WEST AUSTRALIEN

A L B A N Y
My Place Colonial

Mitten in der Stadt, also absolut zentral und trotzdem sehr ruhig. Das „My Place“ besteht aus mehreren Kolonialhäusern, die etliche Apartments und Studios beherbergen.

Wir hatten die preisgünstigste Variante – sehr ruhig, weil zum Garten hin, viel Platz und zwar ein bisschen plüschig–alt-englischer Charme, aber richtig liebenswert.

Eine gut ausgestattete kleine Küche und ein Bad mit Dusche – außerdem kann man kostenlos waschen. Und das Ganze wird von Donna betreut, die derart liebenswert ist, dass man sich hier einfach auf Anhieb wohl fühlt!

 


B U S S E L T O N 
Amalfi Resort

Näher kann man kaum am Strand wohnen: Gerade mal 50 m zu Fuß, dann ist man am fast endlos langen Sandstrand von Busselton! In die Stadt ist es dafür etwas weiter, ohne Auto kommt man da nicht hin. 

Im Amalfi Resort, einer relativ großen Ferien-Anlage, hatten wir ein Apartment mit 2 Schlafzimmern, das wohl deshalb so günstig war, weil die Ferien vorbei waren und nach Familienapartments keine große Nachfrage herrschte.

Rund 75qm, zwei Schlafzimmer, Küche mit Spülmaschine, im Bad Waschmaschine und Trockner – und alles ziemlich gut in Schuss. Einen kleinen Pool gibt es auch in der Anlage – und natürlich auch einen Grillplatz!

 

D E N H A M
On The Deck

Am liebsten möchte man es verschweigen. Es als absoluten Geheimtipp nur unter der Hand weiter geben. Verhindern, dass alle wissen, wie unglaublich fantastisch man hier bei Phil und Kerrie wohnt!

Ein tolles Zimmer und Bad, beides hell, geräumig und schlicht, aber geschmackvoll eingerichtet. Direkt davor eine riesige Veranda, die zwar theoretisch auch noch von den Gästen des anderen “upstairs” Zimmers genutzt werden kann, was aber zumindest bei uns nicht der Fall war.

Auf der Veranda lädt eine open-air Küche zum Kochen ein – wir brutzelten auch begeistert abends ein paar Steaks und genossen sie zusammen mit einem kühlen Glas Wein und einem 1.000.000$-Blick über den Busch zum Meer – inklusive atemberaubendem Sonnenuntergang und später einem Sternenhimmel zum Träumen.

Und abends schauen fast immer ein paar Kängurus vorbei …


D E N M A R K
Windrose Bed & Breakfast

Matt und Antje, ein Paar mit deutschen Wurzeln, haben in Denmark ein kleines Öko-Paradies geschaffen. Windrose liegt etwas außerhalb von Denmark, absolut ruhig – abgesehen von den Fröschen, die in manchen Jahreszeiten ganz schön laut sein können – und umgeben von einem bunten Garten.

4 Zimmer – schlicht, aber wunderschön und sehr fantasievoll eingerichtet, jedes hat ein Thema.

Wir schliefen im „Ozean-Zimmer„, in den Holz-Fußboden eingelassen ist eine Nische mit Glasabdeckung, in der Sand, Muscheln und Steine einen kleinen „Strand“ bilden, den man nachts sogar beleuchten kann!

Alles ist toll gepflegt, piccobello sauber und alle Möbel sind aus einheimischen nachwachsenden Hölzern gefertigt. Strom und warmes Wasser werden durch Solarpaneele auf dem Dach erzeugt.

Im gemütlichen Wohnzimmer (mit gusseisernem Ofen für kältere Tage) gibt es ein üppiges Frühstück. Außerdem kann man in den Büchern stöbern, die dort im Regal stehen – und es gibt auch massenweise Bücher über die einheimischen Pflanzen und Tiere! Antje kann wunderbar über die Pflanzen- und Tierwelt erzählen, gibt Ratschläge zu Ausflugszielen und ist eine unglaublich freundliche und nette Gastgeberin.

Dass sie einen Teil ihrer Einnahmen aus der Zimmervermietung für Umweltschutz-Projekte in Denmark spenden, macht sie noch sympathischer.

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F R E M A N T L E
Fremantle GalleryStudio

Luxus pur – ein wirklich außergewöhnliches Apartment mitten in Fremantle.

Was heißt hier Apartment – ein elegantes kleines Haus, angebaut an das von Vicky und Bill, aber mit eigenem Eingang und malerischem Patio.

Auf ca. 60 qm hat Vicki mit Gespür für Stil und Komfort ein kleines Paradies geschaffen – mit allem, was sie selbst gerne auf Reisen vorfinden würde. Also großzügiges Bad, bequemes Bett, ausreichend Stauraum in geräumigen Schränken, gemütliche Sofas, komplett eingerichtete Küche … Und natürlich auch eine Waschmaschine (und in der Küche eine Spülmaschine).

Vicki ist eine wunderbare Gastgeberin – verfügbar, wenn man sie braucht, aber ansonsten sieht man sie nicht, denn sie betreibt mit ihrem Mann eine Galerie mit Aborigines-Kunst.

 


S O R R E N T O   B E A C H
Sorrento Beach B&B

Ein zauberhaftes kleines B&B – von Clodagh und Alan sehr persönlich geführt.

Hier fühlt man sich einfach wohl – nicht nur, weil die Zimmer schlichtweg extrem komfortabel und die Gastgeber umwerfend nett sind. Man kann sich auch deshalb wie zu Hause fühlen, weil man reichlich Platz hat.

Es gibt nämlich nur zwei Gästezimmer, und weil diese sich Bad und Wohnbereich teilen, werden sie ausschließlich gemeinsam vermietet. Wir hatten deshalb das gesamte Obergeschoss für uns alleine.

Den Gästen steht neben dem Schlafzimmer ein gemütlicher Wohnraum mit Fernseher zur Verfügung. Dort steht ein Gäste-Kühlschrank, Kaffeemaschine und ein immer gut gefülltes Glas mit Plätzchen. Auf dem überdachten Balkon oder in den gemütlichen Sesseln kann man sich wunderbar entspannen.

Das Frühstück wird im Wintergarten serviert. Es ist mehr als üppig – frisches Obst, Joghurt, Müsli, danach Eier mit Schinken, Würstchen, Pilzen und Tomaten oder auch vegetarische Varianten.

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