Zwei Nächte hatten wir in Edinburgh verbracht – die Stadt ist toll, wir hatten traumhaftes Wetter , haben die Stadt zu Fuß und per Bus erkundet, und ein Bericht wird später noch folgen.
Aber es zog uns doch deutlich mehr in die Natur, an die Küste, zu  den Inseln – den Inneren und Äußeren Hebriden!

Nach drei sonnenreichen Tagen erwischten wir einen eher regnerischen Tag für die Weiterfahrt. Es ging zunächst nach Oban, vom dortigen Fährhafen nachmittags dann gleich weiter auf die Isle of Mull. Weiterlesen

Wolken, Sonne – und Wind am Morgen! Viel Wind, der die schneeweißen Wattewolken vor sich her trieb. Sah nach einem schönen Tag aus, der geradezu nach einem weiteren Inselaufenthalt schrie!

Allerdings durften wir zuerst noch unser erstes britisches Frühstück genießen – eine sehr üppige und sehr leckere Angelegenheit!

Um 10 Uhr mussten wir den öffentlichen Parkplatz vor unserem B&B räumen, also saßen wir kurz vor 10 im Auto und fuhren los. Kehrten allerdings nach 5 Minuten wieder um – ich hatte mein Handy im Zimmer liegen lassen … Weiterlesen

Wir sind wieder unterwegs. Dieses Mal in Old Europe – auch wenn die Reise zu Europäern führt, die am liebsten keine mehr wären!

Egal – unserer Liebe zu den britischen Inseln tut das keinen Abbruch (und die Schotten würden ja ohnehin am liebsten in der EU bleiben!).

Unterwegs sind wir wieder mit dem eigenen Auto – es geht mit der Fähre von Amsterdam nach Newcastle und dann über Northumberland nach Schottland. Weiterlesen

Eine ruhige Nacht in einem sehr komfortablen Bett, ein üppiges Frühstück, eine kurze Unterhaltung mit Swe Yi, die heute mit dem Morgenflug nach Yangon muss.

Wir geben ihr noch alle nicht mehr benötigten Medikamente, denn manches ist hier ziemlich rar. Außerdem wird unser Verbandkästchen geplündert und auch hier alles, was wir nicht mehr brauchen (hoffentlich!) für die örtliche kleine Krankenstation gespendet.

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Gestern ging’s zunächst von Hpa An nach Yangon. Auf die Minute pünktlich wurden wir abgeholt (die extreme Pünktlichkeit der Burmesen bei Autofahrten/Ausflügen erstaunt uns immer wieder!)

Unser Fahrer (nebst Sohn  als Begleiter) hatte es eilig -er wollte am selben Tag die fast 300 km lange Strecke wieder zurück fahren, und so  gab es nur einen einzigen kurzen Stopp unterwegs.

Der war allerdings recht interessant  – eine Großfamilie, alle in weiße Hemden/Blusen und rote Longyis gekleidet, zwängte sich gerade in ein Saengthaw.

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Es ist Vollmond.

Kein normaler, sondern ein so genannter „Supermond“, der gestern Abend riesengroß am Himmel stand.

Wir haben trotzdem gut geschlafen – allerdings hatten wir gestern noch ein zweites Mal das Zimmer gewechselt, denn auch im anderen Zimmer war der Mottenkugel-Gestank über Nacht fast unerträglich geworden! Schließlich hatten wir aber doch ein gestankfreies Zimmer und eine ruhige Nacht. Weiterlesen

Vor dem großen Ausflug am späteren Vormittag stand heute zunächst ein Marktbesuch in Hpa An auf dem Programm. Schließlich hatten wir den Roller noch, das vereinfachte den Weg zum Markt doch deutlich.

Der Markt in Hpa An ist riesig und erstreckt sich über mehrer Straßenzüge. Allerdings spielt sich das meiste am Vormittag doch in und um die Markthallen am Fluss ab.

Und genau dort fuhren wir hin. Weiterlesen

Von Mawlamyine nach Hpa An ist es nicht weit und auch nicht teuer – für die etwa anderthalbstündige Fahrt entschieden wir uns wieder für ein Taxi bzw. ein Privatauto.

Die Alternative – abgesehen von Bus, Minibus oder shared Taxi – wäre das Boot gewesen. Vor zwei Jahren sind wir in umgekehrter Richtung auf dem Thanlwin River in ca. 4 Stunden mit dem Boot von Hpa An nach Mawlamyine gefahren.

Allerdings hatte das Boot extreme Verspätung und die Anlegestelle in Hpa An hatten wir in sehr unguter Erinnerung – deshalb wurde es dieses Mal eine Fahrt über Land. Weiterlesen

Immer, wenn wir abends so kurz vor 18 Uhr vom Cinderella Hotel zum Sonnenuntergangs-Bier Richtung Flussufer, zum Nachtmarkt, gelaufen sind, kamen wir an einer kleinen Kirche vorbei. Und direkt um die Ecke steht eine – ebenfalls recht kleine – Moschee.

In beiden war fast jeden Abend Betrieb – aus der Kirche klang Gesang und Musik, aus der Moschee hörte man Gebete.

Wenn wir später wieder heimwärts zogen, saßen die Gläubigen beider Konfessionen in kleinen Garküchen rings um die Gotteshäuser – alle Religionen scheinen hier einträchtig und konfliktfrei neben- und miteinander zu leben. Weiterlesen

So groß wie Hochhäuser, so lang wie Kreuzfahrtschiffe, so winzig wie ein kleiner Finger.

Sie stehen, sitzen oder liegen im Freien oder auch umgeben von blinkenden Neonlichtern oder kleinen Kerzen in diversen Tempeln, Klöstern  und Pagoden. Sie sind aus Beton oder aus Bronze, aus Gips oder Marmor, bunt, golden oder schlicht weiß: Die Buddhastatuen in Myanmar.

Heute gab es Buddhas satt – in jeder nur denkbaren Variante und kein bisschen langweilig! Weiterlesen

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