise hat sich das Gewicht unserer Koffer auf zusammen fast 39 kg erhöht, obwohl ich dieses Mal praktisch nichts gekauft hatte, wir immer wieder Bücher zurücklassen und auch Sonnenmilch etc. immer weniger werden.
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