10./12. März – Kampot: Mehr als Pfeffer!

There are many reasons for visiting Kampot – but at least one is the Rikitikitavi! A lovely small guesthouse in a converted rice-barn, right on the riverfront. And what makes the Riki extra special is the absolutely lovely… Weiterlesen

24.–26. Januar – Sihanoukville

Es fiel uns unendlich schwer, Kampot, das Riki und die unglaublich netten Leute dort zu verlassen. Denise, eine Holländerin, und Dom, Brite, haben mit dem Rikitikitavi wirklich eine kleine Wohlfühloase geschaffen, die nicht zuletzt von der Fröhlichkeit und… Weiterlesen

22./23. Januar – Ein typischer Kampot-Tag

Wir wollten mehr von der Umgebung sehen, auch eine Pfefferplantage besuchen – aber lieber nicht mit dem Motorrad, angesichts extrem vager Wegbeschreibungen und grauenvollen Straßenzuständen. Diverse kleine Agenturen boten mehr oder weniger die selben Ganztagestouren an, alle mit… Weiterlesen

20./21. Januar – Nach Kampot

Wir hatten (allerdings nur kurz) überlegt, mit dem Bus nach Kampot zu fahren – aber dann hätten wir ein Taxi/Tuktuk zum Busbahnhof benötigt und am Ende ein weiteres zum Rikitikitavi … Insgesamt nicht wirklich sooo viel billiger –… Weiterlesen

3. – 5. Februar – Sihanoukville

3. Februar – Ankunft Wir holten in Kampot nochmal das bestmögliche aus dem Vormittag raus.  Das Taxi hatten wir erst auf 12 Uhr bestellt, denn für die 110 km bis Sihanoukville wurden uns als Fahrzeit 2 Stunden genannt,… Weiterlesen

1./2. Februar – Wo der Pfeffer wächst …..

1. Februar – Ausflug nach Kep:  Als wir gestern eincheckten, hieß es, Frühstück gibt es von 7 bis 9:30.  Das klang nach einem etwas engen Zeitrahmen … Aber da Dom, einer der Betreiber, Engländer ist und wir aus Erfahrung… Weiterlesen

31. Januar – Übers Land: Phnom Penh bis Kampot

Das von außen völlig unscheinbare, aber innen paradiesische Pavilion war uns richtig ans Herz gewachsen, der Abschied fiel schwer … Aber um Punkt 10 Uhr stand Soneak vor der Tür und es ging los, nach Kampot.