P1290757Noch ein bisschen nördlicher sollte es heute gehen – und damit vermutlich noch ein bisschen heißer! Das Thermometer rutscht hier tagsüber kaum noch unter 35° – zum Glück ist die Luft sehr trocken, sonst wäre es wirklich kaum auszuhalten.

Und ebenfalls zum Glück kühlt es nachts so deutlich ab, dass wir eigentlich fast immer ohne Klimaanlage schlafen. Balkontür auf (natürlich mit Insektengitter!) und für einen guten Nachtschlaf ist gesorgt. Weiterlesen

p1290565Schon um 7:45 der erste Termin des Tages – wir kommen langsam in Termin-Stress!

Allerdings hat dieser Termin den Vorteil, dass man sich nicht besonders anziehen muss – T-Shirt über den Bikini bzw. die Badehose reicht. Und man hat auch keine lange Anfahrt oder so – einfach runter an den Strand und dann nach rechts.

Der Termin ist ein Frühstückstermin – nicht für uns, sondern für Delphine. Weiterlesen

P1290371Als wir Phil gestern erzählten, dass wir heute eine Tour mit einem Allradfahrzeug in den Francois Peron Nationalpark machen, mit Wula Guda Nyinda Tours, meinte er nur trocken “Very good choice – you picked the best! You’re gonna have a perfect day with Capesy – he is a great guy and a great guide!”

Von 10-16 Uhr sollte die Tour dauern – vorher musste noch alles gepackt und im Auto verstaut werden, denn heute Abend nach der Tour wollen wir nach Monkey Mia weiter ziehen. Weiterlesen

P1290335Heute sollte es mit einem Segel-Katamaran, der Shotover,  auf’s Wasser gehen.

Von 13-16 Uhr wollten wir durch die Bucht vor Monkey Mia segeln – das hieß für uns erst mal, gemütlich ausschlafen und dann ausgiebig auf unserem Deck frühstücken und sich auf einen tollen Tag freuen.

Frühstück ist hier übrigens dabei – allerdings die “DIY” Variante. Konkret – gestern Abend brachte uns Phil ein Körbchen mit Brot und Eiern, Butter, Marmelade, Schinken, Orangensaft und Obstsalat. Die Zubereitung übernahmen wir dann selbst. Weiterlesen

P1290254Die Zimmergröße hatte keinen negativen Einfluss auf unseren Schlaf – obwohl ich schon mal darüber nachdachte, wieso so kleine Zimmer die Namen von so großen Tieren hatten …

Das Frühstück ist hier eine soziale Angelegenheit, alle Gäste nutzen die sehr gut ausgestattete Küche gemeinsam. Wobei sich heute schon der größte Teil unserer Mitbewohner davon gemacht hatte – in der Küche werkelte nur noch ein Paar herum. Weiterlesen

p1290228Man kommt auf verschiedenen Wegen von Sorrento aus in den Norden des Westens – entweder, indem man sich der Diktatur des Navis beugt und zunächst den Brand Highway (1) nimmt.

Der verläuft von Sorrento aus ca. über 300 km eher im Landesinneren.

Oder über den Indian Ocean Drive (60) – der hat zwar nicht ständig den Indischen Ozean im Blick, aber eben doch immer wieder.  Weiterlesen

P1290062Morgen müssen/wollen wir weiter. Nach Norden – was hierzulande bedeutet, Richtung Äquator. Und damit auch, dass es zunehmend heißer werden wird.

Also sollten/wollten wir die kühlen Temperaturen von ca. 28-30°C noch mal ausgiebig genießen. Und das erheblich kühlere Meer ebenso.

Weil heute Farmers Market in Busselton ist und es dort die tollen Produkte der Umgebung zu kaufen gibt, mussten/wollten wir aber erst mal dort hin. Weiterlesen

P1290024Auf Dauer ist immer nur Sandstrand etwas eintönig. Außerdem wollten auch die Beine mal wieder etwas mehr bewegt werden, nicht immer nur im Wasser rum plantschen.

Und dafür gibt es wunderschöne Wanderungen durch atemberaubende Natur am Cape Naturaliste Leuchtturm.

Also festes Schuhwerk angezogen und Richtung Leuchtturm gefahren. (Die Flipflops waren natürlich trotzdem im Auto – falls es später doch wieder zu Wasser-Sand-Kontakt kommt …). Weiterlesen

P1280903Wer sich mal ne Landkarte von Westaustralien ansieht, stolpert im Südwesten des Staates garantiert über die mehr als seltsamen Ortsnamen.  Eine ganze Menge davon endet nämlich auf die Silbe “up”.

Viele sind richtige Zungenbrecher – um Gnowangerup, Yallingup, Manjimup oder Gidgegannup flüssig auszusprechen, muss man schon ein bisschen üben.

Hinter all den Ups steckt natürlich eine Bedeutung: Die Silbe kommt aus dem Dialekt der Noongar, einem hiesigen Aborigines-Stamm, und bedeutet “Ort von”. Weiterlesen

p1280879Heute sollte es eigentlich nach Osten gehen, nach Esperance. Dort gibt es – wie sollte es anders sein – wilde Natur und Traumstrände, die so schneeweiß sind, dass man zwei Sonnenbrillen übereinander anziehen soll, damit man nicht schnee- bzw. sand-blind wird.

Allerdings – Esperance ist derzeit nicht erreichbar . Zumindest nicht auf der Straße. Die sind nach schweren Regenfällen schwerst beschädigt und noch für längere Zeit gesperrt.

Also musste Plan B her – und der lautete: Go West! Weiterlesen

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