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… also noch mal aufs Motorrad und Richtung Süden – da waren wir dieses Mal noch nicht.

Hier kann man ganz entspannt mit dem Motorrad herum fahren – kaum Verkehr und recht gute Straßen. Weiterlesen

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P1030460Der erste Weg nach dem Frühstück führte zum Flughafen, wo wir bei Firefly wegen des stornierten Fluges protestierten.

Zu unserer Überraschung boten sie sofort an, uns den Flugpreis zu erstatten.

Das nahmen wir an und stellten uns gleich am Schalter von Malaysia Air an, um noch einen Flug nach Penang zu ergattern. 
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Morgens landete als erstes ein Riesensack Wäsche in der Wäscherei, ein billiges Vergnügen – das Kilo kostet nur 4 MYR (= ca. 0,90 €), das Bügeln pro Stück 1,20 MYR (= ca. 0,25€).

Morgen um dieselbe Zeit soll alles fertig sein.

Dann machten wir uns auf zur anderen Inselseite, fuhren rund 20 km zum Tanjung Rhu – einem breiten schneeweißen Strand mit atemberaubender Kulisse Weiterlesen

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P1030431Heute ging’s dann endlich auf die Räder und mit unserem roten Flitzer erst mal nach Norden, Richtung Pantai Kok und Bureau Bay.

Hier hat sich einiges verändert, nicht alles unbedingt zum besseren.

Im äußersten Nordwesten gibt es seit ein paar Jahren eine Seilbahn mit Gondeln. Der Berg ist zwar nur 700 m hoch, aber man hat eine fantastische Sicht – zumindest theoretisch, denn heute war es sehr diesig.  Weiterlesen

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P1030467„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ – das gilt auch auf Langkawi.

Zu lange geschlafen (es war leider wieder sehr laut nachts) und rumgetrödelt – und schon waren alle guten Motorräder, die gestern Abend noch überall massenhaft zu haben waren, vermietet.

Also heute keine Tour über die Insel, sondern noch mal am schneeweißen Strand faulenzen, auf der schattigen Veranda kaltes Cola schlürfen, Blog updaten … evtl. später eine Massage. Weiterlesen

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P1030544Der erste total faule Tag – ausschlafen bis 9:30, Frühstück …

Beschwerde an der Rezeption über den nächtlichen Lärm  („We are so sorry, it was Ladies’ Night and it won’t happen again!!“ Naja – hoffentlich stimmt das auch …

Und dann erst mal die Hotelanlage erkunden. Weiterlesen

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Die Bequemlichkeit siegte.

Statt mit dem Taxi erst zum Hauptbahnhof, dort mit allem Gepäck zum Busbahnhof und dann 1½ Stunden mit dem Bus zum Flughafen, entscheiden wir uns fürs Taxi ab Hotel.

Kostet zwar rund das Dreifache, aber mit knapp 20 € immer noch sehr erschwinglich. Außerdem ist man in einer Stunde ohne Umsteigen am Flughafen. Weiterlesen

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AirAsiaAm späten Vormittag fuhren wir – mit dem Hop-on-Bus, das Ticket war noch gültig – zum KL-Sentral, dem Hauptbahnhof, um zu klären, wo der Airport-Bus abfuhr.

Da wir mit der Billig-Linie Air Asia nach Langkawi fliegen, müssen wir nicht zum internationalen Großflughafen KLIA, sondern zum LCCT (LowCostCarrierTerminal), ca. 25 km vom KLIA entfernt. Weiterlesen

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Nach einer guten Nacht und ausgiebigem Frühstück pilgerten wir zu Fuß zu den Petronas Towers, die wir beim ersten Aufenthalt vor rund 10 Jahren nicht besucht hatten. Die Türme glänzen silbern im Sonnenlicht, wirken fast schon filigran.

Um die Türme ein weitläufiger Park mit Teichen und viel Grün – dort hätte ich ewig bleiben und einfach den Leuten zusehen können. Aber wir wollten ja was von der Stadt sehen und nahmen für 38 MYR (ca. 7,60 €) ein 24-Stunden-Ticket für den „Hop-on-Hop-off“ Touristen-Bus, der alle Sehenswürdigkeiten von KL abklappert, und wo man jederzeit aus- und in den nächsten Bus wieder einsteigen kann.

In der Innenstadt war es allerdings eher ein Stehen als Fahren, es scheint hier mehr Staus als fließenden Verkehr zu geben – aber das gab Gelegenheit, vom offenen Oberdeck aus Fotos zu machen und die erstaunlichsten Schilder zu entdecken!


In einem gigantischen Park besuchten wir den Bird-Park, das angeblich welt-größte Aviarium, um Dieters Lust auf exotische Vögel – vor allem die Nashorn-Vögel haben es ihm angetan – zu befriedigen.

Leider wurden die Nashornvögel in Käfigen gehalten und flogen nicht frei herum, aber es gab dennoch genug zu sehen.



Allerdings wurde es immer dunkler, und als nach einigem Donnern ein Wolkenbruch runter ging, waren wir froh über unsere Schirme, mit denen wir es gerade noch bis zu einem Unterstand schafften. Dort konnten wir ca. 20 Minuten lang nichts tun, als in die herab rauschenden Wassermassen zu schauen – und ich kämpfte mit den Moskitos, die es auf meine Knöchel abgesehen hatten. Nie wieder ohne Anti-Muck weggehen!

Irgendwann kam die Sonne wieder durch, wir sahen uns den Rest der Vögel an und nahmen dann – weil die Wolken schon wieder bedrohlich aussahen – ein Taxi zurück zum Hotel, statt auf den Bus zu warten. Kaum waren wir losgefahren, ging ein zweiter Wolkenbruch nieder, noch heftiger als zuvor. Alle Straßen waren vollkommen verstopft, das Taxi brauchte fast eine Stunde zum Hotel, aber der Fahrer nahm’s mit asiatischer Gelassenheit und freute sich über unser gutes Trinkgeld.

Als es endlich zu regnen aufhörte, war es schon nach 19:00 Uhr. Wir wollten nicht im Hotel essen und machten uns zuerst zu Fuß, dann mit der Monorail, auf den Weg in die Stadt. Leider war die Suche nach gutem Essen etwas schwierig. Wir wollten auf ein Bier nicht verzichten, die meisten Lokale waren jedoch entweder Halal und damit alkoholfrei, oder westlich, was wir eigentlich auch nicht wollten.

Nachdem es immer später wurde und der Magen knurrte, gaben wir uns schließlich doch mit einem kleinen Straßenlokal zufrieden, in dem es zwar nur einfache Kost gab, dafür aber herrlich kaltes Bier.

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Der Anfang war echt hart: Aufstehen um 5:30 Uhr, weil der TLS-Shuttle uns schon kurz nach 7:00 abholte.

Bei heftigem Schneetreiben auf einer noch völlig ungeräumten Autobahn ging’s nach Frankfurt, ich drückte die ganze Zeit die Daumen für eine sichere Ankunft.

In Frankfurt ging’s schnell bei ETIHAD, wir hatten online eingecheckt und mussten nur das Gepäck abgeben. Dafür gab’s einen Extra-Schalter, an dem außer uns niemand stand.
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