KAMBODSCHA

PHNOM PENH

The Pavilion – Grüne Oase im Großstadttrubel

Nur 20 Zimmer in einem ruhigen tropischen Garten. Trotz der ruhigen Lage ist man mittendrin, nicht weit entfernt vom Königspalast und unmittelbar hinter dem Wat Botum, der königlichen Pagode. Der Sisowath Quay mit seinen unzähligen Cafés und Restaurants ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Früher wohnte hier König Sihanouks Mutter, deren Villa aus den 1920er Jahren den Mittelpunkt der kleinen Hotelanlage bildet. Zwei weitere Gebäude, die ehemalige Residenz de königlichen Veterinärs und das Haus eines Senators, beherbergen weitere Zimmer – vier davon haben einen kleinen eigenen Pool. Ein großer Pool befindet sich mitten im Garten, umgeben von schattigen Cabanas mit dicken Kissen, wo man die heißen Nachmittagsstunden prima verdösen kann.

Die Zimmer sind alle sehr unterschiedlich, eher schlicht eingerichtet, aber sehr schön. Viel Privatsphäre bieten die Pool-Zimmer mit eigenem kleinen Pool in einem blick-geschützten Innenhof.

  • Website: The Pavilion
  • Im Blog unter:  Januar 2014, Januar 2013, März 2016
  • Zimmerpreise: 50 – 120 $ (vom 15. Dezember-15. Januar jeweils 20$ mehr), inkl. Frühstück
  • Buchbar: Direkt über die eigene Website oder über booking.com
  • Extras: WLAN kostenlos in allen Zimmern
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KAMPOT

RIKITIKITAVI Herzliche Gastfreundschaft

Direkt am Fluss, nur wenige Gehminuten zum Alten Markt, mit seinen Kneipen und kleinen Geschäften Mittelpunkt des Ortes. 

Das Haus ist klein, nur 8 Zimmer, jedes ist anders, mit viel Charme und Flair eingerichtet. Lage- und baubedingt sind die Zimmer aber nicht sehr hell, das Riki ist eine ehemalige Reis-Scheune und liegt zudem an der Ecke zu einer kleinen Gasse.

Die Betten sind sehr bequem, haben aber nur ein Laken als Decke. Fleece-Decken für kühlere Nächte sind im Schrank. Die Zimmer haben gemütliche Sessel, Kleiderschrank, Wasserkocher, Tee und Kaffee, Minibar. Die Bäder verfügen nur über Duschen, keine Wannen. WiFi in allen Zimmern.

Die Eigentümer Dom und Denise (Engländer und Niederländerin) sind meist vor Ort und kümmern sich persönlich um die Gäste. Auch der Rest des Personals ist stets ansprechbar, immer gut gelaunt und hilft beim Planen von Ausflügen, Miete von Motorrad usw.

Das Essen ist fantastisch – das Frühstück (das es den ganzen Tag bis zum Abend gibt – ein Paradies für Langschläfer!) ist exzellent, und auch was das Restaurant ansonsten liefert, ist wunderbar!

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EXTRA-TIPP

Ein paar Häuser neben dem Rikitikitavi gibt es einen kleinen Massagesalon, wo Blinde massieren. Die Einrichtung ist sehr einfach, es werden keine Ölmassagen angeboten, sondern nur Khmermassagen, man ist also angezogen bzw. bekommt eine Hose und ein Hemd – aber die Massagen sind einfach genial gut! Hier weiß jeder, wo man hinlangen muss, um verspannte Muskeln wieder zu lockern und Schmerzen zu lindern – kann man wirklich uneingeschränkt empfehlen.

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