Unsere letzte Station in Thailand – Chiang Mai. Rund 1.600 km Autofahrt liegen hinter uns – diverse Umwege und Abstecher nicht eingerechnet. 

Von Ubon Ratchathani, ganz im Süden des Isan, bis zur „Blume des Nordens“, Chiang Mai, war es eine durchweg entspannte Fahrt auf fast immer guten Straßen mit sehr wenig Verkehr. Erst jetzt, in Chiang Mai, wird es wieder laut und trubelig.

Chiang Mai ist wunderschön, reich an Tempeln – gefühlt kommt ein Wat alle 50m – und auch die Umgebung lohnt einen Besuch. Weiterlesen

Gestern hatten wir uns nur einen groben Überblick über die Ruinenstadt Alt-Sukhothai verschafft, heute ging’s dann in die Details. 

Zwar sind sehr viele Besucher hier mit dem Fahrrad unterwegs, die Entfernungen sind teilweise jedoch gewaltig, denn der gesamte Park ist immerhin rund 70 qkm groß.

Wer das alles per Drahtesel abklappern will, muss eine gute Kondition haben und/oder noch jünger sein als wir.  Weiterlesen

Während Phitsanulok uns nicht wirklich vom Stuhl gerissen hat, wind wir von Sukhothai auf Anhieb verzaubert.

Vergleiche mit Bagan oder Angkor treffen es zwar nicht wirklich, denn weder gibt es so viele Tempel und Pagoden wie in Bagan noch sind sie so monumental wie in Angkor, aber Stimmung und Atmosphäre sind ähnlich. 

Und doch wieder nicht – denn es gibt einen ganz entscheidenden und wichtigen Unterschied: Es ist nicht voll hier! Weiterlesen

Phitsanulok und Sukhothai – unsere nächsten Ziele gehören zu den historisch bedeutsamsten in Thailand.

Beide waren Hauptstädte früherer Königsreiche, beide beeinflussten die Kultur und Geschichte des Landes nachhaltig.

Aber während man in Alt-Sukhothai die Vergangenheit noch überall sehen, spüren, nachvollziehen kann, ist in Phitsanulok davon kaum noch was zu spüren. Weiterlesen

Also echt – die letzte Nacht war wirklich kurz!

Die wummernden Bässe gingen selbst mit Ohrstöpseln bis in den Magen, richtig schlafen konnte man erst nach 1 Uhr. Und morgens um 6 fingen die Mönche schon wieder an zu singen.

Aber so kommt man immerhin in den Genuss, dem Mekong beim Aufwachen zuzusehen! Bloß – der hatte sich über Nacht irgendwie verflüchtigt. Nix war zu sehen, außer einer Nebelwand! Weiterlesen

Der Mekong hat uns jetzt über 600 km mehr oder weniger täglich begleitet, fast immer hatten wir ihn auch vom Hotelfenster im Blick. Wir hatten tolle Sonnenauf- und -untergänge, auch der Vollmond spiegelte sich im Fluss – es war einfach nur schön!

Jetzt sind wir aber quasi auf der Zielgeraden, die letzten knapp 200 km Mekong-Route liegen vor uns.

Gleichzeitig ist das aber auch mit die schönste Strecke, weil sie immer wieder ganz nah am Fluss verläuft. Weiterlesen

Dass es in Thailand Wale gibt, dürfte vielen neu sein.

Und dass die nicht im Meer zu finden sind, sondern tief im Land, im Isan, ist sicher auch nicht allgemein bekannt.

Wir hatten jedenfalls vor zwei Jahren, bei der letzten Reise in den Isan, noch nichts davon gewusst. Aber jetzt haben wir sie gesucht, gefunden und besucht! Und – es war schlicht und einfach TOLL! Weiterlesen

Eigentlich hatten wir auf der Strecke nach Nakhon Phanom nichts besonderes erwartet oder eingeplant. Mal abgesehen vom Wat Pra That Phanom.

Beim letzten Besuch 2017 war da gerade das alljährlich im Februar stattfindende 10-tägige Festival und zigtausende Besucher drängen sich auf dem Areal. Das war zwar ziemlich interessant, aber richtig Ruhe für den Tempel hatte man nicht.

Deshalb waren wir überrascht über die vielen mehr oder weniger spirituellen Highlights, die uns unterwegs auf der Strecke begegneten. Weiterlesen

Wir hatten einen Fehler gemacht. Als wir bei der Planung für Mukdahan zwei Nächte veranschlagten, war die Überlegung, an einem Tag rüber nach Savannakhet zu fahren und uns dort den Ort anzusehen.

Leider hatten wir nicht bedacht, dass wir dafür nochmal ein volles Laos-Visum brauchen, denn die früheren Tagesvisa wurden abgeschafft – wohl eine Folge der vielen Visaruns aus Thailand.

Und nochmal 62 US$ für so einen Kurzausflug war dann doch ein bisschen viel. Weiterlesen

Ein richtig gutes Frühstück macht den Morgen gleich nochmal so schön! Das soll nicht heißen, dass wir bisher schlecht gefrühstückt hätten – aber das Brot …

Wer Südostasien kennt, kennt auch das oft leicht süßliche Toastbrot, dass es hierzulande fast flächendeckend zum Frühstück gibt.

Okay – in Laos gab es öfter auch Baguettes allerdings nur selten frisch und knusprig, sondern oft eher labberig. Da musste dann im Toaster nachgeholfen werden. Weiterlesen

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