Man kann natürlich von Pakse aus direkt zu den 400 Inseln fahren.

So haben wir’s beim letzten Mal gemacht und sind mit dem Minibus, eingepfercht zwischen einem Dutzend weiterer Reisenden, fast 4 Stunden bis Nakasang gefahren.

Man kann aber auch einen eleganten Zwischenstopp einlegen und am Folgetag in knapp zwei Stunden ans Ziel kommen.

Und genau das ist unsere diesjährige Variante. Weiterlesen

Man merkt kaum, dass es bergauf geht, so sachte steigt die Straße an. Dabei geht es immerhin fast bis auf respektable 1300 m hinauf!

Auf dem ausgedehnten Plateau leben verschiedene Volksgruppen, die größte mit ca. 50.000 Menschen ist die der Laven, die dem Plateau seinen Namen gaben (Bolaven = Heimat der Laven).

Kautschuk, Tee und Kaffee machen das Plateau wirtschaftlich interessant, Touristen zieht es eher zu den vielen imposanten Wasserfällen. Weiterlesen

Wir sind bekennende Langschläfer – einen Flieger um 8 Uhr morgens zu nehmen, ist für uns eine echte Herausforderung!

Vor allem, wenn es Frühstück erst ab 7 gibt, man aber schon um ca. 6:45 zum Flughafen aufbrechen muss und man deshalb mit einer Picknicktüte abgespeist wird.

Immerhin hat die frühe Uhrzeit den Vorteil, dass wir staufrei zum Wattay Airport in Vientiane kommen. Weiterlesen

Etwa 3 1/2 Stunden sollte es von Vang Vieng nach Vientiane dauern – so steht es auf allen Infotafeln sämtlicher Travel-Agencys in Vang Vieng.

Und das war auch in etwa die Zeit, die wir letztes Mal gebraucht hatten. Nur – das stimmt leider absolut nicht mehr! Das sollen wir heute leidvoll erfahren und erleben.

Dabei fing alles durchaus gut an. Weil im Moment sowas von toter Hose ist und kaum Touristen unterwegs sind, machen die Agenturen Dumping-Angebote, um ihre Busse und Minivans voll zu kriegen. Weiterlesen

Zwar sind wir schon zum dritten Mal hier – aber an unsere Begeisterung über die tolle Landschaft um Vang Vieng ist ungebrochen!

Der ehemalige Party-Tourismus ist weitgehend verschwunden – mittlerweile paddelt man in Kayaks den Fluss hinunter, statt sich mit Bierflasche in der Hand in alten Autoreifen treiben zu lassen und steigt auch mal per Pedes auf einen der umliegenden Karstberge. Weiterlesen

Man nehme: Ein bisschen Wermut, reichlich Eis und eine großzügige Menge Gin. Fülle das alles in einen Thermo-Becher (mit Deckel!) und steige dann in den VIP-Bus von Luang Prabang nach Vang Vieng.

Achte bei der Buchung darauf, dass du den Bus morgens um 8 nimmst, der die alte Straße fährt.

Stelle den Becher irgendwo/irgendwie ab – und spätestens auf halber Strecke hast du einen perfekt geschüttelten Martini! Den brauchst du dann aber auch – es sei denn, dir ist vorher schon schlecht geworden … Weiterlesen

Keine Pläne, keine Eile, kein Stress.

Das ist vermutlich das beste Rezept für Luang Prabang – zumindest, wenn man schon ein paar Mal hier war. Dann muss man weder Zip-Lining machen, noch Höhlen besuchen, weder im kalten Morgennebel zum Wasserfall noch zum Elefantencamp fahren.

Ist irgendwie auch eine Art Luxus – sich all dem, was hier (vor allem für die jünger Generation) angeboten wird, zu widersetzen und einfach nichts zu tun. Weiterlesen

Nach einem guten Frühstück sieht die Welt irgendwie immer freundlicher aus – auch wenn der Himmel noch etwas grimmig aussieht.

Aber wer fühlt sich nach laotischem Biokaffee – dick und süß -, nach Gâteau au chocolat fondant, nach Bio-Rührei und hausgebackenem Brot mit ebenfalls hauseigener Marmelade und dazu frisch gepresstem Saft nicht irgendwie besänftigt und gut gelaunt?!

Vor allem, wenn man so ein Frühstück am Seerosenteich genießen kann … Weiterlesen

Wenn du in einem Café was zu Trinken bestellst, die Bedienung nickt und dich freundlich anlächelt …

Wenn du dann nach einer ganzen Weile mal nachschaust, wo deine Bestellung bleibt …

Wenn du dann siehst, dass die Bedienung an einem Tisch mit einer Freundin sitzt, erzählt und lacht – und deine Bestellung ganz offensichtlich total vergessen hat …

Wenn sie dann lachend und ohne ein Anzeichen von schlechtem Gewissen zum Kühlschrank geht, dein Getränk rausholt und dir in die Hand drückt … Weiterlesen

Die Thonburi Seite von Bangkok wird von den meisten Touristen kaum wahr genommen.

Viele besuchen zwar den Wat Arun, manche wohnen auch in einem der Hotels auf der „anderen“ Seite des Flusses – aber so richtig umschauen tut sich dort nur selten ein Tourist.

Dabei ist zum Beispiel die Strecke zwischen Wat Arun und Memorial Bridge unglaublich sehenswert und herrlich entspannt. Jedenfalls meistens …

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Heute ist Silvester. Der Himmel ist blitzblau, die Sonne strahlt und überall sind Vorbereitungsarbeiten im Gange. Auf der Terrasse des Hotels wird eine riesige Bühne aufgebaut, es wird ringsum dekoriert.

Überall herrscht eine aufgekratzte Stimmung, man spürt förmlich, dass die Menschen in Feierlaune sind! Wir überlegen, was wir heute tun können, um dem Jahr einen schönen Abschluss zu geben.

Bei der Passkontrolle am Flughafen hatte mir der Beamte einen Flyer in die Hand gedrückt, der auf das „Winterfestival“ hinwies. Davon hatten wir noch nie was gehört, obwohl es offenbar eine alte Tradition gibt. Weiterlesen

Grau war der Himmel am Morgen. Trüb sah es aus, nach Regen. Schon beim Frühstück verzogen wir uns auf der Terrasse vorsichtshalber unters Dach.

Größere Ausflüge waren heute eher nicht angesagt – das war mehr ein Tag für Indoor-Aktivitäten!

Wir könnten Schlittschuh laufen gehen in der Einkaufswelt „Central World“.  Oder aber das nagelneue ultimative Shoppingparadies am Chao Phray erkunden – Iconsiam. Weiterlesen

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