Wir hatten einen Fehler gemacht. Als wir bei der Planung für Mukdahan zwei Nächte veranschlagten, war die Überlegung, an einem Tag rüber nach Savannakhet zu fahren und uns dort den Ort anzusehen.

Leider hatten wir nicht bedacht, dass wir dafür nochmal ein volles Laos-Visum brauchen, denn die früheren Tagesvisa wurden abgeschafft – wohl eine Folge der vielen Visaruns aus Thailand.

Und nochmal 62 US$ für so einen Kurzausflug war dann doch ein bisschen viel. Weiterlesen

Eigentlich sollte man entweder zum Sonnenauf- oder -untergang hin, wegen des Lichts. Beides scheidet für uns aus logistischen Gründen allerdings aus.

Nachts sind wir hier ungern mit dem Auto unterwegs und schon vor Sonnenaufgang ebenfalls ungern auf den Hufen.

Also geben wir uns eben mit weniger als idealen Lichtverhältnissen zufrieden und besuchen Samphan Bok auf der Weiterfahrt von Khong Chiam nach Mukdahan. Weiterlesen

Ein richtig gutes Frühstück macht den Morgen gleich nochmal so schön! Das soll nicht heißen, dass wir bisher schlecht gefrühstückt hätten – aber das Brot …

Wer Südostasien kennt, kennt auch das oft leicht süßliche Toastbrot, dass es hierzulande fast flächendeckend zum Frühstück gibt.

Okay – in Laos gab es öfter auch Baguettes allerdings nur selten frisch und knusprig, sondern oft eher labberig. Da musste dann im Toaster nachgeholfen werden. Weiterlesen

Nur ein Katzensprung ist es von Ubon nach Khong Chiam – aber es ist der Sprung von der Stadt auf’s Land! Der Sprung in den Isan.

Der Name „Isan“ (oder Isaan) stammt aus dem Sanskrit und bedeutet nichts anderes als „Nordosten“. 

Hier ist vieles ein bisschen anders als im restlichen Thailand, auch die Sprache. Natürlich verstehen wir sie ohnehin nicht – aber viele Menschen hier sprechen tatsächlich „Isan“, eine Mischung zwischen Thai und Lao. Auch die meisten Bewohner des Isan haben eher laotische als thailändische Wurzeln. Schließlich wurde der Isan erst Anfang des 20. Jh. in den thailändischen Staat integriert. Weiterlesen

Heute ging’s von Laos nach Thailand, konkret – von Champasak nach Ubon Ratchathani. 

Für den Weg gab es zwei Alternativen, keine begeisterte uns wirklich. Da mangels Nachfrage zur Zeit keine Minibusse die Strecke befahren, gibt es nur zwei Busse am Tag – einen um 8 Uhr, einen um 15 Uhr.

Variante 1 bedeutet, früh aufstehen, denn man muss ja erst mal zum Busbahnhof in Pakse. Würde heißen, Aufbruch so gegen 7 – und auf’s Frühstück verzichten! Geht gar nicht … Weiterlesen

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