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Im Internet hatte ich gelesen, dass ein paar Deutsche aus der Pfalz in der Nähe von Taunggyi das Aythaya Weingut betreiben. Der Wein sollte sogar recht gut sein.

Als Kurpfälzer wollten wir uns das unbedingt ansehen – so ging’s also am späten Vormittag Richtung Taunggyi.

Erst mit dem Boot bis Nyaung Shwe, von dort weiter mit dem Auto. Weiterlesen

P1050211Um 8:30 sollten wir bei Thu Thu sein.

Wir schafften es sogar deutlich früher, denn unser Gepäck musste ja noch zum Boot gebracht werden und der geplante Ausflug zum Weingut Aythaya am nächsten Tag geklärt und bezahlt werden.

Thu Thu schickte einen Pferdekarren zum Hotel, unser Gepäck wurde irgendwie darauf verstaut.

Aber wir weigerten uns, obendrauf zu sitzen und gingen lieber  zu Fuß zum Kanal. Weiterlesen

P1050120Punkt 7:30 Uhr standen wir bei Thu Thu und machten uns mit Myo Myo auf den Weg nach Samkar.

Dort waren wir vor ein paar Jahren schon mal, den meisten Touristen ist es aber zu weit, deshalb ist es dort noch sehr ruhig. 

Zunächst ging es rund eine Stunde über den noch nebelverhangenen Inle See.

Es war lausig kalt, aber die Stimmung war unglaublich. Überall tauchten aus dem Dunst die Einbein-Ruderer auf. Weiterlesen

P1050023Die Nacht war ein Horror – wir konnten beide wegen unserer Erkältungen kaum schlafen.

Dieter hat inzwischen auch noch einen ausgewachsenen Schnupfen bekommen, mir macht meine angeknackste Rippe zunehmend zu schaffen.

Wenn wir doch mal wegdösten, fingen garantiert irgendwo ein paar Hunde an zu bellen oder jaulen. Zu allem Überfluss sprang gegen 5 Uhr ein Generator in der Nähe an, so dass es dann völlig vorbei war mit der Nachtruhe.
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P1040977Wir hatten beide sehr schlecht geschlafen, Halsschmerzen machten uns zu schaffen. Es war wohl inzwischen eine massive Entzündung, und dann mussten wir auch noch um 5:30 Uhr aufstehen.

Ich gurgelte vorsichtshalber mit Kamillosan – wenn’s nicht hilft, so schadet es doch auch nicht – und suchte die Strepsils raus. Dieter ging’s noch schlechter.

Aber es half nichts, wir mussten kurz nach halb sieben zum Flughafen.  Weiterlesen

P1040796Heute war – politisch völlig unkorrekt, aber eben sehr eindrucksvoll und ein tolles Foto- und Filmmotiv – die morgendliche Mönchspeisung im Kloster in Amarapura auf dem Programm.

Mit einem der Mazda-Pickups vor dem Hotel fuhren wir hin, nachdem wir den Preis von 20.000 auf 12.000 Kyat runtergehandelt hatten.

Die Taxipreise sind hier förmlich explodiert, was wohl mit der rückläufigen Zahl der Touristen und der drastischen Erhöhung der Spritpreise zu tun hat. Weiterlesen

P1040697Mein Fuß macht gute Fortschritte, nur noch geringe Schmerzen – ist allerdings inzwischen dunkelblau-violett, interessantes Farbmuster.Lediglich die Rippe schmerzt heftig bei jedem Atemzug.

Unsere Kyat-Vorräte waren bereits sehr geschrumpft.

Da der Wechselkurs am Inle See deutlich schlechter ist, ging es nach dem Frühstück erst mal zu Fuß um die Ecke zum Reisebüro Zone Travel, zum Geldwechsel. Weiterlesen


P1040646Morgens war der Fuß erstaunlicherweise kaum geschwollen, als ich die Binde abnahm. Ich konnte auch relativ problemlos drauf stehen – also offenbar nichts gebrochen.

Wir waren natürlich froh über diese Entwicklung.

Allerdings hatte ich mir wohl auch noch eine Rippe geprellt, denn auf der linken Seite tut jeder tiefe Atemzug höllisch weh. 
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P1050513Ein wunderschöner Sonnenaufgang über dem nebelverhangenen See weckt mich heute morgen kurz vor 7. 

Zwar war die Welt schwer in Ordnung – aber zum Aufstehen noch ganz entschieden zu früh.

Deshalb – nur schnell ein paar Fotos und dann wieder zurück ins Bett … Weiterlesen

P1040570Alles klappte wie am Schnürchen. Zwar war mal wieder frühes Aufstehen angesagt – kurz nach 6 klingelte der Wecker, draußen war es noch stockfinster. 

Punkt 7 klopfte Sana an unserer Tür, wir bezahlten die noch offenen Wäsche-Rechnungen und das Taxi zum Flughafen und erhielten als Gegenleistung unsere Kaution von 500 € zurück.

Das Taxi war auch schon da und wartete oben an der Straße. Weiterlesen

Wir erholten uns rasch von der sibirischen Kälte Hongkongs und genossen unsere letzten 10 Tage auf Phuket. Strandspaziergänge …

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… oder faulenzen am Strand waren angesagt.

Wir sahen den Seezigeuner-Kindern zu, die am späten Nachmittag am Strand spielten, schlenderten durch das winzige Seezigeuner-Dorf und kauften vor Ort fangfrischen Fisch, der direkt gegenüber gegrillt wurde.
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Ein Ausflug nach Ko Racha brachte gemischte Gefühle – das Wasser klar wie Gin und auf der Rückseite der Insel nach wie vor total ruhig, obwohl dort inzwischen auch eine Hotelanlage steht, allerdings gut versteckt.
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Vorne, an der großen Bucht, ist allerdings die Hölle los und praktisch alles zugebaut….
Sogar Coral Island, wo wir einen Nachmittag verbrachten, war erstaunlich ruhig – offenbar haben sie die Touristen neue Ziele ausgeguckt – uns hat’s gefreut, denn so konnten wir in Ruhe schnorcheln und das absolut glasklare Wasser genießen.
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Mit einem grandiosen feurigen letzten Sonnenuntergang nahmen wir am 27. Februar 2010 Abschied von Phuket – aber es fiel uns nicht ganz so schwer wie sonst, denn es ging ja weiter nach Burma, Laos und Vietnam
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16. Februar – Zurück nach Phuket

Endlich konnten wir das unwirtliche Hongkong verlassen und zurück ins warme Thailand.

Aber erst mal gab es zwei Flüge mit Verspätungen und laaaaangen Wartezeiten …. Weiterlesen

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