4.–10 März – Sihanoukville

Zum Ende unserer langen Reise sollten es noch ein paar Strandtage sein – und das bedeutet in Kambodscha schon fast zwangsläufig Sihanoukville, denn sehr viel mehr an Strand gibt es hierzulande nicht – abgesehen von ein paar Inseln…. Weiterlesen

2./3. März – Jetlag verdauen … und den Verlust des Smartphones!

Natürlich hätten wir auch noch ein, zwei Wochen länger in Neuseeland bleiben können. Und dann in einem Rutsch nach Deutschland zurück fliegen können. Viele machen das so. Wir wissen allerdings aus der Erfahrung vieler Reisen über Zeit-Grenzen hinweg,… Weiterlesen

1. Februar – Abschied von Kambodscha

Wenn man doch immer so aufwachen könnte! Vögel zwitschern munter in den Bäumen, der Schatten der Blätter malt Muster auf die schönen alten Bodenfliesen und das Wasser unseres kleinen Pools glitzert verlockend in der Morgensonne. Schon kurz vor… Weiterlesen

31. Januar – Zurück in Phnom Penh

Die letzte Nacht in Sihanoukville war reichlich unruhig – bis in die frühen Morgenstunden wurden Raketen abgefeuert und Böller gezündet, das Chinesische Neujahrsfest wurde offenbar ausgiebig gefeiert. Zum Glück mussten wir nicht allzu früh aufstehen, unser Taxi sollte… Weiterlesen

20./21. Januar – Nach Kampot

Wir hatten (allerdings nur kurz) überlegt, mit dem Bus nach Kampot zu fahren – aber dann hätten wir ein Taxi/Tuktuk zum Busbahnhof benötigt und am Ende ein weiteres zum Rikitikitavi … Insgesamt nicht wirklich sooo viel billiger –… Weiterlesen

19. Januar– Phnom Penh

Heute gab es die Variante Stadt-Land-Fluss – wobei der “Land”-Anteil die kleine Insel Koh Deik (Silk Island) war. Zunächst ging’s mit einem Tuktuk zum Fähranleger. Dort stiegen wir in ein hübsches Holzboot. Ca. 45 Minuten lang tuckerte es den Mekong hinunter.

17./18. Januar – Phnom Penh

Winzige motorstarke, Schlepper ziehen gigantische Kähne, beladen bis zum Rand, den Fluss hinab Richtung Meer. Flussaufwärts sind die Kähne dann leer. Langschwanz-Boote flitzen rauf und runter, Expressboote – die “Flussbusse” – pflügen durchs Wasser. In den 90er Jahren… Weiterlesen

31. Januar – Übers Land: Phnom Penh bis Kampot

Das von außen völlig unscheinbare, aber innen paradiesische Pavilion war uns richtig ans Herz gewachsen, der Abschied fiel schwer … Aber um Punkt 10 Uhr stand Soneak vor der Tür und es ging los, nach Kampot.

30. Januar – Einfach nur Phnom Penh

Eigentlich hätte ich ja ausschlafen können – aber schon um 7 war ich wach und kämpfte mit mir, ob ich mich in die kalten Fluten unseres kleinen Pools stürzen sollte. Stattdessen schaute ich erst mal nach den Mails… Weiterlesen

29. Januar – Phnom Penh Umgebung: Die Pagoden von Oudong

Wenn nicht irgendwelche Leute mitten in der Nacht ihre Beziehungsprobleme lautstark ausgetragen hätten, hätten wir sicher sehr gut geschlafen!  Das Hotel ist leider ziemlich hellhörig und es bleibt nur wenig verborgen. Aber um 8 Uhr waren wir doch… Weiterlesen