Hier oben im Norden sind die Tage Ende Juni lang. Sehr lang! Und die Nächte kurz. Sehr kurz!

Um Mitternacht ist es gerade mal dämmerig. Und so gegen 3 Uhr wird es schon wieder hell.

Wenn man also morgens um 8 noch im Dunklen liegt, stimmt irgendwas nicht …

Die Sonne hatte ganz offensichtlich verpennt und war noch nicht aufgegangen.  Weiterlesen

Dieses B&B ist anders als andere – Frühstück gibt es hier nicht in einem Speiseraum, sondern auf dem eigenen Zimmer.

Im Kühlschrank stehen Milch und Saft, Joghurt und Kompott, im Regal gibt es Kaffee,Tee, Wasserkocher etc. und Geschirr, und morgens bringt Angus ein Tablett mit warmen Croissants, Toast, Butter, Marmeladen und einem üppigen Obstsalat! 

Uns hat das wirklich prima gefallen – mal ein etwas leichterer Start in den Tag statt einem extrem cholsterin-lastigen schottischen Frühstück. Weiterlesen

Heute ging’s runter von den Inseln, zurück auf’s Festland. Mit der Fähre – nach Ullapool.

Also ein Reisetag. Und dem Gesetz der Serie folgend regnete es am Morgen heftig. Wäre normalerweise kein Problem – aber die Fähre geht erst um 14 Uhr, aus dem Zimmer müssen wir um 10 Uhr raus – also was tun in den verbleibenden 4 Stunden?

Einfach mal zum Himmel schauen – da zeigte sich im Norden doch ein klitzekleines Bisschen Blau!

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Unsere Wirtin wackelte bedenklich mit dem Kopf. „If it’s as hot as yesterday“, meinte sie, „it will most likely rain the whole following day!“

Gestern war es „hot“ – 24°C, für die Hebriden schon fast extrem heiß. Heute war es nicht nur ziemlich kühl, knapp 13°C, sondern außerdem neblig, es goss aus Kübeln und die Aussichten waren – naja, eben schottisch…

Das muss man sich erst mal mit einem schottischen Frühstück ein bisschen schön futtern (wobei wir auf black pudding und Haggis gerne verzichten) und dann einfach optimistisch bleiben! Weiterlesen

Heute morgen – düsterer Himmel und Nieselregen …

War ja eigentlich schon fast klar – denn heute zogen wir weiter, zur nächsten Insel, und unausweichlich war bisher ein Reisetag IMMER auch ein Regentag!

Bis zur Fähre sind es vom Seal View nur ca. 10 Minuten, der Check-in war erst kurz nach 10 Uhr, das (sparsame!) Frühstück bei Andy konnten wir also ausgiebig genießen! Weiterlesen

Okay – so richtig geklaut wurde der Strand nicht, man hat ihn sich einfach nur ausgeliehen.

Natürlich nicht den Strand an sich – aber ein Foto.

Der unglaublich schöne und schneeweiße Sandstrand von Berneray, der außerdem noch mit glasklarem Türkismeer punkten kann, ist offenbar schöner als das Original! Deshalb hat die Tourismusbehörde der thailändischen Insel Ko Chang sich einfach ein Foto von der Website von Berneray genommen und den Sandstrand als Kai Bae Beach auf Ko Chang ausgegeben. Weiterlesen

Das Frühstück fiel heute etwa sparsam aus – Andy hatte sich gestern erkundigt „Do you require a full cooked breakfast?“ Schon aus der Fragestellung konnte man erahnen, dass er auf ein “Nein” hoffte.

Als wir beteuerten, wir seien auch mit lediglich einem Ei und etwas Tomate zufrieden, schien er sehr erleichtert.

Allerdings hatten wir, wie sonst üblich, mit Joghurt, Obst und diversen anderen Leckereien gerechnet. Weiterlesen

Die Zeit auf Barra war viel zu kurz – wir wären gerne länger geblieben. Aber Lorna hatte uns sozusagen gerade noch reingequetscht – heute reist nämlich ihre gesamte Familie aus Glasgow an und da braucht sie alle Zimmer.

Der Grund: Am Wochendene findet das Barrathon statt, ein Halbmarathon, einmal rund um die Insel! Da sind alle derzeitigen und ehemaligen Inselbewohner irgendwie beteiligt, als Teilnehmer, Streckenposten, im Versorgungslager und sonstwie.

Und freie Betten gibts ab heute auf der ganzen Insel keine mehr! Weiterlesen

Barra ist wirklich winzig, nur knapp 10 km breit und 13 km lang  – eine Ringstraße führt rings um die Insel, und die ist gerade mal 23 km lang! Aber Barra trumpft nicht mit Größe, sondern mit jeder Menge anderer Superlative!

Sie ist die westlichste bewohnte Insel Großbritanniens und die südlichste der Äußeren Hebriden. Sie hat traumhafte Strände und den vermutlich kleinsten, sicher jedoch einzigen Flughafen Europas mit Linienflugverkehr, der von den Gezeiten abhängig ist. Gelandet und gestartet werden kann hier nämlich nur bei Ebbe. Weiterlesen

Heute ging es in den noch ziemlich wilden Westen. Zu den Western Isles, den Äußeren Hebriden.

Nach Barra – die südlichste Insel der Äußeren Hebriden, die vom Festland direkt angefahren werden kann. Fast 5 Stunden braucht die Fähre von Oban aus, auch hier kommt wieder CalMac zum Einsatz.

Wettermäßig ist es nicht so doll – es regnet und der Wind ist auch ziemlich heftig! Aber – so lange es vorwiegend an Reisetagen schlecht ist, haben wir kein Problem damit. Weiterlesen

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