Wenn man sagt, dass man in Schottland in den Grampians war, erntet man meistens ratlose Blicke. Die hat irgendwie keiner auf dem Schirm – dabei machen die Grampian Highlands fast die Hälfte Schottlands aus!

Das „Great Glen“, Glen More, im Norden, das fast schnurgerade – also grob von Fort William bis Inverness – verläuft, bildet die nördliche, der „Highland Boundary Fault“ die südliche Grenze.

Die höchsten schottischen Berge gehören ebenso zu den Grampians wie Moore, Heidelandschaften, malerische Seen und romantische Flusstäler. Außerdem diverse Schlösser und Burgen und natürlich unzählige Whisky-Brennereien. Weiterlesen

Es war der Zufluchtsort von Queen Victoria, und auch ihre Ur-Ur-Enkelin Elisabeth verbringt viel Zeit hier – in Balmoral. Am Rande der schottischen Highlands liegt das Schloss, umgeben von Bergen und Wäldern, am Ufer des River Dee und damit mehr oder weniger auf unserer Route von Inverness nach Pitlochry.

Klar, dass wir den Royals einen Besuch abstatteten – allerdings waren sie (noch) nicht da. Störte uns aber nicht weiter – wir wollten einfach mal schauen, wie royales Landleben so aussieht. Weiterlesen

Von der Isle of Skye ging es zunächst nach Inverness.

Wir waren voller Vorfreude – es sollte mit der Fähre von Armadale nach Mallaig gehen und dann ein Stück eine einfach wunderschöne kleine Küstenstraße entlang, später am Glenfinnan Viaduct vorbei, wo wir uns einen Blick auf den Hogwarts Express erhofften und evtl. nochmal den Turm besteigen wollten, von dem aus man einen tollen Blick über Loch Shiel hat.

Aber – es war ja mal wieder ein Reisetag – also schüttete es schon am frühen Morgen wie aus Kübeln!  Weiterlesen

Dass die Insel am heutigen Tag ihrem Namen keine Ehre machte, freute uns sehr!

Isle of Skye bedeutet nämlich „Insel des Nebels“ – und dass da was dran ist, hatten wir bei vergangenen Besuchen bereits mehrfach erlebt. Allerdings zieht der wirklich hartnäckige Nebel vorwiegend im Herbst und Winter auf, im Sommer ist es meist nur eine ehr kurze Episode.

Aber selbst davon war am Morgen absolut nichts zu sehen! Wie frisch gewaschen glänzten das Meer und die bunten Häuser am Hafen in der Morgensonne. Weiterlesen

ALLE wollen hierher! Das war zumindest unser erster Eindruck, als wir auf der Isle of Skye ankommen. 

Unser dritter Besuch -und vermutlich auch unser letzter, denn die Menschenmassen erschlagen einen fast. Unsere Tage auf Skye werden wir deshalb vor allem mit dem Versuch verbringen, Reisebussen und Massenandrang zu entgehen.

Und erstaunlicherweise klappte das häufig sogar ganz gut! Weiterlesen

Hier oben im Norden sind die Tage Ende Juni lang. Sehr lang! Und die Nächte kurz. Sehr kurz!

Um Mitternacht ist es gerade mal dämmerig. Und so gegen 3 Uhr wird es schon wieder hell.

Wenn man also morgens um 8 noch im Dunklen liegt, stimmt irgendwas nicht …

Die Sonne hatte ganz offensichtlich verpennt und war noch nicht aufgegangen.  Weiterlesen

Dieses B&B ist anders als andere – Frühstück gibt es hier nicht in einem Speiseraum, sondern auf dem eigenen Zimmer.

Im Kühlschrank stehen Milch und Saft, Joghurt und Kompott, im Regal gibt es Kaffee,Tee, Wasserkocher etc. und Geschirr, und morgens bringt Angus ein Tablett mit warmen Croissants, Toast, Butter, Marmeladen und einem üppigen Obstsalat! 

Uns hat das wirklich prima gefallen – mal ein etwas leichterer Start in den Tag statt einem extrem cholsterin-lastigen schottischen Frühstück. Weiterlesen

Heute ging’s runter von den Inseln, zurück auf’s Festland. Mit der Fähre – nach Ullapool.

Also ein Reisetag. Und dem Gesetz der Serie folgend regnete es am Morgen heftig. Wäre normalerweise kein Problem – aber die Fähre geht erst um 14 Uhr, aus dem Zimmer müssen wir um 10 Uhr raus – also was tun in den verbleibenden 4 Stunden?

Einfach mal zum Himmel schauen – da zeigte sich im Norden doch ein klitzekleines Bisschen Blau!

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Unsere Wirtin wackelte bedenklich mit dem Kopf. „If it’s as hot as yesterday“, meinte sie, „it will most likely rain the whole following day!“

Gestern war es „hot“ – 24°C, für die Hebriden schon fast extrem heiß. Heute war es nicht nur ziemlich kühl, knapp 13°C, sondern außerdem neblig, es goss aus Kübeln und die Aussichten waren – naja, eben schottisch…

Das muss man sich erst mal mit einem schottischen Frühstück ein bisschen schön futtern (wobei wir auf black pudding und Haggis gerne verzichten) und dann einfach optimistisch bleiben! Weiterlesen

Heute morgen – düsterer Himmel und Nieselregen …

War ja eigentlich schon fast klar – denn heute zogen wir weiter, zur nächsten Insel, und unausweichlich war bisher ein Reisetag IMMER auch ein Regentag!

Bis zur Fähre sind es vom Seal View nur ca. 10 Minuten, der Check-in war erst kurz nach 10 Uhr, das (sparsame!) Frühstück bei Andy konnten wir also ausgiebig genießen! Weiterlesen

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