22. Februar 2018
Am schönsten finde ich Wasser ja, wenn es NICHT von oben kommt!

Genauer – nicht in der Form von oben kommt, dass es einem auf den Kopf fällt! Wasserfälle, rauschende Flüsse, stille Seen, wilde Meereswellen sind allerdings mehr als okay!

Etliche Varianten davon hatten wir heute reichlich – Wasser von oben, Wasser in der Fall-Variante, Wasser im See und Wasser, das noch durch Wasser verstärkt wurde. Weiterlesen

Kann man einfach mal … nichts tun??? 

Wenn man in so einem tollen Land unterwegs ist. Wo es so unendlich viel zu sehen und zu tun gibt ….

Ja – man kann! Vielleicht nicht wirklich „nichts“ tun, aber eben auch nicht viel.

Einfach ausschlafen, lange und ausgiebig auf dem Balkon frühstücken, dabei den Möwen zusehen. Weiterlesen

20. Februar 2018
Heute Nacht ging’s los, der Regen war da.

Die ersten Ausläufer des ehemaligen Cyclons Gita schickten heftige Wolkenbrüche. Der Wetterbericht hatte vor Überflutungen und möglichen Straßensperrungen gewarnt.

Bis wir unser Gepäck im Auto haben, sind wir pitschnass – obwohl es direkt vor der Tür des Hotels steht! Egal – wir wollen so schnell wie möglich raus aus der Stadt, denn Richtung Norden sollte es deutlich besser werden. Weiterlesen

19. Februar 2018
Nach so langer Zeit auf dem Land oder höchstens mal in kleineren Orten muss man sich an die Steinmassen einer Großstadt erst mal langsam heran tasten.

Wobei das in Wellington sicher leichter fällt als in vielen anderen großen Städten, denn nirgendwo ist das Wasser weit und es gibt auch viel Grün in der Stadt.

Und es gibt – allerdings oft ziemlich eingeklemmt zwischen moderne Hochhäuser – viel viktorianisches Flair. Weiterlesen

18. Februar 2018
Genauer – durch die Cook Strait. Die trennt die Südinsel Neuseelands von der Nordinsel und ist einer der stürmischsten Wasserstraßen weltweit!

Täglich fahren mehrere große Auto-Fähren von Picton auf der Südinsel nach Wellington auf der Nordinsel. Und sie sind berühmt dafür, dass sie selbst bei schwerster See möglichst keine Fahrt ausfallen lassen!

Es gibt Bilder und Videos, wo die Autos im Laderaum durcheinander purzeln und die Passagiere ebenso. Aber es gibt auch Videos und Bilder von seidenglattem Wasser und windstillen Überfahrten im strahlenden Sonnenschein. Und wir hoffen natürlich, dass wir diese Variante erwischen! Weiterlesen

P105043717. Februar 2018

Und zwar nicht mit Fahrrad oder Handkarre, auch nicht mit dem Auto unterwegs sein, sondern mit einem schnittigen Boot!

Denn im Pelorus Sound wohnen viele Menschen weit entfernt von jeglicher Straße – auf Inseln oder Halbinseln, die nur auf dem Wasser zu erreichen sind. Zwar gibt es mittlerweile Internet auch in den entlegensten Ecken – aber was im Netz bestellt wurde, muss ja auch irgendwie geliefert werden.

Und das macht – das Mailboat! Weiterlesen

16. Februar 2018
… für die Südinsel! Heute geht’s zurück, aus dem Tal ganz im Nordwesten zu den Marlborough Sounds im äußersten Nordosten, nach Havelock.

Warum gerade Havelock, werdet ihr morgen erfahren – heute müssen wir uns erst mal von der Golden Bay verabschieden!

Und das macht man am besten, indem man den heiligen Quellen mit dem seltsamen Namen noch einen Besuch abstattet – den Pupu Springs. Weiterlesen

15. Februar 2018
Ohne Zeitdruck diese hinterste Ecke der Südinsel erkunden können – das hat schon was!

Denn hier liegen ein paar echt paradiesische Ecken, für die sich die etwas komplizierte Anfahrt in dieses Tal hinter den Bergen unbedingt lohnt.

Hier gibt es die schönsten Strände, die längsten Dünen, die niedlichsten Seehund-Welpen, die beeindruckendsten Felsen an der Küste und den nördlichsten Punkt der Südinsel. Weiterlesen

14. Februar 2018
Ganz im Norden der Südinsel ist man im Abel Tasman Nationalpark ja schon ziemlich weit ab von allem. Aber es geht noch abgelegener! Da muss man dann noch ein bisschen weiter nach Nordwesten fahren.

Über einen ziemlich hohen Berg (den die Kiwis – als echte Britannien-Ableger – in totalem Understatement „Hill“ nennen) führt eine sehr kurvenreiche Straße in die Golden Bay. Die Straße über den Berg ist der einzige Zugang über Land  – was sich in der folgenden Woche als ziemlich dramatisch erweisen sollte! Weiterlesen

13. Februar 2018
Gestern Abend hatten wir uns entschieden, einen Ausflug mit dem Schiff in den Abel Tasman Nationalpark zu machen und dann dort ein Stück zu wandern.

Zwar rechnete ich nicht mit Platzproblemen auf dem Boot – es ist ja mitten in der Woche – aber mein eher vorsichtiger Mann buchte gestern doch mal vorsichtshalber 2 Plätze auf dem Boot um 10:30 im Internet.

Wie gut das war, sehen wir, als wir morgens kurz nach 9 in Kaiteriteri ankommen – lange Schlangen am Ticketschalter! Weiterlesen

%d Bloggern gefällt das: