Ein erster Blick am Morgen vom Balkon aus – ziemlich bewölkt. Ein zweiter auf die Wetter App – heute Nachmittag soll es regnen!

Statt gemütlich auszuschlafen, machten wir uns deshalb zügig auf zum Frühstück – einer mehr als üppigen Angelegenheit! Matthias ist gelernter Konditor, hat u.a. bei Sprüngli in der Schweiz gearbeitet und kann es auch heute noch nicht lassen, seine Gäste mit süßen Kreationen zu begeistern.

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Mossel Bay gilt als eigentlicher Beginn der Garden Route, die sich von hier aus mehr oder weniger die Küste entlang bis kurz vor Port Elizabeth hin zieht.

Wir hatten heute eine der landschaftlich schönsten Strecken vor uns. Noch schöner ist dann nur noch die Strecke zwischen Knysna und dem Tsitsikamma NP, die in ein paar Tagen folgen wird.

Die heutige Garden Route folgt der N2, wir entschieden uns jedoch, die „alte“ Garden Route zu nehmen, die R 102. Weiterlesen

Die Sonne legte heute immer wieder eine Pause ein – und das an einem Sonntag! Wo doch ganz Mosselbay darauf brannte, entweder auf’s Surfbrett zu steigen oder sich an den Strand zu legen!

Die Surfer lassen sich zwar auch von wenig Sonne nicht abhalten, aber am Strand war es nicht sonderlich voll. Womöglich auch, weil die meisten irgendwo beim Mittagessen saßen, denn bis wir heute auf die Hufe kamen, war es schon etwas später geworden … Weiterlesen

Okay – Wüste ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber sehr trocken und sandig ist es schon in der Karoo! Und Matjiesfontain hat ja auch ein bisschen was von einer Oase, einem kleinen Fleck, der Erfrischung und Schatten bietet.

Wir verlassen unsere Oase am Morgen nicht, ohne wenigstens einige der Sehenswürdigkeiten des Ortes nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn die Stadtrundfahrt gestern hatte uns gezeigt, dass Matjesfontain mehr war als die „Hauptstraße“ mit Hotel usw. Weiterlesen

Unser heutiges Ziel lag ziemlich nah, nur ca. 1:45h würden wir von Prince Albert bis Matjiesfontain brauchen Und es war ziemlich klein.

Da es weder auf der Strecke Nennenswertes gab, wo man einen längeren Stopp einlegen konnte, noch der kleine Zielort stundenlange Stadtbesichtigungen erfordern würde, wollten wir uns vor der Weiterreise nochmal in Prince Albert umschauen und auch die „Ostumfahrung“ des Swartbergpasses, also die R407 bis zum Meiringspoort Wasserfall fahren. Weiterlesen

Wir steigen auf! In jeder Hinsicht – den zum einen kommen wir von der Lady (okay – die Schreibweise ist minimal anders, wird aber genauso ausgesprochen!) zum Prince (Albert), 

Und es geht heute hoch hinauf – über den legendären Swartbergspass von der Kleinen zur Großen Karoo!

Klar, dass man sich da vorab ordentlich stärken muss! Nur leider war unser Frühstück ausgerechnet heute von der extrem sparsamen Variante. Weiterlesen

Heute war (vorläufig!) Schluss mit Meer – es ging in die Karoo! Die Kleine Karoo, die vor den Swartbergen liegt und nicht ganz so heiß und trocken ist wie ihre Schwester, die große Karoo.

Zwar wären wir sehr gerne noch länger am Meer geblieben, aber unsere schöne Unterkunft war nicht mehr frei und umziehen wollten wir nicht.

Also ging’s los, Richtung Berge.  Weiterlesen

Unser heutiges Ziel war das De Hoop Nature Reserve.

Nur – dort kamen wir letztlich nie an ….

Schuld waren ein unzuverlässiges Offline-Navi, eine ausgefallene Fähre und noch so ein paar andere Unwägbarkeiten. Aber: Es war trotzdem ein rundum toller Tag! Weiterlesen

Um von einem Küstenort zum anderen zu kommen, konnten bzw. wollten wir heute nicht einfach an der Küste entlang fahren, sondern machten noch einen Schlenker ins Inland. Denn auf direktem Weg wären wir ja schon nach einer guten Stunde am Ziel gewesen, in unsere Unterkunft konnten wir jedoch erst ab 14 Uhr.

Bevor wir die Küste verließen, zog es uns aber doch nochmal zu den Ausflugsbooten in Kleinbaai. Weiterlesen

Wenn der Wind mit bis zu 140km/h über Land und Meer braust, haben es nicht nur Flugzeuge schwer. Eine Maschine der British Airways wäre beim Landeanflug in Kapstadt um ein Haar umgekippt – da kann man sich gut vorstellen, was auf dem Meer los ist.
Jedenfalls war klar, das bei dem Wellengang jeder Gedanke an einen Bootsausflug utopisch ist!
Dabei hatten wir hier mit der Jagd auf den weißen Hai geliebäugelt – in der Walkers Bay gibt es nämlich die größte Anzahl der „Great Whites“ weltweit!
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