Heute hieß es Abschied nehmen – von Pe‘ und Bon, vom Orchid River Resort – und von Thailand! Letzteres allerdings nur für 5 Tage, denn schon am 30. Dezember geht’s zurück nach Bangkok, wo wir über Silvester sein werden.

Um 12 Uhr musste der Mietwagen am Flughafen von Ubon Rachathani abgegeben werden, dort sollten wir abgeholt und nach Laos gefahren werden. Die Fahrzeit beträgt nur knapp 1 1/2 Stunden – also Zeit für ein ausgedehntes Frühstück und einen letzten Schwatz mit Pe‘. Weiterlesen

Heiligabend …

Morgens Sonne satt bei 22 Grad, leichtem Wind. Aus dem Lautsprecher im Restaurant klingt „Stille Nacht …“, aber hier ist es ein Tag wie jeder andere.

Okay – es ist Samstag, insofern nicht ganz wie jeder andere, aber eben wie jedes Wochenende. Aber selbst am Wochenende – egal, ob Weihnachten oder nicht – wird in Thailand gearbeitet. Weiterlesen

Während daheim hektisch die letzten Weihnachtsvorbereitungen getroffen werden, ist es hier wenig weihnachtlich. Zwar dudeln Weihnachtslieder aus dem Lautsprecher, es steht ein Minibäumchen am Fluss, aber ansonsten ist das einzige Zugeständnis hier ein duftendes Zimtbrot mit Rosinen, das ein ganz kleines bisschen an Lebkuchen erinnert.

Falls ich es noch nicht erwähnt habe – hier kommt das Brot aus der eigenen Backstube! Pe‘ backt täglich, und immer eine andere Sorte. Die kriegen die Gäste dann zum Frühstück. Weiterlesen

Nach nur einer Nacht verlassen wir Mukdahan wieder – vor knapp 4 Jahren waren wir zwei Tage geblieben, aber so wahnsinnig viel bietet die Stadt nicht.

Im Hotel De Ladda gibt’s Frühstück nicht nur mit Blick auf den Mekong, sondern auch mit Blick auf Paris! Im ganzen Haus findet man Wandgemälde mit Szenen aus Frankreich, im Restauran ist eine ganze Wand mit Pariser Straßenszenen verziert und es heißt dementsprechend auch „De Paris“. Weiterlesen

Wat Schönes gab es schon am Morgen – einen tollen Sonnenaufgang über dem Mekong!

Gefolgt von einem für den Isaan recht ordentlichen Frühstück – sogar Brot gab’s heute! Und zwar nicht nur das seltsam süßliche Toastbrot, sondern ein Körbchen mit Baguette. Schließlich ist Laos nur über den Fluss und dort gibt es wirklich richtig gutes Baguette, ein Erbe der französischen Kolonialherrschaft. Weiterlesen

Die letzte Nacht war schon nicht soooo toll!

Wer schläft schon gerne mit dem Kopf aus einer Mischung von Betonbrocken und Riesenballon! Einerseits etwas schwabbelig, andererseits aber unnachgiebig – unsere Kopfkissen letzte Nacht. 

Das Frühstück verdiente auch nicht gerade einen Kulinarik-Preis. Es gab seltsamerweise absolut KEIN BROT! Stattdessen pechschwarze Kugeln/Klöße, die als „Charcoal Bread“ angeboten wurden. Weiterlesen

Es war schwer. Richtig schwer!!!

Das zauberhafte Baan Sanuk, Linnee und Robert hatten in wenigen Tagen unsere Herzen erobert! Abreisen zu müssen, war alles andere als leicht…

Deshalb war es auch schon nach 10 Uhr, als wir endlich aufbrachen – mit frisch gewaschenem Auto! Robert hatte unseren Saubär schon am frühen Morgen um die Ecke in eine Autowäscherei gebracht, Dieter holte den blitzblanken Wagen nach dem Frühstück ab. Weiterlesen

Wasserbüffel zählen zu den Lieblingstieren meines Mannes!
Und als er hörte, dass es nicht weit von hier große Herden gibt, die jeden Nachmittag gegen 15 Uhr an einem See durch eine Furt von der Weide zurück in den heimischen Stall ziehen, war klar, dass wir das sehen wollten.
Nur kann man kaum einen ganzen Tag mit dem Warten auf den Zug der Wasserbüffel verbringen – zu viel mehr hatten wir heute aber irgendwie keine Lust.
Man muss auch mal faul sein dürfen … Weiterlesen

Frühstück bei Robert und Linnee im Resotel Baan Sanuk ist eine soziale Angelegenheit!

Man unterhält sich, klärt die Tagesplanung, bekommt wertvolle Tipps und Hinweise von Robert, kabbelt sich mit den verspielten Hunden (Beagle Burger ist knapp ein Jahr alt und findet menschliche Gesellschaft einfach toll!), genießt das exzellente Essen und natürlich die nicht minder exzellente Aussicht auf Pool und Garten.

Und löst auch noch schnell das Problem mit dem neuen Ladegerät … Weiterlesen

Obwohl (oder vielleicht auch gerade weil) das Bett ziemlich hart war, hatten wir prima geschlafen und waren bereit für die nächste Etappe.

Vor dem Aufbruch gab’s am Frühstücksbüffet allerdings eine unerwartete und sehr positive Überraschung – richtig tolles, frisches Brot mit knuspriger Kruste!!! Nie im Leben hätte ich sowas im Isaan erwartet! Schon alleine deshalb ist das Hi Place eine Empfehlung. Weiterlesen

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