Barra ist wirklich winzig, nur knapp 10 km breit und 13 km lang  – eine Ringstraße führt rings um die Insel, und die ist gerade mal 23 km lang! Aber Barra trumpft nicht mit Größe, sondern mit jeder Menge anderer Superlative!

Sie ist die westlichste bewohnte Insel Großbritanniens und die südlichste der Äußeren Hebriden. Sie hat traumhafte Strände und den vermutlich kleinsten, sicher jedoch einzigen Flughafen Europas mit Linienflugverkehr, der von den Gezeiten abhängig ist. Gelandet und gestartet werden kann hier nämlich nur bei Ebbe. Weiterlesen

Heute ging es in den noch ziemlich wilden Westen. Zu den Western Isles, den Äußeren Hebriden.

Nach Barra – die südlichste Insel der Äußeren Hebriden, die vom Festland direkt angefahren werden kann. Fast 5 Stunden braucht die Fähre von Oban aus, auch hier kommt wieder CalMac zum Einsatz.

Wettermäßig ist es nicht so doll – es regnet und der Wind ist auch ziemlich heftig! Aber – so lange es vorwiegend an Reisetagen schlecht ist, haben wir kein Problem damit. Weiterlesen

Sommerlich warm sollte es heute werden – und wir hatten im Grunde nichts vor.

So richtig viel gibt’s in der unmittelbaren Umgebung von Oban nicht, Lust auf größere Fahrerei hatten wir allerdings heute auch nicht – also erkundeten wir einfach mal die direkte Nachbarschaft.

Zuerst ging’s links herum, vorbei an den Fährenpiers von CalMac. Da führt ein kleines Sträßchen direkt am Wasser, am Sound of Kerrera, entlang, parallel zur Insel Kerrera. Weiterlesen

Heute wollten wir wieder runter von der Insel und nach Oban fahren – aber erst am späten Nachmittag!

Also endlich mal mehr Zeit, um Mull zu erkunden. Schon drei Mal waren wir für einen Tagestrip hier, jedes Mal rannte uns die Zeit davon, und wir hatten vor allem von der Westküste noch wenig mitbekommen.

Weil es allerdings morgens noch ziemlich bedeckt und trüb war, nahmen wir uns erst mal Zeit für ein seeeehr ausgiebiges FrühstückWeiterlesen

Trägertop, T-Shirt. Dünner Baumwollpulli, Wollpullover. Fleecepulli, Daunenjacke. Regenjacke/Regenhose …

Es war heute morgen echt NICHT die Frage, WAS davon ich anziehen sollte, sondern ob das alles übereinander passt!

Wir wollten eine Bootsfahrt auf die Treshnish Isles machen, davon rund 3 Stunden auf dem mehr oder weniger offenen Boot und weitere 3 an Land.

Morgens war der Himmel grau, es regnete und das Thermometer zeigte 11°C. Weiterlesen

Zwei Nächte hatten wir in Edinburgh verbracht – die Stadt ist toll, wir hatten traumhaftes Wetter , haben die Stadt zu Fuß und per Bus erkundet, und ein Bericht wird später noch folgen.
Aber es zog uns doch deutlich mehr in die Natur, an die Küste, zu  den Inseln – den Inneren und Äußeren Hebriden!

Nach drei sonnenreichen Tagen erwischten wir einen eher regnerischen Tag für die Weiterfahrt. Es ging zunächst nach Oban, vom dortigen Fährhafen nachmittags dann gleich weiter auf die Isle of Mull. Weiterlesen

Wolken, Sonne – und Wind am Morgen! Viel Wind, der die schneeweißen Wattewolken vor sich her trieb. Sah nach einem schönen Tag aus, der geradezu nach einem weiteren Inselaufenthalt schrie!

Allerdings durften wir zuerst noch unser erstes britisches Frühstück genießen – eine sehr üppige und sehr leckere Angelegenheit!

Um 10 Uhr mussten wir den öffentlichen Parkplatz vor unserem B&B räumen, also saßen wir kurz vor 10 im Auto und fuhren los. Kehrten allerdings nach 5 Minuten wieder um – ich hatte mein Handy im Zimmer liegen lassen … Weiterlesen

Wir sind wieder unterwegs. Dieses Mal in Old Europe – auch wenn die Reise zu Europäern führt, die am liebsten keine mehr wären!

Egal – unserer Liebe zu den britischen Inseln tut das keinen Abbruch (und die Schotten würden ja ohnehin am liebsten in der EU bleiben!).

Unterwegs sind wir wieder mit dem eigenen Auto – es geht mit der Fähre von Amsterdam nach Newcastle und dann über Northumberland nach Schottland. Weiterlesen

Eine ruhige Nacht in einem sehr komfortablen Bett, ein üppiges Frühstück, eine kurze Unterhaltung mit Swe Yi, die heute mit dem Morgenflug nach Yangon muss.

Wir geben ihr noch alle nicht mehr benötigten Medikamente, denn manches ist hier ziemlich rar. Außerdem wird unser Verbandkästchen geplündert und auch hier alles, was wir nicht mehr brauchen (hoffentlich!) für die örtliche kleine Krankenstation gespendet.

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Gestern ging’s zunächst von Hpa An nach Yangon. Auf die Minute pünktlich wurden wir abgeholt (die extreme Pünktlichkeit der Burmesen bei Autofahrten/Ausflügen erstaunt uns immer wieder!)

Unser Fahrer (nebst Sohn  als Begleiter) hatte es eilig -er wollte am selben Tag die fast 300 km lange Strecke wieder zurück fahren, und so  gab es nur einen einzigen kurzen Stopp unterwegs.

Der war allerdings recht interessant  – eine Großfamilie, alle in weiße Hemden/Blusen und rote Longyis gekleidet, zwängte sich gerade in ein Saengthaw.

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