Eine ziemlich lange Strecke lag heute vor uns. Gut 350km – und was in Deutschland ein flotter knapp dreistündiger Trip auf der Autobahn wäre, ist hier fast eine Tagesreise!

Die Angaben bei Google Maps etc. sind trügerisch, denn da geht man davon aus, dass durchweg mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gefahren wird. Tatsächlich wird man aber immer wieder ausgebremst. Mal durch eine (der zahlreichen!) Baustellen, mal durch sehr langsame große Wohnmobile, von Touristen gefahren, die noch nie im Leben so ein Gefährt gesteuert haben und extrem unsicher sind. Weiterlesen

15. Januar – Wieder ein strahlender Tag, der nach Outdoor Aktivitäten rief! Queenstown bietet da unglaublich viel, aber das meiste ist eher was für jüngeres Publikum.

Kajak, Rafting oder Speedboat, Bungy Jumping oder Ziplining sind im Angebot. Es gibt außerdem richtig tolle Rad- und Wanderwege, im Winter ist das hier DIE angesagte Skiregion. Man kann aber auch einfach ganz gemütlich irgendwo abhängen, oder schwimmen, oder …. Weiterlesen

…. braucht Wasser und Berge. Sonne wäre auch nicht schlecht. Und Zeit sollte man haben …

So gesehen hatten wir gerade einen perfekten Tag hinter und weitere vor uns! Denn wir blieben in den Bergen und wir blieben (oder kamen wieder) ans Wasser. Und Sonne gab es ebenfalls reichlich!

Okay, morgens bei der Abfahrt in Twizel schwächelte der Planet noch ein bisschen. Weiterlesen

Kann man Wetter Apps vertrauen??? Leider liegt sie ja oft daneben und auch heute Morgen waren statt der „Wolken und Sonne“ lediglich Wolken am Himmel zu sehen. Was uns letztlich egal war, denn wir wollten ja weiter. 
Nur – in Twizel (unserem heutigen Ziel) sollte es ab 13 Uhr sonnig sein!

Und das war wichtig – denn heute wollten wir wirklich mal wieder am Lake Pukaki ganz entlang bis zum Fuß des Aoraki – Mount Cook – fahren! Und das macht nur bei gutem Wetter Sinn. Weiterlesen

Akaroa ist ein schönes Beispiel für den Spruch „Wer zu spät kommt ….“

1838 hatte der Kapitän Jean François Langlois den Charme und die Schönheit der Banks Halbinsel im Herzen eines erloschenen Vulkans entdeckt. Ein sicherer Hafen, eine wunderschöne und fruchtbare Umgebung – der Kapitän schloss einen Vorvertrag mit 12 Maori Häuptlingen über den Erwerb des Landes für die französische Regierung ab und leistet eine Anzahlung. Weiterlesen

Heute stand uns eine Premiere bevor! Noch nie zuvor hatten wir in so kurzer Zeit eine Zeitdifferenz von 5 Stunden erlebt!

Unser Flug sollte um 18:50 in Perth starten, Landung in Auckland um 06:05. Dazwischen lagen jedoch lediglich rund 6 Stunden Flugzeit. Eine echte Herausforderung – denn schlafen werden wir vermutlich zu diesen seltsamen Zeiten nur sehr wenig. Weiterlesen

Heute ging’s zurück, wieder rund 270km, wieder hatten wir viel Zeit, denn wieder konnten wir erst am Nachmittag einchecken. Und wieder nahmen wir kleinere Straßen, Umwege …

Es gibt in Westaustralien 28 landschaftlich besonders reizvolle Strecken, die mit braunen Schildern als „Tourist Drive“ oder „Scenic Drive“ ausgeschildert sind.
Natürlich gibt es außerdem auch noch andre schöne Routen – aber hier hat man quasi eine Schönheitsgarantie.
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Von Perth nach Margaret River sind es ca. 270 km. Die kann man in knapp 3 Stunden auf dem Freeway zurücklegen.

Man kann aber auch kleinere Seitenstraßen nehmen, dann dauert es mindestens 4 Stunden. Wenn man Zeit hat. Und die hatten wir! Denn Einchecken in den Riverglen Chalets war erst ab 15 Uhr möglich, also trödelten wir.

Nahmen die State Route 1, die durch Fremantle und dann immer in Meeresnähe entlang führt.  Weiterlesen

Heute ging’s weiter – zuerst nach Singapur, von dort aus nach Perth. Dabei wollten wir eigentlich nach Neuseeland – aber Direktflüge von Bangkok nach Neuseeland gab es im Sommer 22, als wir planten und buchten, keine.

Es ging nur über Singapur. Und zwar entweder ziemlich teuer (oder unkomfortabel) von dort nach Auckland oder (deutlich komfortabler und billiger)zuerst nach Perth und dann nach Auckland. Weiterlesen

Eines der Ziele, die bei allen Touristen ganz oben stehen, hatten wir lange nicht mehr besucht – den Wat Pho mit dem riesigen liegenden Buddha.

Weil die Erinnerungen schon ein bisschen verblasst waren, wollten wir sie heute auffrischen und stiegen wieder ins Expressboot. Es ging zur Tha Rajinee, von dort aus läuft man nur ca. 350 m bis zum Wat Pho.

Theoretisch … Nicht jedoch, wenn man schon eine Straße zu früh abbiegt, um den extrem aufdringlichen Tuktukfahrern zu entkommen!  Weiterlesen

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