Wenn am Morgen der Regen auf’s Dachfenster der Ferienwohnung prasselt, dreht man sich einfach im gemütlichen Bett nochmal rum.

Und zieht später das Frühstück genüsslich in die Länge.

Schaut mal nach, wohin die Wolken ziehen – und entscheidet dann, dass so ein bisschen Regen einen nicht abhalten sollte.

Schon gar nicht, wenn man ohnehin lauter wässrige Ziele im Auge hat. Weiterlesen

Mit den Wetter-Apps ist das so eine Sache …

Da bekommt man bei Accu-Weather – scheinbar mathematisch-naturwissenschaftlich exakt – die Auskunft, um 13 Uhr gibt’s Gewitter in LenggriesIm Radio gibt man sich hingegen eher vage – dort heißt es „Am Nachmittag und gegen Abend vereinzelt Gewitter am Alpenrand …“

Und Dieters Smartphone erklärt via Wetteronline, es werde gegen 16 Uhr heftig regnen. Also was denn nun?????? Weiterlesen

Der Tegernsee hat was – nicht so groß wie der Chiemsee, nicht so mondän wie der Starnbergersee, aber mit Rottach-Egern doch etwas von Schicki Micki.

Prima Bier wird in Tegernsee gebraut, in Bad Wiessee sieht man ziemlich viele Leute an Krücken – dank diverser Reha-Kliniken.

Auch ich hab hier vor Jahren mal 3 Wochen in der Reha verbracht, um nach einem Skiunfall wieder fit zu werden. Weiterlesen

Wenn der Tag mit weiß-blauem Himmel und Sonne satt beginnt …

Mit frischen Semmeln, nach einem ausgiebigem Plausch von der Oma des Hauses im eigenhändig bestickten Stoffbeutel ausgehändigt  …

Mit saftigem Marillen-Jam, legefrischen Eiern, Bauernspeck und Bergkäse … Weiterlesen

Von Heidelberg nach Lenggries in Oberbayern kann man in gut 4 Stunden fahren. Kann man …

Muss man aber nicht.

Man kann sich auch Zeit lassen. Kann nach 3 Stunden zügiger Fahrt auf der A 8 den Entschleunigungsgang einlegen.

Kann den Weg zum Ziel machen …. Weiterlesen

Jedes Jahr, wenn der Sommer so langsam in die Zielgerade geht, überfällt sie uns – die Sehnsucht auf Berge.

Auf weiß-blauen Himmel und saftig-grüne Wiesen. Auf eisblaue Bäche und Flüsse und tiefe, stille Seen.

Auf lauschige Biergärten mit uralten Kastanien. Auf frisch gezapftes Weißbier. Auf Schweinsbraten mit Knödeln und Krautsalat.

Auf Chiemgau, Isarwinkel oder Pfaffenwinkel … Auf Oberbayern! Weiterlesen

Letzte Reisetage sind immer etwas schwierig. Einerseits will man nochmal alles so richtig aufsaugen, genießen, mitnehmen…
Andererseits ist man aber auch schon ein bisschen im Heimreise-Modus.

Mit seinen Gedanken nicht mehr so richtig 100%ig unterwegs, sondern überlegt schon, was alles zu Hause eingekauft oder erledigt werden muss.
Da hilft es etwas, wenn man den Abschied langsam angehen kann. 
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Den sanften gelben Cotswold Stone hatte Donovan sicher nicht im Sinn, als er das Lied schrieb – schließlich ist er Schotte. Aber mir kommt immer dieser Ohrwurm in den Sinn, wenn ich durch die Cotswold Dörfer streife.

Der Cotswold Stone, ein safran-farbiger Kalksandstein, lässt die alten (und neuen) Gebäude förmlich leuchten. selbst bei trübem Regenwetter wirken sie irgendwie heimelig.

Und im Sonnenlicht einfach unwiderstehlich – und irgendwie so total englisch … Weiterlesen

„City of dreaming Spires“ nannte der Dichter und Kulturkritiker Matthew Arnold die Universitätsstadt Oxford.

Nun mögen vielleicht die Türme dort träumen – und dabei auch traumhaft schön aussehen – die Stadt selbst tut es definitiv nicht!

Zwar hatten die Trimester-Ferien gerade begonnen, Studenten bevölkerten die Stadt also im Moment nicht, aber es gab reichlich Touristen und auch schon eine Menge junger Leute, die offenbar zur „Summer School“ hierher gekommen waren. Weiterlesen

Noch mal den Blick auf die friedlichen walisischen Hügel in der Morgensonne genießen.

Ein letztes Frühstück mit walisischen Köstlichkeiten – die im Grunde kein bisschen anders sind als die in England! Üppig ist das Frühstück auf jeden Fall diesseits und jenseits der Grenze.

Und man erntet nur mitleidiges Kopfschütteln, wenn man als Kontinental-Europäer NICHT jeden Morgen zwei Eier, Speck und Würstchen, Bohnen, Tomaten und Pilze verdrücken möchte. Weiterlesen

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