P1050367Unser Flug ging erst um 12:25 und da der Flughafen nur ca. 15 Minuten entfernt liegt, war morgens keine Eile angesagt.

Ich konnte in aller Ruhe vor dem Frühstück meine morgendlichen Runden im Pool drehen …

Und die Österreicher bedauern, die schon um kurz nach 8 in voller Montur rumsaßen, weil ihr Flieger bereits gegen 10 Uhr ging. Weiterlesen

P1050382Bei der Ankunft hatten wir Pässe und Flugtickets abgegeben, weil die Tickets umgeschrieben werden mussten. Denn wegen der Flughafen-Schließung müssen wir ja – leider! – einen Tag früher als geplant nach Yangon zurück.

Nachdem wir noch nichts gehört hatten, fragten wir mal nach, wann wir jetzt genau fliegen – aber wie in Myanmar üblich, hatte man offenbar vergessen, nachzufragen und vertröstete uns auf den Nachmittag.

Immerhin bekamen wir unsere Pässe zurück. Weiterlesen

P1050321Wir hatten mit Lay vereinbart, morgens um 7:30 für ein – zwei Stunden sein Motorrad zu mieten, weil wir ins Fischerdorf wollten.

Pünktlich waren wir da, ich mit ein paar Fotos von Kindern aus dem Dorf im Rucksack, die ich vor zwei Jahren geschossen hatte. 

Einen echten Fischmarkt gab es allerdings – zu Dieters Leidwesen – nicht, aber es war dennoch absolut spannend, zuzusehen:
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P1050389Dass es Frühstück bis 10:00 Uhr gab, nutzten wir gnadenlos aus und waren auch so ziemlich die letzten.

Anschließend wollte ich mal sehen, ob das Internet funktionierte, denn wir waren jetzt doch schon eine Weile von der Außenwelt abgeschnitten.

Für wucherhafte 8$ die Stunde kämpften wir mit dem quälend langsamen Zugang (allerdings wurde uns zum Schluss nur 4 $ berechnet) 
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P1050184Heute war Reisetag – es ging an den Strand, zum Ngapali Beach!

Myo Myo war pünktlich um 9:30 am Pier und manövrierte unser vollgeladenes Boot vorsichtig durch das enge Schlamm-Rinnsal, das als Fahrspur verblieben war. Es muss jeden Tag neu ausgegraben werden, da der Wasserspiegel immer weiter sinkt.

Als wir langsam rausfuhren, kam uns ein Boot entgegen – ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, dass zwei Boote in die enge Rinne passten und konnte nicht verstehen, weshalb der andere nicht draußen wartete. Weiterlesen


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Im Internet hatte ich gelesen, dass ein paar Deutsche aus der Pfalz in der Nähe von Taunggyi das Aythaya Weingut betreiben. Der Wein sollte sogar recht gut sein.

Als Kurpfälzer wollten wir uns das unbedingt ansehen – so ging’s also am späten Vormittag Richtung Taunggyi.

Erst mit dem Boot bis Nyaung Shwe, von dort weiter mit dem Auto. Weiterlesen

P1050211Um 8:30 sollten wir bei Thu Thu sein.

Wir schafften es sogar deutlich früher, denn unser Gepäck musste ja noch zum Boot gebracht werden und der geplante Ausflug zum Weingut Aythaya am nächsten Tag geklärt und bezahlt werden.

Thu Thu schickte einen Pferdekarren zum Hotel, unser Gepäck wurde irgendwie darauf verstaut. Allerdings weigerten wir uns, obendrauf zu sitzen und gingen lieber  zu Fuß zum Kanal. Weiterlesen

P1050120Punkt 7:30 Uhr standen wir bei Thu Thu und machten uns mit Myo Myo auf den Weg nach Samkar.

Dort waren wir vor ein paar Jahren schon mal, den meisten Touristen ist es aber zu weit, deshalb ist es dort noch sehr ruhig. 

Zunächst ging es rund eine Stunde über den noch nebelverhangenen Inle See.

Es war lausig kalt, aber die Stimmung war unglaublich. Überall tauchten aus dem Dunst die Einbein-Ruderer auf. Weiterlesen

P1050023Die Nacht war ein Horror – wir konnten beide wegen unserer Erkältungen kaum schlafen.

Dieter hat inzwischen auch noch einen ausgewachsenen Schnupfen bekommen, mir macht meine angeknackste Rippe zunehmend zu schaffen.

Wenn wir doch mal wegdösten, fingen garantiert irgendwo ein paar Hunde an zu bellen oder jaulen. Zu allem Überfluss sprang gegen 5 Uhr ein Generator in der Nähe an, so dass es dann völlig vorbei war mit der Nachtruhe.
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P1040977Wir hatten beide sehr schlecht geschlafen, Halsschmerzen machten uns zu schaffen. Es war wohl inzwischen eine massive Entzündung, und dann mussten wir auch noch um 5:30 Uhr aufstehen.

Ich gurgelte vorsichtshalber mit Kamillosan – wenn’s nicht hilft, so schadet es doch auch nicht – und suchte die Strepsils raus. Dieter ging’s noch schlechter.

Aber es half nichts, wir mussten kurz nach halb sieben zum Flughafen.  Weiterlesen

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