Beim Einchecken hatte man uns gewarnt – das Hotel sei komplett ausgebucht und beim Frühstück könnte es Wartezeiten geben. Vor allem zwischen 9 -11 Uhr könne es sehr voll werden. Wir sollten also besser so früh wie möglich kommen.

Na gut – aber deshalb mitten in der Nacht aufstehen? Wir lassen es drauf ankommen und schlafen erst mal aus.  Erst kurz vor 10 Uhr marschieren wir runter – und es ist tatsächlich recht voll, aber Schlangen gibt es keine. Nur leider auch keine Plätze auf der Terrasse mehr, so dass wir uns einen Tisch im Inneren suchen müssen. Weiterlesen

Eigentlich hätten wir sehr lange, sehr gemütlich ausschlafen können.

Unsere Fähre von Hirtshals in Dänemark nach Kristiansand in Norwegen geht erst um 17 Uhr, für die knapp 370 km von Flensburg zum Fährhafen in Hirtshals braucht man normalerweise allenfalls 3 1/2 Stunden.

Die Straße ist fast immer staufrei, und heute ist es ja auch wettertechnisch ziemlich gut Weiterlesen

Bei langen Autobahnfahrten sind wir im Grunde nicht sonderlich scharf auf Sonne satt und hohe Temperaturen. Und heute war es eine wirklich lange Fahrt – rund 740 km, die längste Strecke auf dieser Reise.

Von Heidelberg bis Flensburg, bei wolkenlosem Himmel und um die 30°C. Und – mit reichlich Staus! Die Strecke zwischen Kassel und Hamburg ist – gefühlt – eine einzige Baustelle!

Zum Glück gibt es Navis – Google Maps lotste uns zuverlässig um die schlimmsten Staus herum auf Landstraßen. Weiterlesen

… ist in Corona Zeiten nicht wirklich einfach!

Wo man gerne hin will, lassen sie einen nicht rein – im Juni wollten wir ja eigentlich nach Südengland … Allerdings will man da zur Zeit auch nicht unbedingt sein.

Und wo man problemlos hin darf, ist es Corona-mäßig nicht immer optimal.

Aber manchmal gibt’s dann doch ganz unerwartete und richtig schöne Alternativen! Weiterlesen

Eigentlich …

Tja – eigentlich hätten wir heute Morgen das Auto voll gepackt und wären nach Calais gefahren. Und morgen früh mit der Fähre nach Dover und von dort aus gute 3 Wochen durch den Südwesten Englands gereist.

Corona-bedingt ist das jetzt alles ins Wasser gefallen. Und wird wohl auch in diesem Jahr nicht nachgeholt werden können, dazu sieht es in Großbritannien derzeit nicht gut genug aus. Weiterlesen

21. – 23. März 2020

Noch zwei volle Tage bis zu unserer Abreise. Ein ganzes Wochenende!

Normalerweise hätten wir tausend Pläne gehabt – Märkte besuchen, eine Fahrt durch die Klongs, eine letzte Thai Massage …

Aber nichts geht mehr. Alles ist zu, sämtliche Einkaufszentren, Malls, Märkte sind geschlossen.

Keine Ausflugsboote fahren mehr, alle Dinnercruises sind verboten. Fast alle Restaurants sind zu – nur die mit Außenbestuhlung haben noch auf. Weiterlesen

Freitag, 20. März 2020 

Jeden Morgen das Gleiche – aufwachen, Griff zum Handy und schauen, was der Flug macht.

Auf der Lufthansa-Seite war alles im grünen Bereich, nach wie vor waren wir gebucht auf den Swiss Flug LX181 am 25. März um 13:05 von Bangkok nach Zürich.
Mehr zufällig rief ich danach noch die Seite der Swiss auf – und bekam erneut fast einen Herzinfarkt! Da stand doch tatsächlich klar und deutlich Weiterlesen

Donnerstag, 19. März 2020

Unser letzter Morgen am Strand. Eigentlich ist es ja wirklich paradiesisch schön hier!
Und gäbe es das Virus und die dadurch bedingten Probleme nicht, hätten wir unseren Aufenthalt hier auch bis zur letzten Minute total genossen!

Doch je mehr wir hören und lesen, desto mehr sind wir froh, dass wir heute aus Myanmar abreisen, die Meldungen werden immer dramatischer. Weiterlesen

11.-18. März 2020

Es könnte so schön sein hier!

Und natürlich ist es auch schön – nur so richtig genießen kann man es dieses Mal nicht.

Die Sonne scheint, es weht ein leichter Wind, das Meer ist warm und klar. Es gibt täglich frisch gefangenen Fisch, Krustentiere in Hülle und Fülle – auch Toilettenpapier ist hier keine Mangelware! Weiterlesen

08. – 10. März 2020

Bangkok wurde immer stiller. So richtig genießen konnte man das jetzt irgendwie nicht mehr

Die Thais waren ängstlich – fast alle trugen Masken, manche sogar zwei übereinander.

Man ging sich aus dem Weg, wo man konnte – vor allem den Touristen. Dabei gab es zu diesem Zeitpunkt nach wie vor kaum Infektionen in Thailand! Weiterlesen

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