… ist nicht so ganz einfach in Bangkok.

Hunderttausende stinkender Tuktuks, Roller, PkW und LKW, eine Verkehrs-Lawine, die regelmäßig zur Rushhour die Stadt fast komplett lahm legt, dazu schwarzer fettiger Diesel-Qualm aus den Expressbooten und Fluss-Fähren – ein Luftkurort ist Bangkok wirklich nicht.
Und grüne Lungen muss man in der Innenstadt ziemlich suchen, Parks und Grünanlagen sind eine Rarität in der Millionenstadt. 
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Wer an einem Wochenende in Bangkok ist, hat’s gut! Denn dann locken nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten, sondern auch diverse Märkte, die es so unter der Woche gar nicht gibt.

Der größte, bekannteste und meist-besuchte ist der Chatuchak Markt – hier gibt es praktisch nichts, was es nicht gibt. Allerdings muss man schon zur Sorte der Shopaholics oder Schnäppchen-Jäger gehören, um den Trubel und die Enge dort wirklich genießen zu können.

Wem der Sinn eher nach einer ruhigeren Location steht, wo man zudem noch exzellent essen und davor oder danach eine Bootsfahrt durch die kleinen Klongs Thonburis machen kann, sollte den Taling Chan Floating Market besuchen. Weiterlesen

Fast könnte man sagen „Same procedure as every year!“ Kaum ein Jahr ohne Bangkok am Anfang und/oder Ende einer großen Reise. 

Das liegt allerdings weniger daran, dass Bangkok zu meinen absoluten Lieblings-Städten gehört, sondern vor allem, dass Flüge nach Bangkok nach wie vor sehr günstig sind.

Aber egal, aus welchem Grund – Bangkok ist nicht nur immer eine Reise wert, es ist für uns auch immer wie „Heim Kommen“, so vertraut ist uns diese wunderschöne, aufregende und unendlich vielseitige Stadt inzwischen. Weiterlesen

p1260437Rasend schnell war sie vorbei, die Zeit in Myanmar.

Wir hatten vorher lange überlegt, ob wir dieses Land nochmal besuchen sollten, nachdem wir in den vergangenen 12 Jahren bereits 5 mal da waren.

Seit der Öffnung hatten wir nicht nur Gutes gehört und gelesen – und uns deshalb entschieden, dass wir sämtliche touristischen Hotspots auslassen und uns auf den noch eher ursprünglichen Süden konzentrieren würden. Weiterlesen

p1260374-2Auf den ersten Blick ist alles wie immer.
Auf den zweiten Blick ist vieles ganz anders.

Es scheinen weniger Touristen hier zu sein. Es ist irgendwie ruhiger. Es wird weniger gehupt, nirgendwo hört man laute Musik – sogar die Partyboote auf dem Chao Phraya scheinen leiser zu sein.

Bangkok trauert. Um den kürzlich verstorbenen, von allen geliebten und verehrten König Bhumipol. Wie sehr, haben wir heute erlebt. Weiterlesen

p1260198Bangkok setzt den Füßen ganz schön zu. Überall Pflaster, das getreten werden muss – und die Strecken sind ganz schön lang!

Aber – es gibt Alternativen. Man kann nicht nur auf dem Chao Phraya, dem großen Fluss, bequem von A nach B oder C kommen, sondern über kleine Seitenarme sogar in abgelegenere Gegenden.

Denn Bangkok hat einiges mit Venedig gemeinsam – es gibt unzählige Kanäle, die die Stadt durchziehen. Und etliche davon werden mit öffentlichen Booten befahren. Weiterlesen

p1260187Puh, Flug ist überstanden! Und unterm Strich war’s gar nicht sooo schlimm!

Zwar hat uns Thai Airways in ein schon ziemlich betagtes Gerät gesetzt, Sitze schmal, Beinfreiheit minimal (ich weiß schon, warum wir die letzten Jahre lieber mit den Arabern geflogen sind!) 

Zudem gerieten wir mächtig ins Schwitzen, die Maschine war völlig überheizt! Weiterlesen

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