Fische und sonstige Meeresfrüchte kommen hier wirklich immer absolut frisch auf den Tisch! Hier gibt es weder Tiefkühlware noch irgendwas aus fragwürdiger Zucht – die Gäste der kleinen Restaurants bekommen ausschließlich das, was die Andamanensee hergibt.

Dafür sorgen die vielen Fischerboote, die jede Nacht von dem Fischerdörfchen Gyeiktaw auf’s Meer hinaus fahren und in den frühen Morgenstunden zurück kommen. Alle Wirte der Uferkneipen haben „ihren“ Fischer, der ihnen seinen nächtlichen Fang bringt – oder auch mal das, was Gäste vorbestellt haben. Weiterlesen

Für die letzten 5 Tage in Myanmar war Strand angesagt!

Der Ngapali Beach kann locker mit den schneeweißen Puderzuckerstränden Thailands mithalten.

Und nachdem in den letzten Wochen wirklich nirgendwo in Myanmar besonders viel Touristen-Andrang geherrscht hatte, hatten wir die Hoffnung, dass es auch am Strand nicht allzu voll sein würde. Weiterlesen

Einfach mal nichts tun – das war heute unsere Devise.

Das hieß allerdings nicht, den ganzen Tag nur auf der Terrasse rumhängen, sondern eher, nichts planen, sich ein bisschen treiben lassen.

Mal schauen, was sich so ergibt.

Zuerst ergab sich ein ausgedehntes Frühstück – das kann man hier wirklich ganz gemütlich zelebrieren, denn ein Büffet gibt es nicht. Weiterlesen

Myo Myo ist Bootsführer. Zwar hat er kein eigenes Boot, aber er arbeitet mit Thu Thu zusammen, die in der Nähe des Marktes von Nyungshwe ein kleines Reisebüro betreibt.

Die beiden sind schon seit vielen Jahren ein Team, er bekommt seine Aufträge von ihr. Aber anders als viele anderen Agenturen behält Thu Thu nicht den Großteil dessen, was Touristen bezahlen, für sich, sondern die beiden teilen sich die Einnahmen.

Trotzdem ist Myo Myo deutlich schlechter dran als Thu Thu – denn außer den Einnahmen als Bootsführer hat er keine sonstigen Einkünfte, während Thu Thu ja noch ihr Reisebüro hat. Weiterlesen

Lang, lang ist’s her….
Sehr lang!
Fast ein Jahr!

Es war im Februar, als wir hoch oben im Nordosten von Myanmar waren, als wir die Langhalsfrauen und die fantastische Kultur/Natur im Kayah Staat besucht hatten.
Und als wir von Loikaw über die gesamte Länge des Inle Sees nach Nyaungshwe gefahren sind. Weiterlesen

Schön war’s mal wieder in Schottland!

Und auch in Northumberland – das rutscht leider bei uns immer in die Kategorie „Durchgangsecke“, dabei bietet auch dieser Teil des Königsreiches eine Menge Sehenswertes.

Immerhin hatten wir uns dieses Mal sowohl bei der Anreise als auch jetzt auf dem Heimweg jeweils einen vollen Tag Zeit genommen, um die Gegend etwas näher kennen zu lernen. Und Beadnell bietet dafür wirklich sehr gute Voraussetzungen! Weiterlesen

Unsere letzten beiden Tage wollten wir so weit wie möglich an der Küste verbringen, an der Ostküste – denn die Fähre nach Amsterdam legt in Newcastle ab.

Da machte es im Hinblick auf Stressvermeidung Sinn, sich schon mal langsam in diese Richtung zu bewegen.

Noch waren wir allerdings in der exakten Mitte von Schottland, in den Grampians, mussten also zunächst nach Süden, Richtung Edinburgh. Weiterlesen

Wenn man sagt, dass man in Schottland in den Grampians war, erntet man meistens ratlose Blicke. Die hat irgendwie keiner auf dem Schirm – dabei machen die Grampian Highlands fast die Hälfte Schottlands aus!

Das „Great Glen“, Glen More, im Norden, das fast schnurgerade – also grob von Fort William bis Inverness – verläuft, bildet die nördliche, der „Highland Boundary Fault“ die südliche Grenze.

Die höchsten schottischen Berge gehören ebenso zu den Grampians wie Moore, Heidelandschaften, malerische Seen und romantische Flusstäler. Außerdem diverse Schlösser und Burgen und natürlich unzählige Whisky-Brennereien. Weiterlesen

Es war der Zufluchtsort von Queen Victoria, und auch ihre Ur-Ur-Enkelin Elisabeth verbringt viel Zeit hier – in Balmoral. Am Rande der schottischen Highlands liegt das Schloss, umgeben von Bergen und Wäldern, am Ufer des River Dee und damit mehr oder weniger auf unserer Route von Inverness nach Pitlochry.

Klar, dass wir den Royals einen Besuch abstatteten – allerdings waren sie (noch) nicht da. Störte uns aber nicht weiter – wir wollten einfach mal schauen, wie royales Landleben so aussieht. Weiterlesen

Von der Isle of Skye ging es zunächst nach Inverness.

Wir waren voller Vorfreude – es sollte mit der Fähre von Armadale nach Mallaig gehen und dann ein Stück eine einfach wunderschöne kleine Küstenstraße entlang, später am Glenfinnan Viaduct vorbei, wo wir uns einen Blick auf den Hogwarts Express erhofften und evtl. nochmal den Turm besteigen wollten, von dem aus man einen tollen Blick über Loch Shiel hat.

Aber – es war ja mal wieder ein Reisetag – also schüttete es schon am frühen Morgen wie aus Kübeln!  Weiterlesen

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