Same procedure as yesterday – trübe Aussichten, Regen und ziemlich heftiger Wind!

Da macht man dann einfach aus das selbe wie gestern – ausschlafen (geht leider echt schlecht, weil es einfach immer hell ist!), gemütlich frühstücken (geht IMMER!), Wäsche waschen (muss leider manchmal sein).

Und weil ich ja mittlerweile den Trick mit dem Wäschetrockner im Keller (und den Code für die Tür) kenne, können wir uns wieder aufmachen, nachdem die Wäsche sich im Trockner dreht. Weiterlesen

Um Mitternacht gab’s noch Sonne, am Morgen hatte sie sich allerdings verkrümelt. War ihr wohl zu anstrengend, dauernd im Dienst zu sein …

Statt quasi im Frühtau zu Unternehmungen aufzubrechen, wurde deshalb erst Mal Hausarbeit erledigt. Nach 10 Tagen auf Achse war einiges waschreif und wir hatten ja zum Glück eine Waschmaschine in der Wohnung. Weiterlesen

Wieder eine helle Nacht, wieder Schlafbrille, denn es gibt zwar Verdunklungsrollos an den Fenstern, aber ich schlafe einfach extrem ungern mit runtergelassenen Rollos. Wenn ich zwischendurch aufwache, will ich wissen, ob Tag oder Nacht ist!

Zugegeben – das ist derzeit etwas schwierig (und insofern wäre eine Verdunklung schon angebracht), andererseits hat es auch einen unglaublichen Reiz, wenn man nachts mal raus muss, nicht im Dunklen rumtapsen zu müssen.  Weiterlesen

Dezenter Fischgeruch umfächelte unsere Nasen schon am frühen Morgen. Wir hatten nachts das Fenster einen Spalt aufgelassen und somit zog das Aroma der trocknenden Fischköpfe auch in unser Zimmer.

Schlafen war allerdings tatsächlich eine echte Herausforderung – es wurde kein bisschen dunkel, obwohl der Himmel wolkenverhangen war. Selbst nachts um 1 oder 3 Uhr war es wirklich taghell, deshalb wachte ich immer wieder auf und dachte, es sei schon Zeit zum Aufstehen. Da half letztlich tatsächlich nur eine Schlafbrille. Weiterlesen

Gestern Abend hieß es, irgendwann zwischen 7:30 und 8:30 werde das Schiff den Polarkreis überqueren. Wetten auf die genaue Uhrzeit (sekundengenau!) wurden angenommen, als Gewinn lockte eine Hurtigruten-Fahne.

An der Wette nahmen wir nicht teil, aber die Polarkreisüberquerung wollten wir natürlich unbedingt erleben und stellten den Wecker auf 7 Uhr. Kurze Katzenwäsche, dann ging’s hoch auf Deck 7. Dort war schon einiges los, denn natürlich wollte sich wohl kaum jemand diesen Moment entgehen lassen. Weiterlesen

Heute sollte ein Traum in Erfüllung gehen – eine 24-Stunden-Fahrt entlang der Küste mit den Hurtigruten. Von Trondheim bis Bodø werden unser Auto und wir von einem der klassischen Postschiffe der legendären Hurtigruten transportiert.

Den schlanken, eleganten Schiffen in dem unverwechselbaren schwarz-rot-weißen Farbmuster hatten wir immer sehnsüchtig hinterher geschaut, wenn wir sie auf unseren vergangenen Reisen irgendwo fahren oder liegen sahen und die Passagiere beneidet, die diese Küstenroute genießen durften. Nun durften wir endlich selbst an Bord! Weiterlesen

Das bisschen Sonne am gestrigen Tag war heute nur noch Erinnerung. Es goss wie aus Eimern, als ich um 7 Uhr mal kurz die Augen öffnete, es regnete in Strömen, als wir um halb neun zum Frühstück gingen, es nieselte, als wir das Gepäck im Auto verstauten.

Das fantastische Frühstücksbüffet des Scandic Valdres hatte unsere Laune zwar zunächst um einige Grade gehoben, sie sank jedoch schnell wieder, als schon kurz nach Fahrtbeginn eine Art Landregen einsetzte. Weiterlesen

Die ganze Nacht hindurch prasselte der Regen ans Fenster – und das war auch am Morgen noch nicht viel anders. Trotzdem war ich schon sehr früh wach und schaute hoffnungsfroh auf die Wetter App. Ab 11 Uhr sollte es auf der Hardangervidda trocken werden (von Sonne wagte ich nicht mal zu träumen!)

Mal kurz bei Google Maps die Fahrtdauer gecheckt, dann drehte ich mich im Bett noch mal rum und nahm noch ne Mütze voll Schlaf. Denn zu früh aufbrechen würde heute gar nichts bringen. Weiterlesen

Ursprünglich wollten wir ja schon am 1. Juli in Norwegen sein – das war zumindest die Planung vom Februar und entsprechend war auch die Route getaktet. Aber die späte Öffnung des Landes machte uns einen Strich durch die Rechnung.

Wäre alles kein Problem, hätten wir nicht für den 11. Juli eine Passage von Trondheim nach Bodø auf einem Hurtigruten Schiff gebucht – und die konnten wir nicht mehr verschieben, da mittlerweile sämtliche Autoplätze im Juli weg waren. Also „fehlen“ uns am Anfang volle 5 Tage, deshalb geht’s auf dieser Reise leider etwas im Schweinsgalopp in 3 Tagen nach Trondheim. Weiterlesen

Seit Montag, 5. Juli, ist Deutschland „Grün“. Nein, nicht politisch – sondern auf der Farbskala der Covid-Einstufung in der EU. Zwar sind wir bei der ECDC schon seit Freitag Grün, aber die Norweger haben die Einstufungen erst am 5. Juli übernommen.
Damit ist nun wirklich endgültig geklärt, dass man aus Deutschland als Tourist ohne Quarantäne einreisen darf! Da wir bereits voll geimpft sind, hätten wir theoretisch auch schon ein paar Tage früher quarantänefrei einreisen dürfen – aber sicher ist sicher. Deshalb hatten wir die Fähre erst für den 6. Juli gebucht. Weiterlesen

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