Grenzüberschreitung

Heute sollte es eigentlich nach Osten gehen, nach Esperance. Dort gibt es – wie sollte es anders sein – wilde Natur und Traumstrände, die so schneeweiß sind, dass man zwei Sonnenbrillen übereinander anziehen soll, damit man nicht schnee-… Weiterlesen

22. März – Und ich kann über’s Wasser geh’n ….!

Quizfrage: Wer kann/wo kann man fast zwei Kilometer weit auf’s Meer rausgehen – zu Fuß, wohlgemerkt – ohne dass man nasse Füße kriegt? Nee – nicht bei Ebbe im Watt oder so was, sondern richtig über meterhohes Wasser????… Weiterlesen

21. März – Grauer Himmel? Na und …?!

Wenn wir unterwegs sind, sind wir tolerant. Sehr. Auch dem Wetter gegenüber. Das darf machen was es will, denn man kann fast immer was draus machen. Fast immer – wer sich an die Anfänge dieser Reise erinnert, weiß… Weiterlesen

19./20. März – Ein Vulkanausbruch und eisige Temperaturen …

Auf Java war der Vulkan Kelud ausgebrochen und diverse Flughäfen gesperrt. Und für Hongkong war richtig schlechtes, kaltes Wetter angekündigt. Nein, nicht jetzt – sondern vor einem Jahr! Da wollten wir eigentlich von Laos aus für 3 Wochen… Weiterlesen

6. März – Howayadoin?!

Egal ob an der Ladenkasse, der Tankstelle, im Lokal – überall wird man mit einem freundlich-genuschelten “Howayadoin?” oder noch kürzer “Howyado” begrüßt. Selbst auf dem Weg zum Strand oder auf dem Parkplatz rufen wildfremde Leute einem den Gruß… Weiterlesen

5. März – Windy Indie

Erneut stürmte es heftig am Morgen, die Bäume bogen sich förmlich. Hywel nannte es “A nice South-Easterly”, der um diese Jahreszeit öfter blase und ziemlich kühl sei. So lange er die ebenfalls wieder aufgetretenen Wolken vertreibt, soll’s uns… Weiterlesen

4. März – Morgens um 5 ….

Eine herrlich kühle Nacht, ein bequemes Bett, vor dem Einschlafen noch ein Glas von Hywels Rotwein – damit war die Nachtruhe gesichert. Die dann allerdings Punkt 5 Uhr zu Ende war, weil irgendjemand direkt vor unserem Fenster so… Weiterlesen

3. März – Runter in den Süden

HEISS – und das schon am frühen Morgen!! Wir mussten morgens unseren Mietwagen abholen und hatten die Strecke bis zum Europcar-Büro auf dem Stadtplan wohl etwas unterschätzt. Rund 20 Minuten tigerten wir gegen 10 Uhr völlig verlassene Straßen… Weiterlesen