Brisbane und Bangkok haben erstaunlicherweise einiges gemeinsam – beide Städte liegen an einem Fluss, den sie auch als wichtige Verkehrsader nutzen.

Auf dem Brisbane River kann man die Stadt entweder ganz gemächlich erkunden, mit dem kostenlosen City Hopper. Die knallroten kleinen Boote fahren fast alle Piers in der engeren Innenstadt an, sind allerdings ziemlich langsam.

Es geht aber auch deutlich rasanter – mit den City Cats. Die flotten Katamarane fahren fast bis zur Mündung des Flusses und sind ebenfalls eine günstige Variante. Weiterlesen

Scheiden tut weh – Hervey Bay war wirklich schön! Und absolut entspannt.

Glücklicherweise geht’s jetzt aber (noch) nicht zurück ins kalte Deutschland, sondern zunächst ins mindestens genauso entspannte Brisbane.

Schon vor 5 Jahren waren wir hingerissen von der Stadt, wo es Hektik nicht zu geben scheint und alle Leute irgendwie unendlich viel Zeit für die angenehmen Seiten des Lebens zu haben scheinen. Weiterlesen

Langsam geht unser Aufenthalt in Australien dem Ende zu – in wenigen Tagen werden wir von Brisbane aus nach Bangkok zurück fliegen.

Aber wir können es langsam angehen lassen und uns vor der Fahrt in die Stadt nochmal richtig umschauen.

Schön ist es hier, und vor allem sehr entspannt!

Ein kurzer Blick hinter’s Haus – die Lage so ganz direkt am Wasser ist schon toll! Weiterlesen

Es ist laut. Sehr laut! Durch die offene Terrassentür dröhnt ein fürchterliches Gekreische – und das morgens um 6 Uhr!

Ein riesiger Schwarm Kakadus hat sich die Bäume rund um unseren Zimmertrakt offenbar für ein Morgenschwätzchen ausgesucht und krakeelt in Düsenjet-Lautstärke.

Weil ich jetzt sowieso schon wach bin, wird die frühe Uhrzeit für ein Telefonat mit meiner Tochter genutzt – die hat nämlich heute Geburtstag. Meine Prepaid-Simcard enthält auch 100 Freiminuten ins Ausland – und die Verbindung ist spitze! Weiterlesen

Fraser Magic heißt die Vermietungsfirma, wo wir für zwei Tage einen Landrover gemietet hatten – und wir hofften sehr, wenigstens ein bisschen was von der Magie der Insel erleben zu können.

Das Ganze steht und fällt jedoch mit dem Wetter, und das hatte uns die letzten Tage wirklich nicht verwöhnt!

Aber heute morgen konnten wir sogar einen Sonnenaufgang vom Feinsten erleben – das ließ auf Gutes hoffen! Weiterlesen

Weiterhin nix mit Sunshine Coast – stattdessen Regen am Morgen. Und auf die Tasmanien Routine (morgens Regen, Nachmittag gut) kann man sich hierzulande auch nicht wirklich verlassen!

Immerhin ist es warm, als der Regen gegen Mittag dann doch nachlässt, machen wir uns auf.

Nicht weit, nur quasi um die Ecke, zum Noosa River. Weiterlesen

Das mit dem Sunshine stimmt derzeit nur sehr bedingt – das wurde uns schnell klar, nachdem wir in Brisbane angekommen waren.

Aber zunächst waren wir einfach nur froh, dass nicht nur wir, sondern auch unsere Koffer angekommen waren! Es dauert zwar etwas länger, bis sie auf dem Band erschienen, weil dort gleich drei Maschinen von Jetstar ihr Gepäck bekamen – aber am Ende waren wir alle wieder glücklich vereint! Weiterlesen

Einen Tag haben wir noch, einen allerletzten.

Morgen müssen wir runter von der Insel, runter von Tasmanien, zurück auf’s Festland, nach Queensland.

Leider!!!

Denn nicht nur gäbe es noch sehr viel mehr zu sehen und entdecken, auch die Wetteraussichten für die nächstenTage sind ausschließlich sonnig. Weiterlesen

In ein paar Tagen verlassen wir Tasmanien.

Heute noch ein kurzer Abstecher an die Nordküste, in den (fast) außersten und ziemlich wilden Westen – dann geht’s zurück nach Hobart und von dort wieder aufs Festland, nach Queensland.

In Launceston haben wir nur eine Nacht verbracht – eigentlich viel zu kurz für diese hübsche Stadt!  Aber egal, wo wir waren oder sein werden – irgendwie ist es fast immer zu kurz! Weiterlesen

Heute ging’s weiter, nach Launceston. Allerdings nicht auf dem direkten Weg, sondern in einem großen Bogen. 

Zuerst ein kleines Stück die Strecke Richtung Wasserfälle, dann bogen wir nach Norden ab.

Eigentlich hatte Dieter vorgehabt, das Eddystone Lighthouse zu besuchen – aber die Aussicht auf rund 70 km unbefestigte Straße ließ ihn schwanken. Nachdem sich zudem an der Küste ein paar hartnäckige Wolken hielten, während ansonsten die Sonne schien, ließen wir es schließlich bleiben. Weiterlesen

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